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F-Secure

undefined (Odd Andersen/AFP/Getty Images)

Bundeskriminalamt: Verträge zum Staatstrojaner-Kauf bleiben geheim

Trotz des Informationsfreiheitsgesetzes gibt es keinen Einblick in den Vertrag, mit dem ein Staatstrojaner vom BKA angeschafft wurde. Begründung: Rückschlüsse auf das verwendete Gesamtsystem, dessen Hardware, eventuelle Schwachstellen sowie die polizeilichen Methoden wären durch eine Vertragseinsicht möglich.
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Code der Cyberwaffe Flame (Bild: Kaspersky Lab) (Kaspersky Lab)

NSA: Geheimdienste kaufen massiv Schwachstellen und Exploits

"Mein Job war es, immer 25 einsatzbereite Zero-Day-Exploits auf dem USB-Stick zu haben." Das hat der frühere Chef eines Unternehmens erklärt, das von Hackern Schwachstellen für die US-Regierung kaufte. Einige Firmen bieten Jahresabonnements für eine bestimmte Anzahl von Schwachstellen an.
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AC/DC-Gitarrist Angus Young: Thunderstruck in voller Lautstärke (Bild: John Gress/ Reuters) (John Gress/ Reuters)

Malware: Rock'n'Roll in Natanz

Bei einem Angriff auf die Computersysteme von zwei iranischen Atomanlagen sollen erneut Steueranlagen abgeschaltet worden sein. Außerdem sollen die Angreifer mehrere Computer dazu gebracht haben, das AC/DC-Stück Thunderstruck zu spielen. Mit voller Lautstärke.
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Stiftung Warentest in der Kritik (Bild: Stiftung Warentest) (Stiftung Warentest)

Virenscanner: Kritik am Test der Stiftung Warentest

In einem offenen Brief kritisieren Hersteller von Sicherheitssoftware den von der Stiftung Warentest durchgeführten Test von Virenscannern. Er berücksichtige nicht die Alltagsanforderungen moderner Sicherheitssoftware. Die Stiftung soll das im kommenden Heft klarstellen.
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Viele Android-Virenscanner schneiden schlecht ab. (Bild: Josep Lago/AFP/Getty Images) (Josep Lago/AFP/Getty Images)

AV-Test: Viele Android-Virenscanner sind nutzlos

AV-Test hat 41 Virenscanner für die Android-Plattform getestet. Dabei kam heraus, dass fast zwei Drittel der Sicherheitsanwendungen keinen ausreichenden Schutz vor Schadsoftware bieten. Dazu gehören auch Produkte namhafter Hersteller von Sicherheitssoftware.
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Apple reagiert langsam auf Trojaner. (Bild: F-Secure) (F-Secure)

Mac OS X: Apple ist langsam bei Updates gegen Schadsoftware

Mit einem Update kann Apple nun über die integrierte Schutzfunktion XProtect alias File Quarantine den Flashback-Trojaner in der Variante B erkennen. Für das Update hat Apple allerdings fast einen Monat gebraucht und deckt damit vermutlich nicht alle Varianten des Trojaners ab.
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4Chan im Visier von Lulzsec (Bild: 4Chan/Golem.de) (4Chan/Golem.de)

Angriff auf 4Chan: Lulzsec nimmt sich Community vor

Update Einige 4Chan-Nutzer haben Lulzsec gedroht, daraufhin hat Lulzsec zum Sturm auf das Forum aufgerufen. Außerdem hat Lulzsec 62.000 E-Mails und Passwörter veröffentlicht, ohne sagen zu können, woher diese stammen. Sympathisanten haben angefangen, diese Daten für eigene Zwecke zu missbrauchen.
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F-Secure: Microsoft soll PDF-Reader in Windows integrieren

PDF-Reader in MacOS als Vorbild genannt. Das IT-Sicherheitsunternehmen F-Secure hat Microsoft aufgefordert, einen eigenen PDF-Reader in Windows zu integrieren. F-Secure erhofft sich mehr Sicherheit bei der Darstellung von PDF-Dokumenten. Als Vorbild wird die PDF-Vorschau in Mac OS X genannt.
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Virus auf einer Heft-CD von Computerbild

Induc.a verbreitet sich über Delphi, ist aber ungefährlich. Avira warnt vor einem Virus in den Programmen Tidy Favorites und AnyTV, die sich unter anderem auf der Heft-CD beziehungsweise Heft-DVD der Computerbild 18/2009 sowie bei einigen großen Downloadportalen finden. Der Virus greift die Entwicklungsumgebung Delphi an, ist aber weitgehend ungefährlich.
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Kriminelle zahlen 25.000 Euro für Nokia-Handy aus Bochum

