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Internet-Security

Weihnachtsvirus: W32/Maldal.C@mm verbreitet sich per Mail

Massive Zerstörungswut. Wieder einmal ist nach Meldungen der Antivirenhersteller ein "Weihnachtsvirus" in freier Wildbahn beobachtet worden. Der W32/Maldal.C@mm getaufte Wurm verbreitet sich via E-Mail, indem er sich automatisch an alle Adressen des Outlook-Adressbuches verschickt. Aliasnamen des Schädlings sind W32/Zacker.C und W32/Keyluc.C.
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Neuer Internet-Wurm "Gokar" befällt auch Webserver

Erneute Gefährdung durch Outlook-Nutzer mit infizierten Rechnern zu befürchten? Hersteller von Antivirus-Software warnen vor einem neuen Internet-Wurm namens Gokar. Der Schädling ist eine EXE-Datei mit einer Größe von etwa 15 KByte und soll sich über E-Mails und IRC-Kanäle verbreiten. Außerdem soll er die Startseiten von infizierten Web-Servern verändern, die Microsofts Internet Information Server (IIS) nutzen.
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Wichtiges Sicherheitsupdate für Internet Explorer 5.5 und 6

Verhindert unerlaubtes Ausführen von Programmen auch in Outlook. Microsoft hat am 13. Dezember 2001 ein wichtiges Sicherheitsupdate für den Internet Explorer 5.5 (mit installiertem Service Pack 2) und Internet Explorer 6 veröffentlicht, das unter anderem eine im Microsoft Security Bulletin MS01-058 beschriebene gravierende Sicherheitslücke stopfen soll. Diese "File Execution Vulnerability" erlaubt es Angreifern, den Internet Explorer 6 zum automatischen, ungefragten Starten von Programmcode zu verleiten.
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Ontrack InternetCleanup 2.0 soll PC-Spionage stoppen

Ausspionieren der Surfgewohnheiten soll unmöglich gemacht werden. Spionagetools, die unbemerkt Nutzerprofile erstellen und Informationen über Betriebssysteme und Browser einholen, sind weit verbreitet und teilweise sogar in kostenlose Freeware und Sharewareprodukte integriert.
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F-Secure mit neuem Anti-Viren-Schutz für E-Mails

F-Secure for Internet Mail 6.0 schließt vordefinierte Attachments aus. F-Secure bringt mit "F-Secure Anti-Virus for Internet Mail 6.0" eine verbesserte Viren-Schutz-Lösung auf den Markt. Das Unternehmen will so auf die steigende Zahl neuer und unbekannter Viren reagieren, die per E-Mail einfallen.
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Wurm WORM_GONE.A breitet sich per E-Mail und ICQ aus

Outlook diesmal nicht die einzige Brutstätte; Lösch-Tool erhältlich. Wieder einmal ist ein Schädling aufgetaucht, der sich rasant verbreitet, melden unisono alle führenden Antivirenspezialisten. WORM_GONE.A ist ein Massmailer, der sich automatisch an alle Einträge im Outlook-Adressbuch verschickt. BitDefender bietet bereits ein kostenloses Tool an, um den Wurm vom Rechner zu löschen.
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IMail Anti-Virus für Virenprüfung auf dem Mailserver

Nur für Ipswitch E-Mailserver IMail Server. Ipswitch bringt mit IMail Anti-Virus einen Virenschutz für seine E-Mail-Systeme auf den Markt. Die leistungsfähige Anti-Viren-Lösung IMail Anti-Virus wurde speziell für den Einsatz mit Ipswitchs E-Mailserver IMail Server konfiguriert. Das Produkt basiert auf dem CarrierScan Server von Symantec.
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Nimda führt Viren Top Ten des Jahres 2001 an

Sophos: E-Mail-fähige Würmer auf dem Vormarsch. Der Antiviren-Spezialist Sophos hat bei der Auswertung seiner Supportstatistik festgestellt, dass 2001 nur zwei einzelne Viren, nämlich Nimda und Sircam, für fast 50 Prozent aller Anrufe beim Sophos-Support gesorgt haben. Code Red, der medienpräsenteste Virus dieses Jahres, ist in der Statistik nicht einmal vertreten.
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Der unsterbliche Badtrans.B

