Neues Telepolis-Buch "Netzpiraten" erschienen
Doch wie gefährlich ist das viel zitierte elektronische Verbrechen wirklich? In dem neuen Telepolis-Buch wagen ausgesuchte Experten einen Blick auf all jene Subkulturen, um die viele Menschen normalerweise lieber einen großen Bogen machen.
Die Telepolis-Bücher zur Netzkultur basieren auf Themen des Online-Magazins Telepolis. Die Reihe konzentriert sich auf jeweils ein Thema mit speziell in Auftrag gegebenen Beiträgen anerkannter Fachjournalisten und Wissenschaftler.
Das Buch "Netzpiraten, Die Kultur des elektronischen Verbrechens" (ISBN 3-88229-188-5) ist im Verlag Heinz Heise erschienen, umfasst 192 Seiten und kostet 29,- DM. Die Autoren sind Armin Medosch und Janko Röttgers.
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