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IBM: Watson lernt sehen und verstehen

Neue Dienste für neue Anwendungen: Watson hat unter anderem neue Fähigkeiten unter anderem beim Sprachverständnis bekommen. IBM stellt auch weitere Schnittstellen zur Verfügung, damit Entwickler mit dem Supercomputer arbeiten können.

Artikel veröffentlicht am ,
Supercomputer Watson (2011): mehr als 25 Schnittstellen für externe Entwickler
Supercomputer Watson (2011): mehr als 25 Schnittstellen für externe Entwickler (Bild: IBM)

Raten kann er - das hat IBMs Supercomputer Watson 2011 bewiesen, als er zwei menschliche Gegner in der Rateshow Jeopardy schlug. Inzwischen hat er weitere Fähigkeiten erlernt, darunter, Bilder zu analysieren und in Zusammenhang zu setzen.

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Visual Insights heißt einer der neuen Dienste, die IBM bei einer Veranstaltung zu künstlicher Intelligenz in San Francisco vorgestellt hat. Er ermöglicht es Entwicklern, Anwendungen zu entwickeln, die Bilder und Videos in sozialen Netzen auswerten. Daraus sollen dann Trends oder Muster abgeleitet werden.

Watson versteht gesprochene Sprache

Neue Dienste gibt es auch für das Verständnis von natürlicher Sprache. So sind die Dienste Speech To Text und Text To Speech erweitert worden. Diese Dienste könnten beispielsweise dazu genutzt werden, Robotern das Sprechen beizubringen.

Dienste wie Dialog und Natural Language Classifier sollen eine Kommunikation zwischen einem Nutzer und einer Anwendung ermöglichen. Das kann eine Hilfedatenbank sein, die unterschiedlich formulierte Fragen versteht, oder ein Assistenzsystem, das einen Nutzer durch einen Prozess geleitet. Insgesamt hat IBM knapp 30 neue Dienste für den Supercomputer vorgestellt.

IBM öffnet Watson

IBM hat vor etwa zwei Jahren Entwicklern über eine erste Schnittstelle (Application Program Interface, API) den Zugang zu dem Supercomputer Watson eröffnet. Jetzt stehen mehr als 25 APIs zur Verfügung. Um Entwicklern die Arbeit mit Watson zu erleichtern, stellt IBM Entwicklungswerkzeuge wie den Dienst Watson Knowledge Studio bereit.

Viele Entwickler nutzten Watson inzwischen. Es seien viele neuen Anwendungen entstanden, sagte Mike Rhodin, Leiter des Watson-Projekts bei IBM. "Wir glauben, dass wir, indem wir Watson öffnen und seine Fähigkeiten erweitern, die Kraft der Daten und damit Innovation demokratisieren."



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Gorgon 25. Sep 2015

+1

wp (Golem.de) 25. Sep 2015

Danke für den Hinweis. Ist geändert. wp (Golem.de)


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