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Datensicherheit

Backup-Software Arkeia 5 Beta 1 verfügbar

Arkeia 5 mit modularer Plugin-Struktur für spezielle Aufgaben. Die Arkeia Corporation bietet jetzt eine erste Betaversion ihrer neuen Backup-Software Arkeia 5 zum Download an. Arkeia 5 kommt mit einer komplett überarbeiteten Programmarchitektur und beinhaltet neue anwenderorientierte Features. Dabei stehen die Elemente Leistung, Skalierbarkeit und Sicherheit im Vordergrund. Die Beta von Arkeia 5 steht zum Test für die Betriebssysteme Red Hat Linux 6.2, Suse Linux 7.1 und Mandrake Linux 7.2 zur Verfügung.

Kostenloser Patch für Palm m125 erhältlich

Patch behebt Probleme bei der Nutzung des Touchscreens. Bei einigen Modellen des Palm m125 kann es nach Angaben von Palm zu Problemen bei der Dateneingabe über den Touchscreen kommen, weil einige Fehler im entsprechenden Software-Modul namens Digitizer existieren. Diese Fehler bereinigt nun ein Patch, den Palm ab sofort kostenlos anbietet.

0190-Dialer gibt sich als DirectX-Update aus

Installierter 0190-Dialer deaktiviert Dialer-Schutzprogramm. Wie die Info-Seite Trojaner-Info.de berichtet, verbreitet sich seit dem Wochenende ein 0190-Dialer über E-Mail, der sich als Update für DirectX ausgibt. Die Spam-Mails tragen wechselnde, gefälschte Absenderadressen und fordern den Anwender im Mail-Text auf, ein vermeintliches Update auf DirectX 9.0 herunterzuladen. Tatsächlich verbirgt sich hinter dem Download-Link ein 0190-Dialer, der stolze 47,45 Euro pro Einwahl verlangt.

Antivirus-Software bekämpft auch Dialer-Programme

Deutsches AntiVir für den privaten Einsatz kostenlos. Mit der aktuellen Version von AntiVir bietet die H+BEDV Datentechnik einen Virenscanner an, der auch gegen Dialer-Software vorgeht. Natürlich bekämpft der Virenscanner auch Würmer, Trojaner und Viren. Für Privatanwender steht eine kostenlose Version des Programms zum Download bereit.

HDMI - DVI fürs Wohnzimmer integriert Audio und Kopierschutz

Digitale Audio/Video-Schnittstelle für Unterhaltungselektronik vorgestellt. Die Hersteller Hitachi, Matsushita (Panasonic), Philips, Silicon Image, Sony, Thomson und Toshiba haben eine Arbeitsgruppe gebildet, die eine digitale Video-/Audio-Schnittstelle für Unterhaltungselektronik entwickeln will: Das "High Definition Multimedia Interface" (HDMI) soll zwar zu DVI kompatibel sein, wird jedoch nicht nur digitale Bild-Informationen, sondern auch digitalen Mehrkanal-Ton übertragen.

Tückischer Wurm verbreitet sich wie ein Lauffeuer

Wurm deaktiviert Virenscanner und nutzt Sicherheitslücke im Internet Explorer. Seit kurzem verbreitet sich der Wurm W32.Klez.H@mm, eine besonders bösartige Abart des Wurms W32.Klez.E@mm, explosionsartig im Internet. Der Wurm geht besonders perfide zu Werk, denn er deaktiviert zahlreiche Antiviren-Programme und löscht sogar deren Virendateien. Außerdem nutzt er eine Sicherheitslücke im Internet Explorer, so dass ein Anwender die Ausführung des Wurms unter Umständen nicht bemerkt. Zu allem Überfluss versendet sich der Schädling nicht nur an alle Einträge im Outlook-Adressbuch, sondern durchforstet auch zahlreiche lokale Dateien nach E-Mail-Adressen, so dass Experten eine besonders rasante Verbreitung des Wurms erwarten.

Dialer - Ein Fall für Anti-Viren-Software?

