Weblins: Gemeinsam surfen mit Avataren

Aus zweitgeist wird weblin

Die ehemals "zweitgeist" genannte Social-Networking-Software heißt nun "weblin". Die Herstellerfirma hat nach eigenen Angaben die Beta-Phase abgeschlossen. Die Namensänderung in weblin soll den internationalen Auftritt möglich machen - der vorherige Name war wohl zu deutschlastig.

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Die bislang als "zweitgeister" bekannten Avatare tragen folgerichtig nun die Bezeichnung "weblins". Außerdem wurde der Webauftritt auf www.weblin.com umgebaut.

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Die Social-Software weblin soll andere Besucher auf Webseiten sichtbar machen und ermöglicht die webseitenübergreifende, kontextbezogene Kommunikation zwischen den Webseitenbesuchern. Surft man mit anderen "weblins" auf derselben Webseite, werden diese in Form ihres individuellen Avatars sichtbar. Die Software ist kostenlos.

"Für den deutschsprachigen Raum war der Name zweitgeist optimal. Da wir unsere Ideen zukünftig auch auf dem internationalen Markt umsetzen wollen, werden wir mit der Umbenennung in weblin eine größere Gruppe von Usern gewinnen können", so Jan Andresen, CEO der zweitgeist GmbH.

Das Weblin-Programm wurde im November 2006 vom Land Baden-Württemberg mit dem "Innovationspreis Web 2.0" und im März 2007 als Leuchtturmprojekt des High-Tech-Gründerfonds ausgezeichnet.

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