Kann Nokia 1100 zum Ausspähen von Bankkontodaten missbraucht werden? Bis zu 25.000 Euro wurden für ein altes Nokia 1100 geboten. Wichtig dabei: Das Mobiltelefon muss in Bochum produziert worden sein. Nur diese Geräteserie soll einen Fehler enthalten, den Kriminelle ausnutzen wollen, um an Bankkontodaten zu gelangen.
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F-Secure Linux Security 7.00 löscht Daten

Hersteller empfiehlt sofortige Deinstallation. F-Secure warnt vor der Client-Edition seiner Sicherheitssoftware Linux Security 7.00, denn durch einen enthaltenen Fehler löscht sie eventuell Daten. Derzeit hilft nur, die Software möglichst schnell zu entfernen.
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Hunderttausende Webseiten mit Schadcode infiziert

Einsatz von Datenbanken machen Webseiten anfällig. Mehr als 500.000 infizierte Webseiten listet allein die Suchmaschine Google, berichtet F-Secure. In die betreffenden Webseiten wurde schadhafter JavaScript-Code eingeschleust, der Webseitenbesucher auf andere Seiten lockt und auf diesem Wege Schadcode auf die betreffenden Rechner bringt. Zu den infizierten Seiten gehören auch welche der Uno und der britischen Regierung.
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Sonys USB-Sticks mit Rootkit-Funktion

MicroVault USM-F installiert Software mit Rootkit-Fähigkeit. Mittlerweile ist es fast zwei Jahre her, da machte Sony BMG negative Schlagzeilen mit einem DRM-System für Audio-CDs, das sich à la Rootkit auf PC-Systeme einnistet. Nun scheint die Hardware-Abteilung von Sony aus diesem Debakel nicht gelernt zu haben und liefert USB-Sticks aus, deren Software sich wie ein Rootkit in Systeme einhakt.
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WinHEC: Bill Gates zeigt Heimserver auf Microsoft-Basis

Code2Fame Challenge soll Programmierer zu Eigenentwicklungen motivieren. Microsoft hat auf seiner "Windows Hardware Engineering Conference" (WinHEC) 2007 den Windows Home Server und neue Partner für die Hardware vorgestellt. Der auf dem Windows Server 2003 basierende Server soll simple Server-Funktionen mit einer benutzerfreundlichen Schnittstelle bieten. In seiner Eröffnungsrede demonstrierte Bill Gates die schon zur CES2007 angekündigte Hard- und Software und kündigte mit Gateway, LaCie und Medion Partner dafür an.
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Spezielle Domain-Kennungen für Banken gefordert

Maßnahme soll Phishing-Angriffe erschweren. F-Secure, ein Anbieter von Sicherheitslösungen, fordert spezielle Domain-Kennungen für Banken und Finanzunternehmen. Dadurch sollen Phishing-Angriffe erschwert und die Abwehrmaßnahmen erleichtert werden. Die ICANN soll daher Domainnamen wie .safe, .sure oder .bank einführen und diese nur exklusiv an entsprechende Institutionen verteilen.
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Adware für MacOS X

Einfache Installation von System-Bibliotheken wird ausgenutzt. F-Secure hat nach eigenen Angaben ein Adware-Programm für MacOS X zugespielt bekommen. Theoretisch sei es möglich, die Software unbemerkt auf einem Rechner zu installieren und in nahezu jede Applikation einzuklinken.
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Schadcode auf gefälschter Wikipedia-Webseite (Update 3)

Spam-E-Mails verleiten Nutzer zum Download von Dateien. Seit dem heutigen 7. November 2006 macht eine deutschsprachige Spam-E-Mail die Runde, die auf eine nachgebaute Wikipedia-Webseite verweist. Mit Hilfe des E-Mail-Textes sollen Opfer dazu verleitet werden, einen vermeintlichen Windows-Patch herunterzuladen und zu installieren. Diese Dateien könnten Schadcode enthalten, aber bislang gibt es dafür keine Bestätigung.
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Symbian-Software spioniert Smartphone-Kommunikation aus

Virenbekämpfer stufen Flexispy als Schadsoftware ein. Die thailändische Firma Vervata bietet seit kurzem mit Flexispy eine Schnüffelsoftware an, mit der man Symbian-Smartphones ausspionieren kann. Mit der Symbian-Software sollen etwa untreue Ehepartner überwacht werden können, indem die SMS-Kommunikation oder Telefonate abgehört werden. Eine finnische Sicherheitsfirma stuft die Applikation als Schadsoftware ein.
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Dateilösch-Wurm schlägt morgen zu

Nyxem.E löscht unzählige Dateien auf infizierten Windows-Systemen. Am morgigen 3. Februar 2006 schlägt der seit Januar 2006 in Umlauf befindliche E-Mail-Wurm Nyxem.E zu und löscht diverse Dateien auf infizierten Windows-Rechnern. Trotz der stetigen Zunahme von E-Mail-Würmern fällt diese Variante dadurch auf, dass entsprechend zerstörerische Schadroutinen in dem Unhold stecken, der zu unliebsamen Datenverlusten führen kann.
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