Hersteller sehen "hochgradig sorglose Nutzer" als Problem. Software, die den Internet-Zugang auf kostenpflichtige 0190-Nummern umschaltet, so genannte Internet-Dialer, können insbesondere für unerfahrene Internet-Nutzer schnell zur Kostenfalle werden. Zur Installation bedarf es nur eines unbedachten Mausklicks aus Neugier oder eines nicht ausreichend durch Sicherheits-Patches geschützten Browsers oder E-Mail-Clients. Die Entfernung aus dem System kann jedoch selbst für erfahrene PC-Nutzer zum Problem werden, wenn die Windows-Registry durch einen Dialer verändert wurde. Golem.de fragte bei einigen Herstellern von Anti-Viren-Software nach, wie sie das hauptsächlich in Deutschland akute Problem beurteilen und ob Gegenmaßnahmen geplant sind.

Zurück-Knopf im Internet Explorer kann gefährlich sein

Sicherheitsloch ermöglicht das Lesen von Dateien oder Starten von Programmen. Wie auf der Mailingliste Bugtraq zu lesen ist, besitzt der Internet Explorer 6.0 ein Sicherheitsleck, das es Angreifern ermöglicht, JavaScript-Code bewusst in die History-Liste des Browsers zu integrieren. Mit einer präparierten Webseite können Angreifer eine Betätigung des "Zurück-Knopfs" im Internet Explorer erzwingen, um so Dateien zu lesen oder ein Programm auf dem System zu starten.

McAfee.com will Grid zur Computersicherheit aufbauen

Neue webbasierte Sicherheitsservices. McAfee.com hat angekündigt, eine neue Art von Sicherheitsservices auf den Markt bringen zu wollen. Die Anwender sollen sich dazu zu einer Art Netz - einem Grid - verbinden, um so über eine entsprechende Software, die zentral von McAfee.com verwaltet wird, untereinander auf besonders schnelle Art und Weise Informationen über neue Viren, Sicherheitslücken oder ähnliche Sturmfronten des Computerzeitalters und Schutz vor ihnen zu finden.
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Krise: Sparen Unternehmen leichtsinnig an IT-Sicherheit?

Trierer Telematik-Wissenschaftler warnen. Nach Ansicht des Direktors des gemeinnützigen Instituts für Telematik, Professor Christoph Meinel, werden Unternehmen auf dem Gebiet der Sicherheit in der Informationstechnologie zunehmend leichtsinniger. Auf Grund wirtschaftlicher Probleme fingen immer mehr Firmen an, bei den Ausgaben für IT-Sicherheit zu sparen, kritisierte Meinel zu Beginn einer Online-Vorlesung über Informationssicherheit im Internet, die dienstags und donnerstags von 8 bis 10 Uhr live im Web übertragen wird.

Schneewittchen macht's wieder mit Windows XP

Patch zur DVD-Wiedergabe und Bugfix für bessere Software-Kompatibilität. Am Wochenende veröffentlichte Microsoft zwei Patches für Windows XP, wovon sich der eine um die DVD-Wiedergabe kümmert und der andere Kompatibilitätsprobleme einiger Programme beheben soll. Der DVD-Patch soll Probleme bei der Wiedergabe der Spielfilm-DVD "Schneewittchen und die sieben Zwerge" bereinigen.

Zwei weitere gefährliche MyLife-Würmer aufgetaucht

Schädlinge löschen Laufwerk C oder überschreiben Dateien. Im Internet treiben zwei neue Varianten des MyLife-Wurms ihr Unwesen: Der Wurm W32.Mylife.J@mm löscht nach der Aktivierung alle Daten auf Laufwerk C und kann so für enorm starke Datenverluste sorgen. Gleiches gilt für den Unhold W32.MyLife.i@MM, der alle Dateien mit einem Leerzeichen füllt und so den eigentlichen Dateiinhalt löscht, was einer Datenlöschung gleichkommt.

Symantec erhält Patent für Heuristik zur Virenerkennung

Schutz vor unbekannten Bösewichtern. Symantec hat Ende März 2002 vom amerikanischen Patentamt (U.S. Patent and Trademark Office) ein Patent für seine heuristische Technologie zur Virenerkennung erhalten. Mit dieser Methode sollen sich neue und bisher unbekannte Computerviren aufspüren lassen, weil das Erkennungsverfahren ohne die traditionellen Virensignaturen arbeitet.

Sammel-Patch für den Internet Information Server erhältlich

Patch behebt bekannte und neue Sicherheitslücken im IIS 4.0, 5.0 und 5.1. Microsoft bietet einen Sammel-Patch, der etliche Sicherheitslöcher im Internet Information Server (IIS) der Versionen 4.0, 5.0 und 5.1 stopfen soll. Der Patch enthält nach Aussage von Microsoft alle Bugfixes für den IIS 4.0, die nach dem Service Pack 6a für Windows NT 4.0 erschienen sind, sowie alle veröffentlichten Patches für den IIS 5.0 und 5.1. Zudem soll der jetzt erhältliche Sammel-Patch zehn neue Sicherheitslecks im IIS beheben, wovon Microsoft aber nur acht Sicherheitslöcher näher beschreibt.

Check Point erweitert VPN-Produktfamilie

VPN-1 Net für schnelle und sichere Konnektivität. Check Point Software Technologies präsentiert mit VPN-1 Net eine dedizierte Lösung für die schnelle und sichere VPN-Anbindung von Unternehmensfilialen. Als weitere Neuheit stellt Check Point VPN-1 Pro vor, eine integrierte VPN- und Firewall-Lösung, die sich durch besonders einfache Installation und effektives Management auszeichnen soll.

McAfee.com kauft Anti-Spam-Software SpamKiller auf

SpamKiller soll Unternehmen vor lästigen Werbemails schützen. Wie McAfee.com bekannt gab, hat das Unternehmen den Anti-Spam-Softwareentwickler Novasoft, von dem das Produkt SpamKiller stammt, aufgekauft. Die Anti-Spam-Lösung soll ungewollte E-Mailzusendungen, die generell als Spam bezeichnet werden, effektiv abblocken und so die Sicherheitsprodukte von McAfee.com ergänzen.
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Durchbruch: InPhase zeigt Videosystem mit Hologramm-Speicher

Erste kommerzielle Hologramm-Speicher kommen 2003/2004 auf den Markt. InPhase Technologies zeigt auf der National Association of Broadcasters (NAB) Show in Las Vegas derzeit das laut eigenen Angaben erste Videoaufzeichnungs-System mit holografischem Speicher. Kapazität und Transferraten des genutzten Holografiespeichers sollen deutlich über denen einer DVD oder anderer optischer Speicherverfahren liegen.

Brennfunktion in Windows XP verlangt nach weiterem Patch

Neuer Patch soll eigentlich bereits behobene Fehler bereinigen. Nachdem Microsoft Ende Januar einen Patch für die Brennfunktionen in Windows XP angeboten hat, muss Redmond nun einen weiteren Patch dafür nachschieben. Der neue Patch soll nun genau die gleichen Probleme beheben, die schon der erste Patch bereinigen sollte.

ver.di: Unternehmen spionieren ihre Mitarbeiter aus

IT-Projekte kollidieren in Deutschland häufig mit dem Datenschutz. "Wir befürchten, dass Firmen mehr Überwachungssoftware einsetzen als nötig", begründet Lothar Schröder, Bereichsleiter für Technologie und Innovationspolitik bei Verdi, die aktuelle Initiative der Gewerkschaft für mehr Arbeitnehmerdatenschutz.

