Liberty Global hält in der Schweiz an Huawei fest, weil der Ausrüster führend sei und sich um seine verbleibenden Kunden bemühe. Zudem sei man eigentlich kein US-Unternehmen.
Wie in Köln arbeiten Telekom-Werber offenbar auch in Karlsruhe mit fragwürdigen Methoden. Verbraucherschützer fordern ein Verbot solcher Besuche ohne Einwilligung.
Der Chef für Kooperationen der Telekom findet erstmals kritische Worte. Er nahm an der Verabschiedung des Wilhelm.tel-Chefs teil, der Tim Höttges einen Schurken genannt hatte.
Bislang ist nicht einmal die Hälfte der angepeilten 100 Millionen Euro für die Produktion des Sion beisammen. Es soll aber Gesprächen mit Investoren geben.
SAP wird konzernweit 2,5 Prozent der Belegschaft abbauen. Der Betriebsrat hält dies für falsch, weil die Betroffenen für den Weg in die Cloud gebraucht würden.
Mit 52,7 Milliarden US-Dollar Umsatz und 16,4 Milliarden US-Dollar Gewinn blieb Microsoft hinter den Erwartungen zurück. Zuletzt baute der Konzern massiv Stellen ab.
Mit vier Stadtnetzen der British Telecom (BT) erweitert 1&1 Versatel sein Glasfasernetz in München, Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart um 1.590 Kilometer.
Apple hat als eines der wenigen großen Techunternehmen bisher keine Massenentlassungen angekündigt. Das liegt vermutlich an der konservativen Geschäftspolitik.
Elon Musk trat im Betrugsverfahren gegen ihn in den Zeugenstand: Den Einfluss seiner Tweets hält er für gering, Kursschwankungen seien nicht seine Schuld.
Die Beteiligung am Streik bei der Deutschen Post soll gut sein: Nach den Beschäftigten in Briefzentren sollen nun die Zusteller ihre Arbeit niederlegen.
1&1-Chef Dommermuth will sein Unternehmen nicht mit Quam vergleichen lassen. Dem Betreiber war im Jahr 2004 die UMTS-Lizenz wieder entzogen worden, weil nicht ausgebaut wurde.
Reed Hastings gibt den Posten als CEO bei Netflix ab. Die Kundenzahlen wachsen durch neue Serien wie Wednesday wieder stark, doch der Gewinn bricht massiv ein.
Die Gewerkschaft Verdi hat Mitarbeiter der Deutschen Post in Brief- und Paketzentren heute ganztägig zu Streiks aufgerufen. Es geht um 15 Prozent mehr Gehalt.
Um als Unternehmen angesichts sich ändernder Marktbedingungen erfolgreich zu bestehen, bedarf es agiler Führung. Die Kurssuche der Golem Karrierewelt zeigt maßgeschneiderte Weiterbildungsangebote auf.
KI braucht Freiraum für Kreativität, sagt Jaroslaw Kutylowski. Im Interview beantwortet der DeepL-Gründer die Frage, wann er der KI schon heute blind vertraut.
Update Eine sehr enge Zusammenarbeit zwischen 1&1 und der Deutschen Telekom beim FTTH-Ausbau wurde heute bekannt. Es dürfte sich um 64.100 Haushalte handeln.
"Bessere Texte im Handumdrehen" verspricht Deepl Write. Noch korrigiert die KI ohne Unterscheidung zwischen Verbessern und Verschlimmbessern - vielversprechend ist das Tool trotzdem.