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Jaroslaw Kutylowski:
DeepL Write soll niemanden den Job kosten

KI braucht Freiraum für Kreativität, sagt Jaroslaw Kutylowski. Im Interview beantwortet der DeepL -Gründer die Frage, wann er der KI schon heute blind vertraut.
/ Daniel Ziegener
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Jaroslaw Kutylowski ist Gründer und CEO von DeepL. (Bild: DeepL)
Jaroslaw Kutylowski ist Gründer und CEO von DeepL. Bild: DeepL

Seit der Veröffentlichung von ChatGPT wird fast panisch über Chancen und Risiken von KI-generierten Texten diskutiert. Schulen sprechen Nutzungsverbote aus , Skriptkiddies nutzen das Tool, um Malware zu schreiben und selbst Forscher können die vom Computer erzeugten Texte kaum vom Menschen unterscheiden . Inmitten dieser Debatte veröffentlicht das Kölner Softwareunternehmen DeepL ein eigenes KI-Werkzeug, das Texte eigenständig schöner und besser machen soll. Aber wie beeinflusst der Standort Deutschland die Forschung an so einem umstrittenen Feld?

Langfristig eher zum Positiven, sagt DeepL-Gründer und -CEO Jaroslaw Kutylowski im Interview mit Golem.de. Das Einhalten von Regulierungen sei anfangs etwas aufwendiger, komme dem Produkt aber später durch solide Sicherheit und Datenschutz zugute. Über diesen Aspekt sowie die Frage nach künstlicher Kreativität, die Rolle von Investitionen für die Forschung des mit einer Milliarde US-Dollar bewerteten Unternehmens sowie das blinde Vertrauen in die künstliche Intelligenz konnten wir anlässlich der Veröffentlichung von DeepL Write sprechen .

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