Augen auf: Iris-Erkennungssysteme von Panasonic

Anschluss an die USB-Schnittstelle. Ein tiefer Blick in die Augen schützt in Zukunft Geldausgabeautomaten, erleichtert Check-Ins oder Personenkontrollen und sichert den eigenen Computer vor Fremdnutzern. Mit der Authenticam BM-ET100E und der Zutrittskontroll-Kamera BM-ET500E präsentiert Panasonic ein System zur biometrischen Personenidentifikation.
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Linksys liefert VPN-Kabel-/DSL-Router für kleine Unternehmen

EtherFast VPN-Router BEFVP41 mit Firewall und 4-Port-10/100-Ethernet-Switch. Der US-Hersteller Linksys hat sein Angebot an Kabel-/DSL-Routern um den EtherFast VPN-Router BEFVP41 erweitert. Das Gerät mit eingebautem 4-Port-10/100-Mbit-Ethernet-Switch soll Mitarbeitern von kleinen und mittelständischen Unternehmen, die z. B. mit einer Vielzahl von Zweigstellen operieren, über das Internet den sicheren Zugriff auf das Firmennetzwerk erlauben.

Sicherheitsloch im CSS-Interpreter vom Internet Explorer

Angreifer können lokale Dateien einsehen und den Inhalt lesen. Wie auf der Mailingliste Bugtraq zu lesen ist, enthält der Interpreter für CSS (Cascading Style Sheets ) im Internet Explorer ein Sicherheitsloch, das es Angreifern ermöglicht, Dateien auf dem lokalen Rechner einzusehen. Dies fand das Software-Unternehmen "GreyMagic Software" heraus. Bislang gibt es keinen Schutz gegen dieses Sicherheitsloch.

Neue Antivirenlösung soll Viren auf dem Mailserver killen

Sophos MailMonitor für SMTP Version 1.1 mit erweiterten Funktionen. Sophos hat seinen MailMonitor für SMTP Version 1.1 mit erweiterten Funktionen, wie Dateifilterung (Threat Reduction Features), auf den Markt gebracht. MailMonitor für SMTP erkennt, meldet und entfernt Viren in E-Mails, die über einen SMTP-(Simple-Mail-Transfer-Protocol-)Server versandt wurden. Außerdem soll der Gateway-Schutz ausführbare Windows/DOS-Dateien und Dateien aufhalten, die an extrem viele Adressen gesendet wurden, sowie Attachments, die spezielle Betreffzeilen, Dateinamen oder Dateiendungen tragen.

McAfee ThreatScan: Sicherheitslücken an der Wurzel bekämpfen

Schloss und Riegel für Computerviren. McAfee hat jetzt das Produkt McAfee ThreatScan vorgestellt. Die neue Software soll es Administratoren ermöglichen, Schwachstellen und Sicherheitslücken, die von Viren und Würmern ausgenutzt werden, proaktiv aufzudecken. Die Software kann zentral vom McAfee ePolicy Orchestrator, der McAfee Anti-Virus Management Konsole, aus verwaltet werden.

Zwei neue Sicherheitlecks in Office XP

Tabellenfunktion und Outlook von Sicherheitslücke betroffen. Der bulgarische Sicherheitsexperte Georgi Guninski entdeckte zwei neue Sicherheitslücken in Office XP, die zum einen den E-Mail-Teil der PIM-Applikation Outlook und zum anderen die Tabellenfunktion von Office XP betreffen.

Vier Varianten des E-Mail-Wurms MyLife.B treiben ihr Unwesen

Verbreitung über das Outlook-Adressbuch. Dem vor rund einer Woche aufgetauchten E-Mail-Wurm 'W32.MyLife.B@mm' wurden nun gleich vier weitere gefährliche Gesellen an die Seite gestellt, die sich über das Internet stark verbreiten. Alle vier Unholde löschen zahlreiche Dateien auf der lokalen Festplatte oder versuchen, mehrere Partitionen zu formatieren.
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Legend QDI liefert USB Disk Version 2.0 aus

Überarbeitetes USB-Speichermodul mit Lese- und Schreibschutz. Der Mainboard-Hersteller Legend QDI bietet seine "USB Disk" getauften USB-Speichermodule seit kurzem in einer neuen Version, die sich von ihren Vorgängern durch Wasserfestigkeit sowie aktivierbaren Schreib- und/oder Leseschutz abheben sollen.

