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Deepmind

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Der südkoreanische Go-Spieler Lee Se-dol (Bild: Kim Min-Hee-Pool/Getty Images) (Kim Min-Hee-Pool/Getty Images)

Deepmind: Go-Meister tritt auch wegen KI-Gegner zurück

Lee Se-dol ist als Profispieler zurückgetreten: Der 36-jährige Südkoreaner hat 2016 von fünf spektakulären Partien vier gegen das Go-Programm Alpha Go des Google-Konzerns Deepmind verloren - ein Umstand, den der Spieler als einen seiner Rücktrittsgründe angibt.
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Diagnose beim Augenarzt: kein Black-Box-Problem (Bild: Deepmind/Screenshot: Golem.de) (Deepmind/Screenshot: Golem.de)

KI: Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

Symptome von Augenkrankheiten lassen sich inzwischen gut auf hochaufgelösten 3D-Aufnahmen der Netzhaut erkennen. Das Problem ist die Auswertung der Aufnahmen, die Expertenwissen erfordert. Das haben Forscher einem KI-System von Deepmind beigebracht, damit es Augenkrankheiten diagnostizieren kann.
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Lee Sedol bei einem seiner Spiele gegen Alpha Go (Bild: alphagomovie.com) (alphagomovie.com)

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Alpha Go:
Künstliche Intelligenz und große Gefühle

360 schwarze und weiße Steine auf einem Brett, einer der weltbesten Go-Spieler, eine künstliche Intelligenz und im Hintergrund eine Schar Entwickler - das sind die Protagonisten von Googles Film Alpha Go. Er zeigt den großen Moment der Niederlage von Mensch gegen Maschine aus neuen Blickwinkeln - und fast zu berührend.
/ 24 Kommentare / Eine Rezension von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Über die Einsatzgebiete von KI sollte man nachdenken - Deep Mind macht das nicht-öffentlich. (Bild: Juanedc, Flickr.com) (Juanedc, Flickr.com)

Alphabet: Ethikrat für Deep-Mind-KI bleibt geheim

Was ist eigentlich aus dem Ethikrat für die KI von Deep Mind geworden, fragte der Guardian Verantwortliche der Alphabet-Tochter. Die Zeitung bekommt aber nur ausweichende Antworten. Dabei zeigt das Unternehmen selbst, dass es auch anders geht.
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Google forscht weiter auf dem Gebiet des Deep Learnings. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Forschung: Googles KI schlägt menschlichen Lippenleser

Zusammen mit der Universität Oxford forschen Google-Wissenschaftler an einem Algorithmus, der automatisiertes Lippenlesen ermöglichen soll. Die bisherigen Ergebnisse sind sehr vielversprechend: Die Erkennungsrate der KI ist weitaus höher als die eines menschlichen Lippenlesers.
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Lee Sedol beim letzten von fünf Spielen gegen Alpha Go (Bild: Google via Getty Images) (Google via Getty Images)

Alpha Go: Die nächste Revolution im Go und anderswo

Alpha Go hat doch Schwächen, wie sich nach dem dritten Spiel gegen einen der weltbesten menschlichen Go-Spieler zeigte. Nach Ende des Matches ist aber klar: Die KI wird eine enorme Entwicklung anstoßen - nicht nur in dem asiatischen Brettspiel.
/ 34 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer