McAfee ThreatScan: Sicherheitslücken an der Wurzel bekämpfen

Schloss und Riegel für Computerviren

McAfee hat jetzt das Produkt McAfee ThreatScan vorgestellt. Die neue Software soll es Administratoren ermöglichen, Schwachstellen und Sicherheitslücken, die von Viren und Würmern ausgenutzt werden, proaktiv aufzudecken. Die Software kann zentral vom McAfee ePolicy Orchestrator, der McAfee Anti-Virus Management Konsole, aus verwaltet werden.

Artikel veröffentlicht am ,

War bisher das Augenmerk eher auf die Eindämmung von Computerviren gerichtet, soll nun auch das Auffinden und die Beseitigung der von ihnen genutzten Schwachstellen und Sicherheitslücken im Netzwerk in das Blickfeld gerückt werden.

Stellenmarkt
  1. PHP Developer / Full-Stack Developer (x/w/m)
    Plan Software GmbH, Saarbrücken
  2. Product Configuration Manager (w/m/d)
    WILO SE, Dortmund
Detailsuche

In Kombination mit dem McAfee ePolicy Orchestrator liefert das Produkt eine Bedienoberfläche, mit der Geräte mit eigenen IP-Adressen überprüft und alle Betriebssysteme innerhalb des Netzwerks - einschließlich der jeweiligen Service Packs - erkannt werden sollen. Das Tool sucht zudem nach markanten Schwachstellen, "offenen Ports", offenen Laufwerksfreigaben und typischen Anwenderapplikationen wie Microsoft IIS, ftp und telnet in der gesamten Netzinfrastruktur.

Nach der Überprüfung des Netzwerks gibt ThreatScan Vorschläge zur Beseitigung der gefundenen Schwachstellen aus.

McAfee ThreatScan, der vom McAfee ePolicy Orchestrator aus verwaltet wird, ist ab sofort verfügbar und für Microsoft Windows NT oder Windows 2000 Server erhältlich. Die Software ist kompatibel mit dem Internet Explorer ab Version 5.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Macbook Pro
Apple bestätigt High Power Mode für M1 Max

Käufer des Macbook Pro mit M1 Max können wohl in MacOS Monterey per Klick noch mehr Leistung aus dem Gerät herausholen.

Macbook Pro: Apple bestätigt High Power Mode für M1 Max
Artikel
  1. Bundesregierung: Autobahn App 2.0 im ersten Quartal 2022 geplant
    Bundesregierung
    Autobahn App 2.0 im ersten Quartal 2022 geplant

    Die Opposition kritisiert die massiven Kosten, Nutzer bewerten die App schlecht. Dennoch soll die Autobahn App nun erweitert werden.

  2. Klage: Google soll E-Privacy und Werbemarkt manipuliert haben
    Klage
    Google soll E-Privacy und Werbemarkt manipuliert haben

    Mehrere US-Bundesstaaten haben Klage gegen Google eingereicht. Das Unternehmen rühmt sich derweil, Regulierungen verlangsamt zu haben.

  3. Silence S04: Günstiges Elektroauto mit herausnehmbaren Akku vorgestellt
    Silence S04
    Günstiges Elektroauto mit herausnehmbaren Akku vorgestellt

    Beim Elektroauto Silence S04 kann der Nutzer den Akku selbst wechseln, wenn dieser leergefahren ist.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Gutscheinheft mit Direktabzügen und Zugaben • Nur noch heute: Mehrwertsteuer-Aktion bei MediaMarkt • Roccat Suora 43,99€ • Razer Goliathus Extended Chroma Mercury ab 26,99€ • Seagate SSDs & HDDs günstiger • Alternate (u. a. ASUS ROG Strix Z590-A Gaming WIFI 258€) [Werbung]
    •  /