Weiteres Sicherheitsloch in Windows NT und 2000

Angreifer erhalten mit Benutzerzugang Administrator-Rechte. Eine Sicherheitslücke namens DebPloit in Windows NT und 2000 soll es Angreifern ermöglichen, über jeden am System angemeldeten Benutzer Administratorrechte zu erhalten, sofern dieser mitgebrachte Programme ausführen darf. Windows XP soll von dem Problem nicht betroffen sein; es existieren einige Workarounds für das Problem.

Neuer Sicherheitspatch für den Internet Explorer erschienen

28 March 2002 Cumulative Patch for Internet Explorer auf Deutsch. Microsoft hat wieder einmal einen Sicherheitspatch für den Internet Explorer veröffentlicht. Der so genannte "28 March 2002 Cumulative Patch for Internet Explorer" gilt für die Version 6, 5.5 mit Service Pack 1 und 2 und den Internet Explorer 5.01 Service Pack 2 für Windows 2000 und NT in Deutsch und Englisch.

Infineon arbeitet am "Wasserzeichen" für Chipkarten

Projekt setzt auf Entwicklung zusätzlicher Sicherheitsmerkmale. Infineon Technologies will Schutzmechanismen für Chipkarten entwickeln. Das Unternehmen und die Biotechnologie-Spezialisten der November AG aus Erlangen bringen dazu ihr Know-how in ein Projekt ein, bei dem die goldene Kontaktfläche auf Chipkarten mit eindeutigen Erkennungsmerkmalen versehen wird. Dabei kommt ein Beschichtungsverfahren der November AG zum Einsatz, das jetzt auf die Chipkartenmodule angewandt werden soll.

Gravenreuth verklagt die 1&1 Puretec GmbH wegen Spam

5.000 Euro Vertragsstrafe wegen E-Mail-Werbung? Der Inhaber des Compulaw-Verlags, Günter Frhr. v. Gravenreuth, hat die 1&1 Puretec GmbH auf 5.000 Euro Vertragsstrafe verklagt. Ursache des Streits ist eine nach Darstellung von Gravenreuth wiederholt von den 1&1-Firmen (1&1 Puretec GmbH und die 1&1 Internet AG) an ihn verschickte Werbemail.

Neuer E-Mail-Wurm MyLife.B mit starker Schadroutine

Verbreitung über das Outlook-Adressbuch; löscht morgens zahlreiche Dateien. Im Internet treibt mal wieder ein bösartiger E-Mail-Wurm sein Unwesen, der sich stark verbreitet und zudem eine bösartige Schadroutine enthält. Der Wurm "W32.MyLife.B@mm" löscht zahlreiche wichtige Dateien, wenn der Rechner zwischen 8:00 und 9:00 Uhr morgens angeschaltet ist.

Anti-Cracker-Gesetz ab 23. März 2002 in Kraft

Stärkerer Schutz für Bezahldienste im Rundfunk und Internet. Ab kommendem Samstag, dem 23. März 2002, tritt das auch als Zugangskontrolldiensteschutzgesetz bezeichnete "Gesetz zum Schutz von zugangskontrollierten Diensten und Zugangskontrolldiensten" (ZKDSG) in Kraft. Es soll die gewerbsmäßige Verbreitung von "Umgehungsvorrichtungen" verhindern, die dazu bestimmt sind, den geschützten Zugang von Fernseh- (PayTV) und Radiosendungen sowie von Tele- und Mediendiensten zu überwinden.

Stadt Frankfurt startet Kampagne gegen 0190er-Nummern

Aufklärung gegen Telefonabzockerei. Die 0190er-Abzocke per Telefon beschäftigt seit längerer Zeit Bürger und Behörden. Mit zahlreichen Tricks wird versucht, Anrufe von Telefonnummern zu provozieren, die mit der gebührenpflichtigen Vorwahl 0190 beginnen. Da jüngst auch Bürger und Stadtverwaltung in Frankfurt von einer besonderen Spielart dieser Geldabschöpfung betroffen waren, startet nun eine Plakatkampagne der Stadt.

