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Datenschutz

Der neue Nitrokey Fido2 im Einsatz. (Bild: Nitrokey) (Nitrokey)

Webauthn: Nitrokey kann Fido2

Mit dem Nitrokey Fido2 ist erstmals passwortloses Anmelden mit Webauthn möglich. Auch eine starke Zwei-Faktor-Authentifizierung unterstützt der nun offiziell veröffentlichte Sicherheitsschlüssel. Eine Besonderheit ist die aktualisierbare Firmware, die er sich mit den Solokeys teilt.
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Klein & groß: Nitrokey Fido2 und Somu von Solokeys (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
25 Kommentare / Ein Test von Moritz Tremmel
Street View in Deutschland und seinen Nachbarstaaten (Bild: Google/Screenshot: Golem.de) (Google/Screenshot: Golem.de)

Google: Vorabwiderspruch bei Street View wird überprüft

Googles Street View ist in Deutschland bisher kaum verfügbar, das Bildmaterial ist veraltet und Häuser sind oft verpixelt. Grund ist der Vorabwiderspruch gegen die Anzeige von Häusern, den viele Besitzer in Anspruch nahmen. Google lässt nun prüfen, ob neue Aufnahmen ohne Vorabwiderspruch möglich sind.
Die Datensauger sind alles andere als abgeschaltet. (Bild: Pixabay) (Pixabay)

DSGVO: Ist Datenwucher okay?

Auch nach über einem Jahr DSGVO sammeln Facebook und Google munter weiter Daten, ebenso Nachrichtenportale und viele Blogseiten. Die Datenschutz-Aufsichtsbehörden sehen sich im Moment nicht imstande, dem einen Riegel vorzuschieben.
72 Kommentare / Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti
Audioaufnahmen sollen nur noch mit expliziter Zustimmung der Nutzer ausgewertet werden. (Bild: Free-Photos/Pixabay) (Free-Photos/Pixabay)

Siri: Apple will Sprachbefehle wieder auswerten

Nach einem weltweiten Stopp möchte Apple die Sprachbefehle der Siri-Nutzer wieder auswerten - diesmal jedoch mit expliziter Zustimmung durch den Nutzer. Das gilt allerdings nur für Audioaufnahmen, die in Text umgewandelten Mitschnitte möchte Apple weiter ungefragt auswerten.