Zwei FTTH-Betreiber sind gegen fest verbaute Glasfasermodems hinter der Anschlussdose und vor dem Kundenrouter. Beide sind Joint Ventures der Deutschen Telekom.
Eine ungewöhnliche Allianz von Google, Telekom, Vodafone und Telefónica will Apple zwingen, sein iMessage besser zugänglich zu machen. Apple lehnt das ab.
Zugausfälle, Krankenhäuser ohne Internet, Notrufe nicht möglich, Läden von Optus geschlossen. Grund war wohl ein nächtliches Update beim Mobilfunkbetreiber Optus.
Giga Fiber wird seinen 250-MBit/s-Internetzugang zusammen mit dem Zahlungsabwickler First Data/Telecash anbieten. Bezahlt wird, indem monatliche Rechnungen über den Telecash laufen.
Eine Studie im Auftrag der Telekom sieht kaum Probleme durch den Überbau von bestehender Glasfaser. Auch könne ein börsennotierter Konzern dies nicht deutschlandweit finanzieren.
Das Förderprogramm für Glasfaser scheint weiterhin nicht zu funktionieren. Der Breko verweist insbesondere auf Bayern und Baden-Württemberg. Doch so einfach ist es nicht.
O2 Telefónica kann bei der Neukundengewinnung einen Rekord melden. Der spanische Mutterkonzern nutzt den niedrigen Börsenkurs für eine Komplettübernahme.
Vodafone hat dieses Jahr einige Funklöcher am Schienennetz mit LTE und 5G geschlossen. Doch das 5G-Signal kann von alten Repeatern nicht verarbeitet werden.
Die Bundesregierung vertritt, das die Sicherheitsbehörden ein eigenes Mobilfunknetz brauchen. Die digitalpolitische Sprecherin der Linken, Anke Domscheit-Berg, nennt Golem.de Gründe dagegen.
Die Arztsuche des kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes 116 117 wird wenig genutzt und ist kaum bekannt. Arztpraxen binden lieber Doctolib oder andere Dienstleister ein.
Starlink hat laut Musk eine wichtige finanzielle Kennzahl erreicht. Er rechnete vor, mit seinem Unternehmen die Mehrheit der Satelliten im Erdorbit zu besitzen.
Der Telekom wird das Supportende für GSM-Ausrüstung angekündigt. Mit den Frequenzen könnte man zudem etwas Besseres anfangen. Trotzdem dauert die 2G-Abschaltung noch.
Ziply Fiber bewirbt einen neuen FTTH-Zugang als den schnellsten in den USA. Das Produkt kostet 900 US-Dollar im Monat, hinzu kommen eine Installationsgebühr und ein spezieller Router.
Bei vielen Glasfaser-Betreibern soll es Probleme geben, weil der Ausbau nicht wie geplant vorankommt und die Kosten wegen Zinswende und Inflation immer weiter steigen. Eine Studie kommt zu einer Kollaps-Prognose.
Ein junges Ehepaar bekommt trotz vieler Netzbetreiber in seinem Ort keinen Festnetzzugang. "Bild kämpft für sie", macht zudem ein Foto vor einem Verteilerkasten, den sie aber zu Unrecht der Telekom zuschreibt.
Tiefbau kostet viel Geld. In einer Gemeinde in Niedersachsen ergibt sich ein absurder Preis, und das für Koaxial-Kabel, nicht für Glasfaser. Telekom und Vodafone haben keine andere Lösung.
Amazon kann den Rückgang im E-Commerce durch KI-Angebote über Amazon Web Services auffangen. Auch der Prime Day und sein Nachfolger im Oktober verbesserten die Ergebnisse.
Ein neues Netz entlang der Bahnschienen, für das die Kunden nichts bezahlen müssen, außer der Pflicht, einen Payment-Dienst zu nutzen? Golem.de hat sich das FTTH-Angebot genauer angesehen und viele Unklarheiten entdeckt.
Der neue Technikchef der Telekom beschreibt, wie die Telekom schrittweise vom Kupfernetz Abschied nimmt. Das soll nicht "als Big Bang von heute auf morgen" passieren.
Erste Kunden erhalten bis Jahresende die neuen 20-GBit/s-Zugänge von Google Fiber und Wi-Fi 7-Router als Vorserienmodelle. Google Fiber setzt dabei auf 25G PON von Nokia.
Google wird die Versorgung zwischen Australien, den USA und den pazifischen Inselstaaten mit mehreren Seekabeln verbessern. Die USA und China wollen dort mehr Einfluss.
Ein dringlicher Appell geht an die Bundesnetzagentur: Die Telekom soll ihre Ausbauplanungen offenlegen, um Überbau zu verhindern. Für die Telekom stellt sich das Problem anders dar.
Glasfaser entlang der Schiene wird noch viel zu wenig genutzt. GVG Glasfaser mietet jetzt mehrere Strecken für seine Marke Teranet bei der Deutschen Bahn an.
Die Großaktionäre des Festnetzbetreibers Frontier Communications wollen ihre Anteile verkaufen. T-Mobile US soll im Hintergrund dabei sein und die Übernahme planen.
Wer statt seinem Koffer oder Hund den Expartner mit GPS und Bluetooth trackt, soll künftig bestraft werden können. Das wird für die Herbstkonferenz der Justizminister vorbereitet.
Angeblich will die Bundesnetzagentur Ernst machen und tatsächlich Strafen gegen Mobilfunkbetreiber aussprechen. Ein Mitglied des Beirats bestätigt dies.
Das Bundeswirtschaftsministerium bekommt mit seinen Beiträgen bei X (Twitter) immer weniger Reichweite. Intern diskutiert man eine Löschung des Kontos.
Extrem schnelles Daten-Roaming zwischen den USA, Thailand und Deutschland wird mit 5G im Standalone-Modus möglich. Beteiligt sind die Telekom-Gruppe Global Carrier und Netzbetreiber in der Schweiz und Thailand.