Auch Sicherheitslücke in Java Web Start

Gefixte Version von Java Web Start bereits verfügbar. Kurz nachdem Sun vor einem Sicherheitsloch innerhalb von Java gewarnt hat, berichtet der Hersteller über eine Sicherheitslücke innerhalb von Java Web Start. Über das Java Networking Launching Protocol (JNLP) geladene, nicht vertrauenswürdige Java-Web-Start-(JWS-)Applikationen können die Sicherheitsmechanismen der JWS-Umgebung unterlaufen und auf geschützte Ressourcen des beherbergenden Systems zugreifen.

CDU-CSU fordert Aktionen gegen betrügerische 0190er-Dialer

Künast lässt angeblich Beschwerden links liegen. Zu den sich häufenden Fällen von Missbrauch von 0190er-Nummern im Internet erklären die Internet-Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Martina Krogmann MdB, und die Verbraucherschutzbeauftragte, Annette-Widmann-Mauz MdB, dass sich in der letzten Zeit in erschreckendem Maße die Dialer-Betrügereien im Netz häufen, bei denen den Nutzern horrende Kosten entstehen. Meist unbemerkt vom PC-Nutzer stellen solche Dialer-Programme eine Online-Verbindung zu einer 0190er-Nummer her oder ersetzen sogar bestehende (seriöse) Verbindungen.

Service Pack 1 für .NET erhältlich

Microsoft empfiehlt Update von .NET mit Nachdruck. Nur gut zwei Monate nach Veröffentlichung des .NET Frameworks legt Microsoft jetzt das erste Service Pack nach, in dem vier Patches zusammengefasst sind. Laut Microsoft adressiert das .NET Framework Service Pack 1 vor allem Sicherheitsprobleme im .NET 1.0 Release.

Unberechtigte Programmausführung durch Java-Sicherheitslücke

Zahlreiche Systeme von dem Sicherheitsloch in Java betroffen. Wie Sun in einem aktuellen Security Bulletin mitteilt, wurde jüngst eine Sicherheitslücke in dem Java Runtime Environment (JRE) gefunden, die es Angreifern erlaubt, gefährlichen Programmcode auf einem befallenen System auszuführen. Sowohl Sun als auch Microsoft bieten bereits passende Patches an; nur Netscape lässt hier noch auf sich warten.

Premiere schließt Lücke in der Programmverschlüsselung

"Größte Angriffsfläche für Hacker versiegelt". Premiere hat nach eigenen Angaben eine entscheidende Sicherheitslücke in seiner verschlüsselten Programmausstrahlung geschlossen: Der Sender hat am gestrigen Montag, den 18. März 2002 um 12.00 Uhr die Ausstrahlung seines Gesamtprogramms über einen einzigen Verschlüsselungscode beendet.
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Leadtek BioCam USB LTB-3700 - Webcam mit Fingerabdrucksensor

Biometrie für den heimischen Rechner. Mit der BioCam USB LTB-3700 hat Leadtek auf der CeBIT 2002 eine Webcam mit integriertem Fingerabdrucksensor vorgestellt. Letzterer soll die Eingabe von Passworten, beispielsweise bei der Nutzer-Anmeldung unter Windows, durch Fingerabdruckerkennung ersetzen können.

Microsoft warnt vor Mails mit Absender info@microsoft.de

E-Mails wurden nicht von Microsoft verschickt - ISDN Dialer wurde installiert. E-Mails, die seit Samstag, den 16.3.2002, unter diesem Absender in Umlauf gebracht wurden, enthalten eine angebliche Viruswarnung vor einem neuen Virus namens "Sweartheart". Der Empfänger der Mail wird darin aufgefordert, sich unter einer dort angegebenen URL-Adresse eine angebliche Microsoft-Virenschutz-Software kostenlos herunterzuladen, die diesen Virus dann vernichten soll.

