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McAfee ThreatScan: Sicherheitslücken an der Wurzel bekämpfen

Schloss und Riegel für Computerviren. McAfee hat jetzt das Produkt McAfee ThreatScan vorgestellt. Die neue Software soll es Administratoren ermöglichen, Schwachstellen und Sicherheitslücken, die von Viren und Würmern ausgenutzt werden, proaktiv aufzudecken. Die Software kann zentral vom McAfee ePolicy Orchestrator, der McAfee Anti-Virus Management Konsole, aus verwaltet werden.
/ Andreas Donath
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War bisher das Augenmerk eher auf die Eindämmung von Computerviren gerichtet, soll nun auch das Auffinden und die Beseitigung der von ihnen genutzten Schwachstellen und Sicherheitslücken im Netzwerk in das Blickfeld gerückt werden.

In Kombination mit dem McAfee ePolicy Orchestrator liefert das Produkt eine Bedienoberfläche, mit der Geräte mit eigenen IP-Adressen überprüft und alle Betriebssysteme innerhalb des Netzwerks – einschließlich der jeweiligen Service Packs – erkannt werden sollen. Das Tool sucht zudem nach markanten Schwachstellen, "offenen Ports", offenen Laufwerksfreigaben und typischen Anwenderapplikationen wie Microsoft IIS, ftp und telnet in der gesamten Netzinfrastruktur.

Nach der Überprüfung des Netzwerks gibt ThreatScan Vorschläge zur Beseitigung der gefundenen Schwachstellen aus.

McAfee ThreatScan, der vom McAfee ePolicy Orchestrator aus verwaltet wird, ist ab sofort verfügbar und für Microsoft Windows NT oder Windows 2000 Server erhältlich. Die Software ist kompatibel mit dem Internet Explorer ab Version 5.


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