
Nach mehrmaliger Verzögerung soll das für das dritte Quartal 2002 angekündigte Symbian-Smartphone P800 von Sony Ericsson nun endlich Anfang Februar 2003 im Handel erhältlich sein. Laut Herstellerangaben wird das bereits auf der CeBIT 2002 vorgestellte Gerät ohne Mobilfunkvertrag 849,- Euro kosten.
Speziell für das demnächst erscheinende Symbian-Smartphone P800 von Sony Ericsson bietet Peter van Sebille einen Doom-Clone unter der GPL ab sofort kostenlos zum Download an. Zum Einsatz von EDoom 1.0 benötigt man mindestens die beiden nicht zum Lieferumfang zählenden Dateien doom1.wad und doom3.wad aus dem Originalspiel, die auf das mobile Gerät übertragen werden müssen.
Von Symbianware steht ab sofort die Anrufbeantworter-Software SmartAnswer in einer englischsprachigen Version für das Nokia 7650 und 3650 bereit, nachdem es das Produkt schon länger für den Nokia Communicator 92xx gibt. Das Programm beschert dem Symbian-Smartphone einen Anrufbeantworter direkt im Gerät, so dass man nicht mehr auf die Dienste der Netzbetreiber angewiesen ist.
Nokia und IBM wollen künftig gemeinsam Geschäftsanwendungen als Gesamtlösungen für Mobilfunkgeräte anbieten. IBM Global Services soll dabei als Systemintegrator die Nokia-Mobile-VPN-Lösung für Symbian-basierte Mobilfunkgeräte weltweit anbieten.
Nachdem bereits Anfang August 2002 eine Beta-Version des Acrobat Reader für Symbian erschienen ist, steht nun die fertige Version zur Anzeige von PDF-Dateien für den Nokia Communicator 9290 und den 9210 kostenlos zum Download bereit.
Mit TomTom CityMaps 2003 stellt Palmtop Software BV eine aktualisierte Version der Routenplaner-Software für Städte bereit, die in Versionen für PalmOS, WindowsCE, Symbian und Epoc angeboten wird. Die Software enthält Vektorkarten von mehr 240.000 Städten und Dörfern in Europa.
Mit der C++ Mobile Edition, die gemeinsam von Borland und Nokia entwickelt wurde, bringt der Softwarehersteller eine C++-Entwicklungsumgebung für die Series-60-Plattform von Nokia.
RealNetworks hat wie versprochen den Quellcode des Helix DNA Client unter zwei speziellen Lizenzmodellen freigegeben. Die Helix-Plattform - bestehend aus Client, Encoder und Server - soll die Technik bereitstellen, um jedes Multimedia-Dateiformat auf jedem Gerät und jeder Plattform nutzen zu können.
Extended Systems will Ende Oktober 2002 die neue Version 3.5 des XTNDConnect Server anbieten, die zahlreiche Neuerungen bringen soll wie etwa verbesserte Sicherheitsfunktionen, eine bessere Geräte-Verwaltung sowie überarbeitete Deployment-Tools. Die Software verträgt sich mit allen aktuellen PDA-Betriebssystemen und sollte mit allen PDA-Varianten funktionieren.
T-Mobile bietet ab sofort mit dem Video Messaging Service die Möglichkeit, Videonachrichten im MPEG-4-Format über dafür befähigte Handys versenden zu können. Derzeit beherrscht dies nur das Nokia 7650 mit einer speziellen Software von T-Mobile. Die Videoclips werden per E-Mail oder später auch per MMS versendet.

