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Wissenschaft

Mit der neuen Messmethode haben die Wissenschaftler bereits ein Bild der Lausanner Kathedrale erstellt. (Bild: EPFL (Fotomontage)) (EPFL (Fotomontage))

Echolokation: Raumvermessung mit intelligentem Algorithmus

Schweizer Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, mit wenigen Mikrofonen komplexe Räume zu vermessen, ohne wie bisher dabei streng auf die Anordnung der Mikros achten zu müssen. Die Technik könnte in Zukunft in vielen Bereichen angewandt werden, auch auf Smartphones.
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Wisee erkennt Gesten per Funk. (Bild: Uni Washington) (Uni Washington)

Wisee: Gestenerkennung per WLAN

Der Anwender hebt seinen Arm und der Rechner erkennt das als Geste - doch weder eine Kamera noch ein Infrarotsensor befinden sich im Raum. Stattdessen wird seine Bewegung durch eine Auswertung des WLAN-Signals erkannt. Möglich macht das ein Effekt, der auch beim Radar genutzt wird.
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Gedankengesteuerte Drohne: Fliegen mit der Faust (Bild: University of Minnesota) (University of Minnesota)

BCI: Gedanken lassen Drohne fliegen

Forscher in den USA haben eine Gedankensteuerung für eine Drohne entwickelt. Gedacht ist das nicht invasive BCI für Patienten, die aufgrund einer Krankheit ihre Gliedmaßen nicht mehr bewegen können.
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Musiker mit Notenblatt (Symbolbild): Noten, Intervalle, Klangfarbe (Bild: Lucy Nicholson/Reuters) (Lucy Nicholson/Reuters)

Mustererkennung: Drei Töne machen eine Epoche

Drei Wissenschaftler haben einen Algorithmus entwickelt, der an einer Abfolge von drei Tönen die Entstehungszeit eines klassischen Musikstückes erkennen kann. Mit Hilfe einer solchen akustischen Mustererkennung wollen sie künftig Krankheiten diagnostizieren.
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PR2: Beobachtungen und Schlussfolgerung ständig aktualisieren (Bild: Cornell University/Screenshot: Golem.de) (Cornell University/Screenshot: Golem.de)

Roboter: PR2 antizipiert Durst

US-Forscher haben dem Roboter PR2 Hilfsbereitschaft beigebracht: Er beobachtet einen Menschen und schließt daraus, was dieser als Nächstes tun könnte, um ihm zur Hand gehen zu können.
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Neues Verfahren zur Halbleiterherstellung: Bildschirmkomponenten aus Zement (Bild: Argonne) (Argonne)

Halbleiter: Aus Zement wird Metall

Aus Zement wird ein metallisches Glas: US-Wissenschaftler haben ein Verfahren entwickelt, um Zement in einen Halbleiter zu verwandeln. Das Verfahren könnte künftig in der Elektronikherstellung eingesetzt werden.
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Better-Place-Gründer Shai Agassi auf der IAA 2009 (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Better Place: Elektroauto-Startup gibt auf

Better Place ist am Ende. Das Unternehmen wollte die Autoindustrie umkrempeln und hatte in einigen Ländern, darunter Dänemark und Israel, mit Elektroautos von Renault sowie Ladestationen versucht, Kunden zu gewinnen.
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Mark Moissette hat Coffeescad entworfen, eine CAD-Anwendung für den Browser. (Bild: Jörg Thoma/Golem.de) (Jörg Thoma/Golem.de)

Coffeescad: 3D-Druckmodellierung im Browser

Mit seinem Projekt Coffeescad will Mark Moissette nicht nur eine einfache Modellierungsanwendung für 3D-Drucker erstellen, sondern gleichzeitig Einsteigern das Programmieren näherbringen. Coffeescad verwendet Javascript und läuft in jedem Browser.
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Yaroslav Urzhumov mit Tarnkappe: Frisbee aus Schweizer Käse (Bild: Duke University) (Duke University)

Tarnkappe: 3D-Drucker macht unsichtbar

Forscher in den USA haben mit einem 3D-Drucker eine Tarnkappe aufgebaut, die ein Objekt im Mikrowellenbereich unsichtbar macht. Eine solche Tarnkappe soll sich auch für sichtbares Licht sowie für mehrere Meter große Objekte herstellen lassen.
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Robobee: halb so groß wie eine Büroklammer (Bild: Kevin Ma/Pakpong Chirarattananon) (Kevin Ma/Pakpong Chirarattananon)

Robobee: Roboterfliegen im Sturzflug

Robobees sind fliegende Miniroboter, die Insekten nachempfunden sind. Die Drohnen können kontrolliert fliegen, wenn auch noch angeleint. Nur an einer eleganten Landetechnik hapert es noch.
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Eine Zeichnung vom Doppelsternsystem Kepler-47, das von zwei Exoplaneten umrundet wird. (Bild: T. Pyle/Nasa/JPL-Caltech) (T. Pyle/Nasa/JPL-Caltech)

Astronomie: Wenn die Sterne wackeln

Weltraumteleskope entdecken immer weiter entfernte Planeten. Ob diese lebensfreundlich sind, können Forscher nur schätzen - anhand von Bewegungen und Licht. Für eindeutige Beweise reicht das nicht.
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