Der Geschäftsführer des Newsreaders hält Apps wie Mastodon für eine Revolution. Sein Unternehmen kündigte Unterstützung für das offene Protokoll Activity Pub an.
Die meistgenutzten Webseiten haben erhebliche Probleme mit Barrierefreiheit. Dabei lässt sich das leicht verhindern - mit den Entwicklerwerkzeugen der Browser.
/64Kommentare/Eine Anleitung von Christian Heilmann
Helferlein Triangula ist ein gelungenes Tool, um Bilder kunstvoll in Polygone zu zerlegen. Mit einem weiteren Tool können sie als Platzhalter auf Webseiten eingesetzt werden.
Viele Bürger wollen sich zur Zeit bei Behörden über die aktuellen Coronavirus-Erkrankungen informieren. Doch wer sich beim Gesundheitsministerium, beim Robert-Koch-Institut oder bei anderen Verantwortlichen erkundigen will, stellt fest: Deren Webseiten laden nur langsam und teilweise gar nicht.
Cloudflare erzählt in einem ausführlichen Blogpost die Geschichte des vergangenen Ausfalls, der einen Teil der Internetinfrastruktur belastete und sogar das eigene Team bei der Fehlersuche behinderte. Das Unternehmen schämt sich für den Fehler.
Der US-Webhoster A2 hat seit etlichen Tagen ein Problem: Ransomware verbreitet sich bei Kunden. Diese sind verärgert - über den Vorfall und die fehlende Kommunikation der Entwickler. Betroffen sind anscheinend nur Windows-Server.
Die Tische im Lieblingsrestaurant anbieten: Die Tisch-reservieren-Funktion in der Google-Suche zu kapern, ist nicht schwer. Golem.de konnte unter anderem die Tische im Bundeskanzleramt verwalten. Google und Dish reagieren verhalten.
Sicherheitslücken, verpasste Deadlines und nicht eingehaltene Absprachen: Accenture habe laut einer Anklage beim Erstellen der neuen Webseite für den Autovermieter Hertz viele Fehler gemacht. Der Kunde will sein Geld zurück und Entschädigung: mehr als 32 Millionen US-Dollar.
Nach etwa einem Jahr Arbeit unterstützt Google in seinem Webmail-Client Gmail nun AMP für E-Mails. Erklärtes Ziel ist ein interaktives E-Mail-Erlebnis, schließlich lassen sich mit der Technik ganze Webseiten in E-Mails einbetten. Andere Webmail-Provider sind an der Initiative beteiligt.
Die Entwickler von Drupal erläutern ihre künftige Releasestrategie und kündigen das Supportende für Drupal 7 an. Da Major-Updates bei Drupal oft umständlich sind nutzen viele Webseiten noch diese alte Version.
Durch eine fehlende Identitätsabfrage in einem DSGVO-Plugin für Wordpress können sich Angreifer Administratorkonten für Webseiten anlegen und dann beliebige Schadsoftware verteilen. Die Lücke wird bereits ausgenutzt.
Der neue Botschutz Recaptcha v3 blendet keine Bildabfragen mehr ein. Stattdessen läuft das auf Javascript basierende Tool im Hintergrund und analysiert Nutzerverhalten - es ist keine Interaktion mehr notwendig. Allerdings könnte ein so verstecktes System auf Misstrauen stoßen.
Die Webseite des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik ist zur Zeit nicht erreichbar. Dort hat man offenbar vergessen, sich rechtzeitig um ein neues TLS-Zertifikat zu kümmern.
Google weitet seine schnellere Webseitendarstellung Accelerated Mobile Pages (AMP) auf E-Mails aus: Mit der ersten Entwicklervorschau für Gmail können Programmierer Teile von Internetseiten in E-Mails einbinden. Zu den Interessenten gehören Booking.com, Doodle und Pinterest.
Unternehmen, die ein Chat-Widget zum Kundensupport nutzen, haben in den vergangenen Tagen heimlich bei den Kunden die Kryptowährung Monero geschürft. Betroffen waren auch der Speicherhersteller Crucial und der Sportanbieter Everlast.
Immer mehr Webseiten nutzen heimliches Kryptomining. Neben dem Plugin von Coinhive gibt es jetzt weitere Anbieter. Bekannte Webseiten aus den Alexa Top 100.000 sollen gemeinsam auf eine Reichweite von einer halben Milliarde Nutzer kommen.
