Backup-Software Arkeia 5 Beta 1 verfügbar

Arkeia 5 mit modularer Plugin-Struktur für spezielle Aufgaben

Die Arkeia Corporation bietet jetzt eine erste Betaversion ihrer neuen Backup-Software Arkeia 5 zum Download an. Arkeia 5 kommt mit einer komplett überarbeiteten Programmarchitektur und beinhaltet neue anwenderorientierte Features. Dabei stehen die Elemente Leistung, Skalierbarkeit und Sicherheit im Vordergrund. Die Beta von Arkeia 5 steht zum Test für die Betriebssysteme Red Hat Linux 6.2, Suse Linux 7.1 und Mandrake Linux 7.2 zur Verfügung.

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Arkeia 5 soll dabei mit einer neuen, intuitiv zu bedienenden grafischen Benutzeroberfläche aufwarten, die Icons für einfache und unkomplizierte Programmfunktionen enthält. Ein Calender Interface erlaubt die Programmierung von Ausnahmefällen sowohl für inkrementelle als auch für volle Datensicherungen. Ein effektiv gestalteter Objektkatalog soll zudem ein "Update on the fly" und die Bereinigung alter Dateien ermöglichen. Softwareseitige "Scheduled Tasks" werden in der neuen Version vom Software-Daemon kontrolliert und sind nicht mehr wie in der alten Version vom CRON-Scheduler abhängig.

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Die neue Version von Arkeia enthält eine modulare Plugin-Struktur für spezielle Aufgaben, wie beispielsweise das Sichern von geöffneten Datenbanken oder von Online Webservern. Dadurch wird das Backup von Daten, die derzeit in Gebrauch sind, wie zum Beispiel bei MySQL und Oracle, ermöglicht.

Die automatische Hardware-Erkennung erkennt Geräte automatisch und bietet einen systematischen Konfigurationsprozess der Backup-Geräte. Mit dem so genannten Library Sharing können mehrere Server in eine einzige Tape Library kanalisiert werden, was die Datensicherheit vereinfachen und Kosten reduzieren soll.

Die Software wartet mit einer nahtlosen Netzwerkintegration auf und arbeitet in einem transparenten Modus, wodurch sie sich bei Änderungen in der Netzwerkkonfiguration anpasst. Änderungen beim Client (zum Beispiel der Name, IP oder MAC-Adresse) werden durch ein spezielles Zusatzprogramm erkannt.

Drei verschiedene Ebenen sollen die Richtigkeit der gesicherten Daten und die Vollständigkeit der wiederhergestellten Daten sicherstellen: Auf Ebene eins wird das Backup-Laufwerk überprüft, Ebene zwei überprüft das Backup durch einen Offline-Vergleich mit den Daten und Ebene drei sendet die Daten zurück zum Client, simuliert einen Restore und vergleicht das Backup mit dem Original. Darüber hinaus erlaubt die neue Port-Konfiguration das Backup durch eine Firewall und die Verwaltung von Bandreinigungen.

Die Version 5 von Arkeia soll einen fließenden Übergang von Version 4.2 zur neuen Version 5 ermöglichen. Alle Clients der Version 4.2 sind mit Arkeia 5 kompatibel und Datenbanken aus der Version 4.2 werden in die neue Version importiert. Die in Version 4.2 beschriebenen Bandkassetten sind mit der neuen Version kompatibel.

Arkeia unterstützt Hunderte von Tape Libraries, Bandlaufwerken und über 30 Betriebssysteme. Die Beta 1 von Arkeia 5 kann kostenlos auf den Seiten von Arkeia heruntergeladen werden.

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