E-Mail-Wurm verbreitet sich explosionsartig im Internet. An diesem Montag entglitt mit Badtrans.B ein Wurm in die Weiten des Internets, der sich so stark verbreitete, wie man es bisher nicht kannte. Das berichten übereinstimmend alle namhaften Hersteller von Antiviren-Software, was sich mit den Erfahrungen von Golem.de deckt. Damit stellt der Wurm selbst die seinerzeit lawinenhafte Verbreitung vom SirCam-Wurm in den Schatten. Hauptgrund für die Badtrans-Epidemie sind im Wesentlichen nicht gestopfte Sicherheitslücken in Microsoft-Produkten.
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Sicherheitspaket Internet Security 4.0 von McAfee

McAfee schnürt Paket aus Virenscanner, Personal Firewall und Internet-Filter. McAfee bietet ab sofort das Programm-Paket Internet Security 4.0 als Ablösung von GuardDog an, das neben der Antiviren-Software VirusScan 6.0 die Personal Firewall 3.0 und einen Internet-Filter enthält. Zudem lassen sich Dateien gezielt löschen, die beim Surfen im Internet anfallen.
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Kostenloses Tool löscht Badtrans.B-Wurm

Programm benötigt keinerlei Installationen und ist nicht gepackt. Das Bukarester Unternehmen BitDefender bietet ab sofort ein kostenloses Tool namens "AntiBadtrans.B" zum Download an, um den Wurm W32.Badtrans.B@mm von befallenen Systemen zu entfernen. Das Tool verlangt keinerlei Installation, sondern kann direkt nach dem Download gestartet werden.
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Interview: "Haftung für Softwareschäden ist wichtig"

Krypto- und Sicherheitsexperte Bruce Schneier über Microsoft und die Sicherheit. Aufregung in der IT-Security-Gemeinde: Scott Culp, Manager des Microsoft Security Response Team, forderte in einem langen offenen Brief, die "Information Anarchy" künftig zu beenden und stattdessen nur noch nach Absprache unter verschiedenen Unternehmen Sicherheitslücken zu veröffentlichen. Der renommierte Krypto- und Sicherheitsexperte Bruce Schneier antwortete auf Fragen von Golem.de.
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Wiedergeburt des Badtrans-Wurms (Update)

Badtrans-Wurm schleust Trojaner ins System ein und nutzt Sicherheitsloch. Zahlreiche Hersteller von Antiviren-Software warnen vor einer neuen Variante des im April aufgetauchten Wurms "Badtrans", der sich zurzeit sehr stark verbreitet. Der Wurm hört auf den Namen W32.Badtrans.B@mm, beantwortet alle ungelesenen Nachrichten im E-Mail-Postfach und durchforstet den Internet-Cache nach E-Mail-Adressen, was zu einer Mail-Lawine führt. Außerdem schleust er einen Trojaner ins Windows-System ein, der nach Kennwörtern und vertraulichen Daten fahndet.
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Schwindel mit PalmOS-Virenscanner (Update)

Virenscanner: Ergebnisse zwischen Demo- und Vollversion unterscheiden sich. In der vergangenen Woche tauchte auf zahlreichen PalmOS-Download-Seiten ein Virenscanner für PalmOS auf, der in der Demo-Version andere Analyse-Ergebnisse liefert als in der registrierten Version. Ein Anwenderbericht vom Wochenende erklärt die Hintergründe, warum die Demo-Version vermeintlich verseuchte Dateien findet, die nach der Registrierung auf wundersame Weise gesundet sind.
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Wurm "Aliz" versucht es ein zweites Mal

Im Mai 2001 entdeckter Internet-Wurm Aliz ruft neue Epidemie hervor. Kaspersky Lab warnt vor dem Internet-Wurm "Aliz", weil zahlreiche Infektionsfälle aus vielen Ländern gemeldet wurden. Die bösartige Software verbreitet sich via E-Mail-Anhang und tarnt sich als Windows-Anwendung (PE-EXE-Datei).
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Wirtschaftministerium wirbt für Sicherheit im Internet

Partnerschaft "Sichere Internet-Wirtschaft" informiert den Mittelstand. Im Rahmen der "BMWi Security Road Show 2001" finden zurzeit in zahlreichen deutschen Städten zwischen München und Rostock Workshops statt, die speziell auf die Probleme des Mittelstands eingehen. Unter dem Titel "Internet-Sicherheit im Unternehmen - eine strategische Größe" bieten die Veranstalter - IHKs, Kompetenzzentren und Verbände - im Rahmen der zwei- bis sechsstündigen Workshops mit 20-150 Teilnehmern zahlreiche Informationen, Kontakte und Anregungen.
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Sophos MailMonitor für SMTP Server

