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CDU-CSU fordert Aktionen gegen betrügerische 0190er-Dialer

Künast lässt angeblich Beschwerden links liegen

Zu den sich häufenden Fällen von Missbrauch von 0190er-Nummern im Internet erklären die Internet-Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Martina Krogmann MdB, und die Verbraucherschutzbeauftragte, Annette-Widmann-Mauz MdB, dass sich in der letzten Zeit in erschreckendem Maße die Dialer-Betrügereien im Netz häufen, bei denen den Nutzern horrende Kosten entstehen. Meist unbemerkt vom PC-Nutzer stellen solche Dialer-Programme eine Online-Verbindung zu einer 0190er-Nummer her oder ersetzen sogar bestehende (seriöse) Verbindungen.

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Dabei geht es weniger um die 0190er-Nummern z.B. seriöser Hotlines wie auch Anbieter aus dem Telefonsex-Bereich, sondern vor allem um die sich in letzter Zeit auf verschiedensten Wegen über das Internet und E-Mail-Anhänge in Windowsrechnern einnistenden, so genannten Dialer-Programme, die, im harmlosen Gewand, meist unbemerkt vom Nutzer eine Online-Verbindung zu einer Service-Nr. vom Typ "0190" oder "0190-0" oder "0193" herstellen (oder sogar eine bestehende Verbindung dadurch ersetzen), und zwar in betrügerischer Absicht und mit horrenden, nach Darstellung der CDU-Politiker sittenwidrigen Gebührenforderungen, die dann erst viel später auf der Telefonrechnung erscheinen.

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"Kosten von 75 Euro für 2 Onlineminuten sind keine Seltenheit, aber auch von Kosten von bis zu 300 Euro pro Einwahl wurden inzwischen vom Deutschen Elternverein berichtet. Die Kosten erscheinen allerdings erst Wochen später auf der Telefonrechnung und sind vom Kunden oft nicht mehr nachvollziehbar", so die beiden Politikerinnen, die Ministerin Künast beschuldigen, Beschwerden einfach links liegen zu lassen und Opfern lediglich den Gang zur Verbraucherberatung zu empfehlen.

Die Experten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion fordern, dass die betrügerischen Machenschaften verhindert werden müssen und fordern die Bundesregierung auf, diesem Treiben gesetzlich entgegenzuwirken. Zudem zerstöre der Dialer-Betrug das notwendige Vertrauen ins Netz, das für die Weiterentwicklung notwendig ist.

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