
Selbst ein reiches Land wie Bayern hat noch viele Funklöcher. Da wird Public WLAN gern genommen.

Durch seinen großzügigen Umgang mit dem Datenvolumen liegt Telefónica/O2 hier an der Spitze.

Auch der WLAN-Name %secretclub%power führt zu Problemen bei iPhones und iPads. Diese schalten bei Verbindungsversuchen ihr WLAN ab.

Auch rund eine Woche nach dem ersten Open RAN im Livenetz der Telekom ist die Performance offenbar noch nicht vorzeigbar.

Damit sieht sich Oneweb kurz vor dem kommerziellen Start seines Dienstes für Satelliteninternet.

Die Konzertveranstalter begrüßen eine Aussage von von Telefónica und hoffen, dass sie ihre Frequenzen behalten können.

Das neue Kabel ist doppelt gepanzert und soll nicht mehr in den leicht zu öffnenden Kabelkanäle entlang der Schienen verlegt werden. Mehr wird nicht verraten.

Die Telekom will bei der nächsten Frequenzauktion am liebsten nichts bezahlen. In den USA hat man dagegen Milliarden ausgegeben.

IBM-Angestellte können laut Medienberichten nach einer Migration seit Tagen nicht richtig auf E-Mails zugreifen.

Telefónica/O2 betont, viele weitere 5G-Antennen errichtet zu haben. Aber niemand kann die volle Datenrate nutzen.

Das fast 20 Jahre alte 3G-Netz ist bei der Telekom nun verschwunden. Die Werte der Funkzellen werden weiter genau beobachtet.

Der Städte- und Gemeindebund kritisiert, dass sich selbst kleinere Unternehmen ohne Breitband nicht ansiedeln würden.

Markus Haas drängt auch darauf, Funkstationen vor der Erteilung von Genehmigungen zu bauen, weil ohnehin fast alles genehmigt werde.

Künftig gibt es in allen Tarifstufen bei Congstar Fair Flat mehr ungedrosseltes Datenvolumen und wieder wird eine Stufe gestrichen.

Zusammen wollen die großen europäischen Mobilfunk-Betreiber High Altitude Platform Systems (Haps) für den Netzausbau in der Luft nutzen.

Die EU-Kommission hat die Frequenzzuteilung für Wi-Fi 6E offiziell beschlossen. Das volle WLAN-Spektrum gibt es vorerst aber nicht.

Parrot hat mit der Anafi Ai eine mit LTE ausgerüstete Drohne für den professionellen Einsatz vorgestellt. Die Steuerungs-App ist Open Source.

Die Bundesnetzagentur will die Betreiber zu einer Preissenkung zwingen.

Mit aller Macht will Vodafone mit einer neuen Smartphone-Marke Kunden gewinnen und lockt mit unüblichen Rabatten.
Von Ingo Pakalski

Der lange angekündigte Umbau des Mobilfunknetzes läuft an. 3G/UMTS ist veraltet und muss weg.

Durch die Pandemie haben auch viele mittelständische Unternehmen verstanden, dass sie Glasfaser brauchen. Die Telekom will hier breiter aktiv werden.

MWC 2021 Elon Musk jammert in Barcelona ein bisschen über die hohen Investitionen für Starlink und lobt die eigene Entwicklung des Satelliteninternets.

MWC 2021 Huawei ist weiter von den US-Sanktionen betroffen, gehört aber zu den größten Ausstellern in Barcelona.

Die Bevölkerung in ländlichen Regionen nimmt ab, weil der Festnetz- und Mobilfunk-Ausbau weiter unzureichend ist.

Bisher gibt es keine offiziellen Zahlen zu Ransomware-Angriffen auf staatliche Einrichtungen. Laut einer Recherche gibt es mindestens 100 Fälle.

MWC 2021 Huawei wünscht sich ein wirklich gut ausgebautes Mobilfunknetz. Dann könnten die Betreiber auch mit 5G etwas verdienen.