Schutz vor E-Mail-fähigen Viren. Sophos teilte mit, dass der Sophos MailMonitor für SMTP ab sofort verfügbar ist. Unternehmen sollen mit der Gateway-Antiviren-Lösung Schutz vor Viren in E-Mails erhalten, die über das Standard-Protokoll für die E-Mail-Kommunikation im Internet verschickt wurden. MailMonitor für SMTP ist derzeit für die Windows-NT/2000-Plattform, in Kürze aber auch für Linux erhältlich.
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EU: Spam bleibt erlaubt - Cookieverwendung eingeschränkt

Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des EU-Rates. Das Parlament überlässt es mit der Annahme des zweiten Berichts den Mitgliedstaaten zu entscheiden, inwieweit Spam-E-Mail-Werbung nur nach vorheriger Zustimmung verschickt werden darf. Alternativ zu der so genannten Opt-in-Lösung können die Mitgliedstaaten vorsehen, dass die Betroffenen nur die Möglichkeit haben, sich von den Werbeverteilern streichen zu lassen (= Opt-out-Lösung).
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E-Mail-Wurm nutzt Internet-Explorer-Sicherheitslücke

Schadroutine überschreibt am 13. eines Monats zahlreiche Dateien. Seit dem Wochenende verbreitet sich laut Symantec ein neuer Mail-Wurm namens W32.Klez.A@mm mit rasanter Geschwindigkeit, der eine Sicherheitslücke in Outlook und Outlook Express ausnutzt, wodurch der Wurm schon bei der Mail-Vorschau ausgeführt wird.
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Achtung: Hinter Trojaner-Scanner steckt ein Wurm (Update)

Nach kurzer Zeit erreicht der Wurm I-Worm/ANTS3 bereits hohe Verbreitung. Seit kurzem geistert ein neuer Wurm durch die E-Mail-Dickichte, der sich als das kostenlose Trojaner-Scanprogramm ANTS ausgibt. Tatsächlich ist es aber ein Wurm, der die Festplatte nach E-Mail-Adressen durchsucht und sich an diese versendet. Schon nach kurzer Zeit konnte sich der Wurm I-Worm/ANTS3 besonders im deutschsprachigen Internet sehr stark verbreiten.
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Bitkom fordert massiven Einsatz biometrischer Verfahren

Konzertierte Aktion für E-Government angemahnt. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) hat anlässlich der Systems 2001 ein stärkeres Engagement der deutschen Politik für Sicherheit in der Informationstechnik, im Internet und der Telekommunikation gefordert. Bitkom-Vizepäsident Willi Berchtold verwies auf ein 30-Milliarden-Dollar-Programm der US-Regierung zur Absicherung gegen Cyber-Kriminalität. Bitkom begrüßt und unterstützt die Initiative von Innenminister Schily zum Einsatz des Fingerabdrucks als Identifikationsmerkmal.
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Gefahr für Excel und Powerpoint durch neue Makroviren

Umgehung sämtlicher Sicherheitsmaßnahmen. Auf Grund eines Hinweises von Peter Ferrie von Symantec sieht sich Microsoft genötigt, in einem Schreiben vor Gefahren neuer Makroviren zu warnen, die sämtliche bisherigen Sicherheitsmaßnahmen in Excel und Powerpoint umgehen, die normalerweise dazu führen sollen, dass Makros selbstständig ausgeführt werden und der Anwender über die Anwesenheit von Makros in einem Dokument gewarnt wird.
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Neues Telepolis-Buch "Netzpiraten" erschienen

Verbrechen in der vernetzten Gesellschaft. Was motiviert jemanden, einen Virus zu programmieren? Was hat es mit dem viel beschworenen Info-Krieg auf sich? Wie organisieren sich Software-Raubkopierer? Wie rechtfertigen sie ihr Handeln, welche Beziehungen pflegen sie zu Sicherheitsfirmen und surfenden Strafverfolgern? Der neue Telepolis-Band "Netzpiraten" widmet sich diesen Fragen und stellt sie in den Kontext einer Diskussion um Sicherheit und kulturelle Freiräume in den Datennetzen.
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Vote-Wurm löscht Daten und formatiert Festplatte

