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Watson

Cimon mit dem deutschen Astronauten Alexander Gerst auf der ISS: "Erwartungen voll erfüllt" (Bild: Esa) (Esa)

KI: Kommunikationsroboter Cimon ist von der ISS zurück

Nach über einem Jahr ist der DLR-Roboter Cimon zurück von seinem Einsatz auf der ISS. Bekannt wurde er durch einen Auftritt mit Alexander Gerst. Ein Nachfolger des Kommunikationsroboters, der mit der Watson-KI ausgestattet ist, ist bereits bei Airbus in Arbeit.
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Alexander Gerst mit Cimon: Watson-KI für die Text-, Sprach- und Bildverarbeitung (Bild: Esa, Nasa) (Esa, Nasa)

Cimon: Die ISS bekommt einen sensiblen Kommunikationsroboter

Alexander Gerst ist gemein zu einem Roboter: Der deutsche Astronaut hat auf der ISS einen vom DLR entwickelten Roboter in Betrieb genommen, der als Assistent für die Besatzung gedacht ist. Der mit KI ausgestattete Roboter hat aber seinen eigenen Willen - und ist offensichtlich sehr empfindsam.
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IBMs KI-Chip ist für Deep Learning gemacht. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de) (Pixabay.com/Montage: Golem.de)

KI: IBMs Chip soll alle Aspekte von Deep Learning berechnen

Ob Entscheidungsfindung oder Modelltraining: IBMs aktuelles Prototypenprojekt ist ein vielseitig einsetzbarer KI-Chip. Er soll zwischen verschiedenen Präzisionen umschalten können und einen hohen Datendurchsatz erzielen. Auch die kontinuierliche Auslastung soll vergleichsweise hoch sein.
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IBMs Watson steckt im passenden Gehäuse mit Gesicht. (Bild: IBM) (IBM)

IBM: Watson wird in CIMON ins All geschossen

IBMs KI-System Watson bekommt ein Pixelgesicht, einen Körper und einen Astronauten zur Seite. Auf der ISS soll der Roboter getestet werden. Zunächst soll er als automatisierter Protokollführer von Experimenten und fliegende Kamera eingesetzt werden.
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IBMS Watson ist wohl ein Opfer übertriebenen Marketings. (Bild: IBM) (IBM)

Watson: IBMs Supercomputer stellt sich dumm an

Supercomputer Watson sollte der klügste Computer der Welt werden und dem Unternehmen unter Chefin Virginia Rometty Milliarden bringen. Doch der Rechner enttäuscht.
/ 133 Kommentare / Von Matthias Kamp (Wirtschaftswoche), Michael Kroker (Wirtschaftswoche) und Sven Prange (Wirtschaftswoche)
Watson bringt laut Jefferies in Zukunft weniger Gewinne als erhofft. (Bild: IBM/Montage: Golem.de) (IBM/Montage: Golem.de)

IBM: Watson soll auf KI-Markt verdrängt werden

Was IBMs KI Watson ermöglicht, ist aus Sicht der Investmentbank Jefferies nicht die Zukunft. Die liege beim maschinellen Lernen und Deep Learning. In dieses Feld investiert die Konkurrenz - darunter Google, Amazon, Apple und Facebook.
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Supercomputer Watson (2011): mehr als 25 Schnittstellen für externe Entwickler (Bild: IBM) (IBM)

IBM: Watson lernt sehen und verstehen

Neue Dienste für neue Anwendungen: Watson hat unter anderem neue Fähigkeiten unter anderem beim Sprachverständnis bekommen. IBM stellt auch weitere Schnittstellen zur Verfügung, damit Entwickler mit dem Supercomputer arbeiten können.
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Der erste Watson von 2011 (Bild: IBM) (IBM)

Watson: IBMs Ratekönig zieht in die Cloud

Der kognitive Supercomputer Watson, der auch Menschen im Quiz besiegen kann, soll bald für zahlreiche Anwendungen verfügbar gemacht werden. Dazu arbeitet IBM an einer eigenen Cloud-Lösung, die auch für andere Firmen geöffnet werden soll.
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Watsons Avatar

Ratekönig Computer: Watson dominiert bei Jeopardy

Nach drei Runden der Quizshow Jeopardy steht fest: Computer können gut raten. Der Computer Watson schlug am Ende seine menschlichen Konkurrenten klar. Entwickler IBM glaubt jedoch nicht, dass Computer in absehbarer Zeit schlauer sein werden als Menschen und über sie herrschen werden.
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Watsons Avatar

IBM Watson: Der Computer rät schneller

Es wird schwer für Ken Jennings und Brad Rutter: In einer Proberunde unterlagen die beiden menschlichen Jeopardy-Champions deutlich dem IBM-Computer Watson. Die echten Quizrunden Computer gegen Menschen sind für den kommenden Monat geplant.
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