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E-Mail-Verschlüsselungsprogramm GnuPP 1.1 vorgestellt

Bundeswirtschaftsministerium stellt GNU Privacy Projekt 1.1 vor

Das erweiterte und verbesserte E-Mail-Verschlüsselungsprogramm GnuPP 1.1 (GNU Privacy Projekt) stellt das Bundeswirtschaftsministerium auf der CeBIT 2002 vor. GnuPP ist eine Open-Source-Kryptografiesoftware für E-Mails und Dateien, vollständig kompatibel zu PGP und seiner Infrastruktur und kann im Gegensatz zu diesem auch kommerziell eingesetzt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Neu ist ein völlig neu geschriebenes und gestaltetes zweiteiliges Handbuch, mit dem auch Laien die ersten Hürden der E-Mail-Verschlüsselung meistern sollen. Ebenfalls neu ist "Adele", ein Übungsroboter, mit dem der Einsteiger das Ver- und Entschlüsselungsprozedere beliebig oft üben kann.

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Das Paket (Buch mit CD-ROM) ist auf der CeBIT auf den BMWi-Ständen Halle 11/D25 und Pavillon D an der Halle 11, Standplätze 76 und 5 auf dem Stand der Bundesregierung kostenlos verfügbar. Dort finden auch während der gesamten Dauer der CeBIT Demonstrationen und kostenlose Beratungen statt.

GnuPP besteht aus dem Verschlüsselungswerkzeug GNU Privacy Guard, der grafischen Oberfläche GPA sowie dem universellen MS Windows Mail-Plug-in WinPT und einem Plug-in für MS-Outlook von G Data. Die Software ist sowohl für Windows als auch für Linux verfügbar, wobei z.B. SuSE aber der Version 7.3 von SuSE Linux entsprechende Pakete von Hause aus mitbringt.

Das BMWi fördert das Projekt GnuPP seit dem Jahre 2000.



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Autor 19. Mär 2002

Naja, wenn sowas schon als OpenSource gemacht wird, sollte man doch schon sicher gehen...

hawk 19. Mär 2002

Du kannst 'ne Menge rausfinden, wenn du bei der Weiterentwicklung mitmachst.

makor 19. Mär 2002

Lesen kannst du auf jeden Fall nicht... Da steht Open Source.

Bobs 18. Mär 2002

Und die BND/CIA/FBI Schnittstelle ist auch schon drinn ?! - oder vielleicht- ja...

MaX 18. Mär 2002

Das kann ich mir mit Werner Koch als Projektleiter vin GPG nicht vorstellen.


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