In einem überlasteten Netzwerk haben Telekom, Ericsson und Samsung erfolgreich einen Gamer mit besserem Netz auf Bestellung versorgt.

Der neue Linux-Kernel ist nach nur 7 Release Candidates fertig und kommt mit M1, Landlock und CFI.
Ein Bericht von Kristian Kißling und Boris Mayer

Ein neu unterschriebener Mobilfunkvertrag kann unter gewissen Umständen auch als Verlängerung gewertet werden - und länger als erlaubt laufen.

Open RAN ist weit vom Stand professioneller Netzwerkausrüstung entfernt. Die Telekom schaltet sie nun in Deutschland live.

MWC 2021 Huawei geht den Mobile World Congress in Barcelona mit einem heißen Thema an - im Wortsinn.

Die Telekom-Vorständin Claudia Nemat begründet ihre Ablehnung von Starlink mit ökologischen Aspekten.

Golem.de-Wochenrückblick Es wird wieder abgemahnt und Windows 11 ist offiziell. Die Woche im Video.

Elon Musk will erst genauer herausfinden, welch ein Umsatz sich mit Satelliteninternet von Starlink erwirtschaften lässt. Doch die Zielmarke steht schon fest.

Für britische Mobilfunk-Nutzer ist die Zeit des freien Telefonierens in der EU bald vorbei. EE und zuvor O2 und Three haben Einschränkungen angekündigt.

Dongwoo hat eine mmWave-Antenne für schnellen 5G-Empfang präsentiert, die sich in Smartphone-Displays integrieren lassen soll.

Nachdem gegenwärtig meist FTTB gebaut wird, setzt Netcologne jetzt im Kölner Umland auch auf FTTH.

Immer häufiger fallen wegen Fehlern eines einzigen Dienstes Tausende von Webseiten aus. Das zeigt: Das Internet stößt im Kapitalismus an Grenzen.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

Viel mehr Nutzer würden Starlink von SpaceX ausprobieren, aber wegen der Chipkrise fehlen die Bauteile.

Während alle versuchen, den Glasfaser-Ausbau zu beschleunigen, raten Verbraucherschützer, nicht für Tarife mit sehr hoher Bandbreite zu zahlen, die man angeblich gar nicht benötige.

Die Telekom setzt in Berlin auf die vielen Leerrohrsysteme, um Glasfaser bis ins Haus zu verbauen.

Hohe Ausgaben für Infrastruktur und Vertrieb machen den Aufbau einer weltweiten Cloud bis zur Gewinnschwelle zu einem Ziel in weiter Ferne. Selbst für Google.

Die Telekom verspricht erstmals, alle Strecken der Deutschen Bahn ohne Unterbrechung mit Mobilfunk zu versorgen.

Die CDU will nach 16 Jahren an der Regierung wenig ändern. Das gilt leider auch für umstrittene Themen wie Staatstrojaner und Vorratsdatenspeicherung.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

Ohne Aufpreis macht Telefónica weitere O2-Free-Tarife 5G-tauglich. Bestandskunden müssen dafür aktiv werden.

Mit der Nextbox hat Nitrokey eine Cloud für zu Hause entwickelt, um die man sich nicht kümmern muss. Dafür kann man sie auf der ganzen Welt erreichen.
Ein Test von Moritz Tremmel

Im Akoya E32012 steckt ein aktueller Ryzen-Quadcore samt Radeon für 480 Euro, auch RAM und NVMe-SSD des Aldi-PCs stimmen für den Preis.

Der WLAN-Name %p%s%s%s%s%n sorgt für Probleme bei iPhones und iPads. Sie schalten kurzerhand ihr WLAN ab.

Die Telekom bietet einen neuen Service, wenn der Festnetzanschluss an eine neue Adresse umzieht.

Zum Jahresende will Telefónica die Sonderkonditionen nach dem Brexit neu prüfen. Vodafone und Telekom bleiben bei ihren Zusagen.