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OpenSSL

OpenBSD 5.6 erscheint mit Artwork in Anlehnung an Apocalypse Now. (Bild: OpenBSD) (OpenBSD)

OpenBSD 5.6: Der Walkürenritt für LibreSSL

Die aktuelle Version 5.6 von OpenBSD enthält erstmals den OpenSSL-Fork LibreSSL und die Entwickler ersetzen den Standard-MTA Sendmail durch die Eigenentwicklung OpenSMTPD. Begleitet wird die Veröffentlichung von Wagners Walkürenritt.
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Das BSI warnt vor weiteren Auswirkungen durch Heartbleed. (Bild: Heartbleed.com/Screenshot: Golem.de) (Heartbleed.com/Screenshot: Golem.de)

Heartbleed-Bug: Strato und BSI warnen Nutzer

Das BSI hat eine Woche nach Bekanntwerden des Heartbleed-Bugs erneut vor der Sicherheitslücke gewarnt. Es gebe verstärkt Scans nach der Lücke. Erstmals wurde ein Fall bekannt, in dem Heartbleed ausgenutzt worden sein soll.
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Die OpenBSD-Entwickler misten den OpenSSL-Code aus. (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

OpenSSL: OpenBSD mistet Code aus

Entwickler des OpenBSD-Projekts haben begonnen, den Code der Kryptobibliothek OpenSSL zu entrümpeln. Ob ihre Änderungen vom OpenSSL-Projekt übernommen werden, ist aber ungewiss.
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Cloudfare wollte wissen, ob private Keys auslesbar sind. (Bild: Cloudfare/Screenshot: Golem.de) (Cloudfare/Screenshot: Golem.de)

Heartbleed: Keys auslesen ist einfacher als gedacht

Zwei Personen ist es gelungen, private Schlüssel mit Hilfe des Heartbleed-Bugs aus einem Nginx-Testserver auszulesen. Der Server gehört der Firma Cloudflare, die mit einem Wettbewerb sicherstellen wollte, dass das Auslesen privater Schlüssel unmöglich ist.
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Der Heartbleed-Bug bedroht die Verschlüsselung im Netz. (Bild: Heartbleed.com/Screenshot: Golem.de) (Heartbleed.com/Screenshot: Golem.de)

Sicherheitslücke: Keys auslesen mit OpenSSL

Update Ein Fehler in OpenSSL lässt das Auslesen von Arbeitsspeicher zu. Damit können Angreifer private Keys von Servern erhalten. Eine sichere Verschlüsselung ist nicht mehr gewährleistet. Der Bug betrifft sehr viele Web- und Mailserver im Internet.
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Https-Verbindungen in Chrome (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Chrome: OpenSSL statt NSS

Der Chrome-Browser von Google wird künftig für TLS-Verbindungen auf allen Plattformen die Bibliothek OpenSSL verwenden. Die ursprünglich von Netscape entwickelte Bibliothek NSS könnte dadurch an Bedeutung verlieren.
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Schlechte Zufallszahlen führen zu Sicherheitsproblemen. (Bild: Screenshot / Hanno Böck) (Screenshot / Hanno Böck)

OpenSSL: Fork und der Zufall

Der Zufallsgenerator von OpenSSL liefert unter bestimmten Umständen bei mehreren Aufrufen identische Werte, wenn er aus mehreren parallel ablaufenden Prozessen desselben Programms aufgerufen wird.
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OpenSSL: Updates beseitigen Schwachstellen

Mit der Veröffentlichung der Versionen 0.9.8q und 1.0.0c haben die Entwickler zwei Schwachstellen von OpenSSL beseitigt. Eine Schwachstelle betrifft die Ciphersuite in der TLS-/SSL-Schicht und ist in allen Versionen in der freien Implementierung des TLS-/SSL-Protokolls vorhanden.
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OpenSSL 1.0.0 veröffentlicht

Verschlüsselungstoolkit bringt neue Funktionen. Nach über zehn Jahren Entwicklung hat das OpenSSL-Projekt die Verschlüsselungssoftware in der Version 1.0.0 veröffentlicht. OpenSSL ist eine freie Implementierung der Protokolle SSL und TLS. Die Version 1.0.0 enthält neue Funktionen und Fehlerbereinigungen.
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Lösung für SSL-/TLS-Schwachstelle veröffentlicht

Neue TLS-Extension speichert Information zu bestehenden Verbindungen. Damit die Neuverhandlung von TLS- und SSL-Verbindungen künftig sicher vonstatten geht, werden Daten, die zur Neuverhandlung einer Verbindung benötigt werden, Zertifikate etwa, in einer neuen TLS-Erweiterung gespeichert. Die Sicherheitsschwachstelle war Ende letzten Jahres bekanntgeworden.
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SSL/TLS-Sicherheitslücke im Test bestätigt

Man-in-the-Middle-Attacke unter realen Umständen erfolgreich. Eine kürzlich entdeckte Sicherheitslücke im SSL/TLS-Protokoll ist unter realen Umständen erfolgreich ausgenutzt worden. Die Man-in-the-Middle-Attacke erfolgte über das HTTPS-Protokoll.
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