Gefährliche Schadroutine installiert zudem Trojaner auf befallenem System. Wie einige Hersteller von Antiviren-Software warnen, tauchte ein neuer E-Mail-Wurm auf. Der Vote-Wurm versucht, sich die schrecklichen Ereignisse vom 11. September in New York und Washington zu Nutze zu machen. Der im Mail-Anhang befindliche Wurm tarnt sich als Abstimmung gegen einen nahenden Kriegsausbruch, beginnt bei Aktivierung aber mit dem Löschen etlicher Dateien und der Formatierung der C-Partition.
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Gartner: Finger weg vom MS Internet Information Server

Analysten empfehlen Umstieg auf iPlanet oder Apache. Nach Ansicht des Gartner-Analysten John Pescatore hat Nimda einmal mehr gezeigt, dass Administratoren kaum in der Lage sind, ihre Systeme schnell genug zu patchen. Gartner empfiehlt als Konsequenz Unternehmen, die Microsoft IIS verwenden, unverzüglich nach Alternativen zu suchen.
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Nimda - Gefährlicher Wurm attackiert Surfer (Update)

Wurm verbreitet sich per E-Mail, über Netzlaufwerke und Webserver. Mit Nimda ist jetzt ein neuer extrem gefährlicher Wurm im Umlauf, der von den verschiedenen Antivirenherstellern als hoch bedrohlich eingeschätzt wird. Der Wurm wird unter dem Namen W32/Nimda@MM, W32.Minda oder TROJ_Nimda.A geführt und als besonders zerstörerischer Mail-Wurm eingestuft, da er auch von infizierten Web-Servern auf Clients überspringen und so Systeme beim normalen Surfen infizieren kann. Der Computerwurm verbreitet sich weltweit in raschem Tempo über E-Mail, Network Shares oder den Internet Information Server.
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Blue-Code-Wurm greift Code Red und IIS-Server an

Neuer Wurm inklusive eingebauter DoS-Attacke. Die Liste der bösartigen Programme, die Microsoft-spezifische Software angreift, ist um eine Kuriosität länger geworden. Der Blue Code getaufte Wurm, von dem mehrere Infektionen vor allem aus China gemeldet wurden, greift den Microsoft Internet Information Server (IIS) und den Schädling Code Red an.
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Noch ein Schädling: APost verbreitet sich per E-Mail

Verschickt sich zusammen mit Dateien aus Windows-Verzeichnissen. Die Liste der Virenwarnungen erhöht sich um ein weiteres Exemplar. Network Associates McAfee warnt vor einem kürzlich entdeckten E-Mail-Wurm namens APost. Auf Grund des Anstiegs an infizierten Anwendern - besonders aus Deutschland - ist der Wurm von den Fachleuten als "Medium on Watch" hochgestuft worden.
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Neue Version des Magistr-Wurm unterwegs

Wurm mit "gründlichem" Verwüstungs-Mechanismus. Kaspersky Lab warnt Computerbesitzer, die Windows-Betriebssysteme einsetzen, vor einer neuen Variante des gefährlichen Wurms, der auf den Namen Magistr getauft wurde. Es seien bereits mehrere aktuelle Meldungen aus Spanien über Infektionen mit diesem überarbeiteten Wurm eingegangen, hieß es.
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Lara-Croft-Wurm tarnt sich als Windows Desktop Theme

Keine Schadensroutine enthalten. Kaspersky Lab warnt vor einem neuen Internet-Wurm namens "Lara". Er sei der erste Schädling, der sich anhand von Desktop Themes verbreitet. Lara verbreitet sich nach Angaben des Anti-Viren-Spezialisten ausschließlich über IRC-Kanäle, wobei die Trägerdatei des LaraCroft.theme-Wurms an die verbundenen Rechner gesendet wird. Der Dateiname täuscht die Anwender, weil er sich als Desktop Theme für Windows mit Motiven aus dem Film Tomb Raider ausgibt.
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NRW-Justizminister fordert Zugriff auf Teilnehmerdaten

