Deepmind: KI rekonstruiert antike Texte und ZorinOS hilft der Ukraine

Was am 11. März 2022 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Deepmind: KI rekonstruiert antike Texte und ZorinOS hilft der Ukraine
(Bild: Pixy.org)

Neue Aufgabe für Deepminds KI: Die Alphabet-Tochter Deepmind hat ihr KI-System so angepasst, dass es antike Texte ergänzen kann, von denen nur noch Fragmente vorhanden sind. Das System mit dem Namen Ithaca sei in der Lage, Texte mit einer Genauigkeit von 62 Prozent wiederherzustellen, die Herkunft mit einer Genauigkeit von 71 Prozent zu identifizieren und Texte auf 30 Jahre genau zu datieren, schreiben die Entwickler in der Fachzeitschrift Nature. Deepmind stellt Ithaca im Netz zur Verfügung. (wp)

Ubisoft testet Skull & Bones: Von dem Online-Segelschiff-Multiplayerspiel Skull & Bones war schon ewig nichts mehr zu hören. Das Projekt ist aber nicht eingestellt: Ubisoft hat offiziell angekündigt, es einem sehr kleinen Kreis von Testen zugänglich zu machen. Wer sich für das Spiel interessiert, kann sich anmelden. (ps)

Blizzard testet Overwatch 2: Im April will Blizzard den PvP-Modus von Overwatch 2 in der geschlossenen Alpha testen, Anmeldungen sind möglich. Mitarbeiter des Entwicklerstudios, Overwatch-Profispieler sowie ausgewählte weitere Gruppen dürfen den Modus sogar ab sofort ausprobieren. (ps)

ZorinOS kaufen und der Ukraine helfen: Die Gründer der Linux-Distribution ZorinOS bezeichnen sich selbst als irische Ukrainer und haben Freunde und Verwandte in dem Land, das derzeit durch russische Truppen angegriffen wird. Mit Veröffentlichung von ZorinOS 16.1 werden die Gründer die Einnahmen aus der Pro-Version der Distribution für humanitäre Zwecke in der Ukraine spenden. Ein Kauf der Distribution hilft damit dem Roten Kreuz oder auch Ärzte ohne Grenzen. (sg)

Mesa 22.0 unterstützt Vulkan 1.3: Die aktuelle Version 22.0 der freien Mesa-Grafikbibliothek ist erschienen. Unterstützt wird damit erstmals Vulkan 1.3 für AMD- und Intel-GPUs. Neu hinzugekommen ist außerdem Adaptive-Sync (Variable Refresh Rate, VRR) für Intel-Treiber. (sg)

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