E-Mail-Verschlüsselungsprogramm GnuPP 1.1 vorgestellt

Bundeswirtschaftsministerium stellt GNU Privacy Projekt 1.1 vor. Das erweiterte und verbesserte E-Mail-Verschlüsselungsprogramm GnuPP 1.1 (GNU Privacy Projekt) stellt das Bundeswirtschaftsministerium auf der CeBIT 2002 vor. GnuPP ist eine Open-Source-Kryptografiesoftware für E-Mails und Dateien, vollständig kompatibel zu PGP und seiner Infrastruktur und kann im Gegensatz zu diesem auch kommerziell eingesetzt werden.

Bundesregierung stellt kostenlose Sicherheits-CD vor

Schutz vor Viren, Verschlüsselung von E-Mails und Filter für das Web. Fritz Rudolf Körper, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesinnenminister, hat heute in Hannover eine neue Sicherheits-CD vorgestellt. Die kostenlos unter www.bsi.de erhältliche CD war von Bundesinnenminister Otto Schily beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Auftrag gegeben worden.

1&1 prüft jetzt serverseitig Mails auf Viren

Anwender muss sich nicht mehr um Virenbekämpfung kümmern. Der Service-Provider 1&1 Internet bietet jetzt für seine Kunden einen serverseitigen Virencheck an, der Mails bereits auf Viren prüft, bevor sie den Adressaten erreichen. Nutzer des neuen Dienstes erhalten nur noch E-Mails, die nach neuesten Kenntnissen von Antivirenherstellern desinfiziert wurden. Der Service ist aufpreispflichtig.

BRU-Pro 2.0: Backup- und Recovery-Lösung für Linux

Speicherung auf Band und auf Platte. Die TOLIS Group will mit der Auslieferung von BRU-Pro 2.0, einer Backuplösung für Linux, am 19. März 2002 beginnen. Das System soll hochzuverlässige Backups und Wiederherstellungen der entsprechenden Daten im Schadensfall ermöglichen.

Kompressionsbibliothek zlib mit Buffer Overflow

Potenziell große Sicherheitslücke. Die zlib Bibliothek, die in Unixsystemen verwendet wird, weist nach den Erkenntnissen von Red Hat ein riesiges Sicherheitsloch auf. Der Fehler in der zlib kann zu einem Buffer Overflow führen. Die Bibiliothek wird in Linux, BSD und Solaris und vielen anderen Unixsystemen verwendet.

Sicherheitsloch im Windows Explorer

Angreifer können Windows Explorer zum Absturz bringen oder Programme ausführen. Wie Microsoft in einem aktuellen Security Bulletin berichtet, steckt ein Sicherheitsleck im Windows Explorer, das es Angreifern gestattet, den Windows-Desktop gezielt zum Absturz zu bringen oder unbemerkt beliebigen Programmcode auszuführen. Microsoft stellt passende Patches auch bereits in deutscher Sprache für die betroffenen Windows-Versionen zum Download bereit.

Bluetooth sicherer als Wireless LAN?

Michael Wall, Bluetooth-Experte bei Frost & Sullivan. Nachdem Bluetooth 2001 quasi schon totgesagt war, ist die Technologie nun mit den Themen Sicherheit und Interoperabilität zu neuem Leben erwacht. Dass Sicherheitsfragen an Bedeutung gewinnen, sei nur eine Frage der Zeit angesichts der Tatsache, dass Bluetooth über Handys, PDAs und Notebooks von Mitarbeitern bald in die Unternehmen einziehen wird. Zum aktuellen Interesse hat nach Michael Wall, Bluetooth-Experte bei Frost & Sullivan, beigetragen, dass das Wired Equivalent Protocol (WEP) geknackt wurde und sich bei Wireless LAN Sicherheitslücken zeigen.

OpenSSH 3.1 beseitigt Sicherheitslücke

Sicherheitslücke erlaubt lokalen Nutzern, Root-Rechte zu erlangen. OpenSSH, das für sichere Logins auf Remote-Systeme genutzt wird, enthält in den Versionen 2.0 bis 3.02 eine Sicherheitslücke, die es lokalen Nutzern unter bestimmten Umständen gestattet, Root-Rechte auf einem System zu erlangen. Gefährdet sind sowohl Server- als auch Clientsysteme.