Minister Dieckmann: Es gibt keinen rechtsfreien Raum im Internet. Allein die Zahl rassistischer und rechtsradikaler deutscher Seiten im Netz habe sich seit 1999 auf rund 1.000 Angebote mehr als verdreifacht, so der Justizminister von Nordrhein-Westfalen, Jochen Dieckmann, aus Anlass der Einführung des neuen Leitenden Oberstaatsanwalts in Düsseldorf, Reinhard Henke. Die Verletzung von Urheberrechten, besonders im Zusammenhang mit Musikdateien, habe Schlagzeilen gemacht. Spektakuläres Eindringen in fremde Computersysteme, Verbreitung von Viren, Ausspähen und Fälschung von Daten sowie Betrug im Internet "sind an der Tagesordnung", sagte Dieckmann.
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F-Prot Antivirus jetzt auch für Linux

F-Prot Beta für Linux erschienen. Frisk Software bietet seinen Virenscanner F-Prot Antivirus nun auch für Linux an. Eine kostenlose Beta-Version der Software lässt sich bei Frisk herunterladen.
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Microsoft bietet Patch für CodeRed.C an

Unverständlich: Patch zur Schließung der Sicherheitslücke nicht enthalten. Für den Anfang der Woche mutierten Server-Wurm CodeRed.C bietet Microsoft jetzt einen speziellen Patch an, der die Dateien des Eindringlings entfernen soll, jedoch nicht allen angerichteten Schaden behebt. Absolut unverständlich ist, warum Microsoft nicht auch den Patch zum Stopfen der Sicherheitslücke im Internet Information Server beilegt. Ohne das Sicherheitsloch in dem Microsoft-Produkt könnte sich der Wurm gar nicht verbreiten.
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Erster "PDF-Wurm" aufgetaucht

Geringe Verbreitung - Wurm steckt in einer PDF-Datei. Wie Symantec auf ihren Viren-Informations-Seiten berichtet, ist erstmals ein Wurm aufgetaucht, der sich in PDF-Dateien versteckt. Da sich der VBS.PeachyPDF@mm-Wurm ausschließlich über das kostenpflichtige Acrobat zur Erstellung von PDF-Seiten verbreiten kann, wurde er nur selten in freier Wildbahn gesichtet.
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Angetestet: Die Siedler IV - Mission CD

Siedler-Premiere für Ubi Soft Entertainment. Nachdem im Februar die deutsche Spieleschmiede Blue Byte Software von Ubi Soft übernommen worden ist, erschien nun der erste Siedler-Titel unter neuem Label. Dabei handelt es sich zugleich um die erste Missions-CD für die aktuelle vierte Version des wuseligen Strategiespiels.
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CodeRed.C - Gefährliche Mutation des Originals

Neue Variante von CodeRed gewährt Zugriff auf fremde Rechner. Mit CodeRed.C alias CodeRed.v3 oder auch CodeRed 2 ist jetzt eine erste Mutation des CodeRed-Wurms aufgetreten. Dieser nutzt zwar die gleiche Sicherheitslücke wie das Original, unterscheidet sich aber in der Schadensroutine vom ursprünglichen Wurm CodeRed.
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Microsoft und das FBI warnen vor CodeRed-Wurm

Mutierter CodeRed-Wurm soll in der Nacht zum Mittwoch zuschlagen. Vor rund einer Woche tauchte der CodeRed-Wurm auf und verbreitet sich seitdem rapide über zahlreiche Internet-Server. Jetzt warnt auch Microsoft einhellig mit einigen US-Regierungsstellen, darunter das FBI, vor dem Wurm. Schließlich nutzt der Schädling zur Verbreitung eine Sicherheitslücke im Microsoft Internet Information Server.
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E-Mail-Wurm verschafft sich Administrator-Rechte

Potok-Wurm arbeitet nur auf NT-Systemen. Symantec, ein Hersteller von Anti-Viren-Software, entdeckte mit "Potok" einen neuen E-Mail-Wurm, der sich bereits stark verbreitet haben soll und sich auf NT-Systemen einen Administrator-Zugang einrichtet.
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SirCam-Wurm verbreitet sich beständig weiter

Auch Code-Red-Wurm konnte nicht eingedämmt werden. Vor wenigen Tagen tauchte der SirCam-Wurm im Internet auf und treibt seitdem weiter tatkräftig sein Unwesen. Gleiches gilt für den kurz zuvor entdeckten Code-Red-Wurm, der vor allem Netzwerke befällt und sich seitdem munter quer über den gesamten Globus verbreitet.
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Kaspersky Lab: Neue Version von Anti-Virus für Unix/Linux

Support für OpenBSD, Solaris und Exim Mailserver. Der Antivirenspezialist Kaspersky Lab hat eine neue Version von Kaspersky Anti-Virus für Unix/Linux auf den Markt gebracht. Diese ermöglicht nun auch eine zentralisierte Installation und Verwaltung der Antiviren-Software auf File- und Application-Servern unter OpenBSD (Version 2.8) und Solaris 8 (Intel-Plattform). Neu ist auch der Support für den Exim Mailserver, der zu den fünf verbreitetsten E-Mail-Gateways für Unix/Linux zählt.
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Mail-Wurm "SirCam" versendet private Dokumente

Auch "SirCam"-Wurm nutzt zur Verbreitung das Outlook-Adressbuch. Wie die Anti-Virensoftware-Hersteller McAfee und Symantec berichten, verbreitet sich ein neuer E-Mail-Wurm rasant über das Internet, der nicht nur sich selbst, sondern auch persönliche Dokumente per E-Mail versendet. Dazu durchforstet der SirCam-Wurm unter anderem das Verzeichnis "Eigene Dateien" auf dem infizierten Rechner.
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Wurm "Code Red" verbreitet sich rasant im Internet

Wurm nutzt Sicherheitslücke im Microsoft Internet Information Server. Wie Network Associates, ein Hersteller von Antiviren-Software, meldet, verbreitet sich seit gestern ein Internet-Wurm mit dem Namen "Code Red" explosionsartig im Internet. Er macht sich eine Sicherheitslücke im Microsoft Indexing Service zu Nutze, wofür bereits seit über einem Monat ein passender Patch erhältlich ist.
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BMWi: Themen zu IT-Sicherheit für Schüler

Motto: "Besser sicher surfen als baden gehen". Ab sofort stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gemeinsam mit ChaNet, einer Studenteninitiative aus Berlin, auf der Website www.sicherheit-im-internet.de speziell für Schüler und junge Leute aufbereitete Themen rund um IT-Sicherheit zur Verfügung.
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Trojaner LEAVE tarnt sich als Windows-Patch

Vorinfektion mit SubSeven zur Funktion notwendig. Der Antivirenspezialist Kaspersky Lab warnt Computeranwender vor einer neuen Version des Internet-Wurms I-Worm.Leave, die sich im Netz als Microsoft-Meldung verbreitet.
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Eco-Verband lehnt CDU-Internetleitlinien ab

Teile der CDU äußern schon Bedenken. Die vom Bundesvorstand der CDU in Berlin diskutierte Ausweitung der Befugnisse der Strafverfolger findet in den Reihen der Wirtschaftsvertreter vehemente Ablehnung. Die CDU sei in der Realität der Informationsgesellschaft noch nicht angekommen, so der Eco-Verband. Sie würde vielmehr Angst vor dem Internet und neuen Technologien verbreiten.
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E-Mail- und IRC-Wurm löscht und überschreibt Dateien

VBS.Jolin@mm verbreitet sich über Outlook und mIRC. Symantec warnt vor einem neuen Wurm namens "VBS.Jolin@mm", der sich über das E-Mail-Programm Outlook sowie über das Chat-Tool mIRC verbreitet und auf infizierten Systemen zahlreiche Dateien löscht und überschreibt.
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Bundesinnenministerium: Kampf gegen Internetkriminelle

Wirksame Maßnahmen zum Kampf gegen Kriminalität im Netz geplant. Die Bundesregierung will auf der Basis einer umfassenden Strategie die zunehmende Datennetz- und Computerkriminalität bekämpfen. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine große Anfrage der CDU/CSU-Fraktion hervor, die jetzt den Fragestellern zugestellt wurde.
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Angebliches McVeigh-Hinrichtungsvideo ein Trojaner

Virenprogrammierer setzten auf morbiden Voyeurismus. Der Antivirenhersteller Sophos warnt vor Websites, die angeben, ein Video der Exekution des Massenmörders Timothy McVeigh zum Download anzubieten. In Wirklichkeit handelt es sich dabei um einen Trojaner, der den Anwender ausspioniert.
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Macintosh-Wurm verbreitet sich via E-Mail

AppleScript-Wurm verbreitet sich über Outlook Express oder Entourage. Symantec, ein Hersteller von Antiviren-Software, berichtet von einem neu entdeckten Wurm, der sich auf Macintosh-Systemen mit Hilfe von AppleScript über das Adressbuch von Outlook Express oder Entourage verbreitet. Bislang soll sich eine Ausbreitung des Wurms aber in Grenzen halten.
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