Update Die CDU nutzt ein uraltes Content-Management-System für eine simple Weiterleitung, die SPD gibt Datenbankpasswörter preis, im Grünen CMS ist eine Apache-Status-Webseite offen einsehbar, Ortsvereine von SPD und FDP werben für Viagra. Um die Sicherheit der Parteien-Webseiten steht es schlecht.
Zu einem Zertifikat für verschlüsselte HTTPS-Verbindungen gehört ein privater Schlüssel. Doch was, wenn der Schlüssel auf dem Webserver landet - und dann nicht mehr privat ist? Wir fanden zahlreiche Webseiten, die ihren privaten Schlüssel zum Herunterladen anbieten.
Unser Autor hat versehentlich das MySQL-Passwort seiner Webseite veröffentlicht. Hier schreibt er, wie es dazu kam. Er berichtet, warum Fehler selbst dann passieren, wenn man denkt, alle Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt zu haben und warum es in PHP zu einfach ist, derartige Fehler zu produzieren.
Eine Ankündigung der Firma Alexa, ihre Statistik über die beliebtesten Webseiten künftig nur noch kostenpflichtig anzubieten, führte zu einigen Protesten. Jetzt sind die Daten - zumindest temporär - wieder verfügbar.
Jahrelang stellte die Firma Alexa eine Liste der eine Million beliebtesten Webseiten bereit. Viele nutzten sie für Forschungszwecke. Damit ist jetzt Schluss: Die Daten gibt's nur noch gegen Bezahlung.
Wer eine große Domain per DNS-Hijacking übernehmen will, sollte sich vorher Gedanken um die nötigen Hosting-Kapazitäten machen - wie eine Attacke auf Blockchain.info zeigt.
Die Pornowebseite Brazzers reiht sich ein in die lange Liste von gehackten vBulletin-Foren. Einige der Accounts sollen als Login für die Webseite genutzt worden sein. Die Passwörter sind ungeschützt.
Seit Stunden ist die Webseite der B.Z. des Axel-Springer-Verlags nicht mehr erreichbar. In einem Bekennerschreiben übernehmen Linksaktivisten dafür die Verantwortung. Die B.Z. spricht hingegen von technischen Schwierigkeiten.
Weil er Nacktaufnahmen von Ex-Partnern veröffentlichte und für deren Entfernung Geld verlangte, muss ein Webseitenbetreiber in den USA für 18 Jahre ins Gefängnis.
Im Namen der Anti-Piraterie-Gruppe Total Wipes sollte Google Webseiten wie Ubuntu, Tor oder das Blog zum Raspberry Pi sperren. Der Grund soll ein Softwarefehler gewesen sein.
Webseiten der Behörden soll jeder verstehen. Deshalb müssen Bundesministerien ihre Onlineinformationen in "Leichter Sprache" veröffentlichen. Einige schafften das nicht und könnten nun verklagt werden, weil sie die Umstellungsfrist versäumt haben oder schlicht ignorieren.
Der Marktplatz Protocow bietet Besitzern von 3D-Druckern die Möglichkeit, mit ihren Geräten Geld zu verdienen und vermittelt ihnen Kunden, die über den Dienst Druckdaten senden.
Washington D.C. ist derzeit eine leere Stadt und auch im amerikanischen Teil des Internets breitet sich Stille aus. Websites der US-Regierung wurden abgeschaltet.
Mit dem Send to Kindle-Button können Benutzer die Inhalte einer Website auf ihren E-Book Reader von Amazon schicken. Webseitenbetreiber können diesen Knopf nun auf ihren Seiten kostenlos integrieren, wenn sie einige Regeln beachten.
Im Zuge der Integration von Motorolas Handysparte hat Google damit begonnen, einige Webseiten des Smartphone-Herstellers zu schließen. Support, auch für ältere Geräte, gibt es aber weiterhin.
Webseiten, die bei Go Daddy gelagert sind, werden offenbar derzeit von Kriminellen angegriffen, die anschließend die DNS-Einträge manipulieren. Das Ziel der Angreifer ist die Verteilung sogenannter Ransomware mit Hilfe harmlos erscheinender URLs.
Die Webkit-Browserengine ist im mobilen Internet ein Standardbrowser, auf den fast alle Webentwickler hin optimieren. Für Microsoft ist das ein Problem, das an IE6-Zeiten erinnert, als der Konzern noch auf der anderen Seite war.