Auf dem Nokia Totally Board Event im französischen Marseille stellte Nokia zwei neue Mobiltelefone mit Farb-Display vor. Das TriBand-Handy 3650 besitzt als Besonderheit Bluetooth, eine Digitalkamera für Fotoaufnahmen sowie Videoaufzeichnungen und versendet Bilder per MMS. Das 3510i versteht sich ebenfalls mit MMS, enthält aber keine Kamerafunktion.
War das mobile Empfangen und Lesen von Dateien im Adobe Portable Document Format (PDF) den Benutzern von Notebooks oder Handhelds vorbehalten, kündigt Adobe jetzt auch einen Acrobat Reader für das Betriebssystem Symbian an, so dass Nutzer von entsprechenden Mobiltelefonen unterwegs PDF-Dokumente betrachten können.
Novell bietet mit NetMail XE 3.1 eine Exchange-Alternative für kleine und mittlere Unternehmen an, die E-Mail, Kalender und Terminplanungsfunktionen über das Internet beherrscht. Novell NetMail XE 3.1, die Small-Business-Version von Novell NetMail, unterstützt Windows NT, 2000 sowie XP und kann die vorhandenen Management-Funktionen dieser Plattformen nutzen.

Mit Helix will Real Networks die Auslieferung digitaler Inhalte revolutionieren und Konkurrent Microsoft trotzen. Dabei setzt Real auf eine Open-Source-Plattform, die Technologien bereitstellen soll, um jedes Format auf jedem Gerät und jeder Plattform nutzen zu können. Dabei wird Helix sowohl Client, Encoder als auch Server umfassen.

Das Nokia 7650 mit integrierter Digitalkamera, Farb-Display und Symbian als Betriebssystem soll laut Herstellerangaben in Deutschland ab sofort in den Regalen stehen. Um geschossene Fotos versenden zu können, beherrscht das Handy den SMS-Nachfolger MMS, womit sich auch Sound-Informationen versenden und empfangen lassen.
Opera Software hat einen neuen Browser für Smartphone-Geräte angekündigt. Das nur 1,3 MByte große Softwarepaket ermöglicht es Herstellern, ihre Geräte mit einem vollständigen Browser auszustatten, der Standards wie XHTML (WAP2/Mobile Profile) und cHTML (i-Mode) unterstützt.
Opera bietet für den gleichnamigen Browser ein neues, spezielles "Donations Program", das weltweit seine Gültigkeit hat. Demnach erhalten Bildungseinrichtungen sowie Web-Designer-Schulen und Behinderte kostenlose Schlüssel der Opera-Lizenzen.
Wie sich Videobotschaften von Handy zu Handy austauschen lassen, haben PacketVideo, Spezialist für Video- und Audio-Streaming im Mobilfunk, und Wiral, Anbieter von drahtlosen Instant-Messaging-Lösungen, auf der Symbian Developer Conference in London gezeigt. Die Video-Messaging-Lösung für Symbian-kompatible Geräte lief auf einem Nokia-7650-Handy und nutzt die von Wiral entwickelten Technologien für drahtloses Instant-Messaging und Nachrichten-Routing.
ARM hat auf dem Embedded Processor Forum in San Jose, Kalifornien, seine neue Mikroprozessorarchitektur ARM11 vorgestellt, die bestehende ARM9- und ARM10-Architekturen in Zukunft ablösen sollen. Der für stromsparende, kostengünstige Multimedia-Geräte gedachte ARM11-Prozessorkern für System-on-Chip-Designs nutzt erstmals den neuen ARMv6-Befehlssatz und soll eine Rechenleistung zwischen 400 und 1200 Dhrystone MIPS liefern.
Symbian will die Entwicklung von Software für sein Betriebssystem fördern und ruft dazu das "Symbian Platinum Program" ins Leben. Mitglieder erhalten dabei den gleichen Zugriff auf den SourceCode von Symbian, wie ihn heute schon Hersteller von Mobiltelefonen haben.
Die Siemens-Sparte "Information and Communication Mobile" (IC Mobile) wird Teilhaber bei Symbian. Dies kündigten beide Unternehmen heute an. Damit will Siemens in Zukunft Smartphones auf den Markt bringen, die mit dem Betriebssystem von Symbian ausgestattet sein werden.
Symbian und Texas Instruments bieten jetzt ein Hardware Accelerator API (HWA), das in Symbians Betriebssystem integriert ist, an. Das neue API wird mit Symbian OS v7.0 ausgeliefert. Texas Instruments bietet als erstes Unternehmen eine Implementierung für einen DSP-basierten OMAP1510-Prozessor an.
Metrowerks hat ein neues CodeWarrior-Paket zur Softwareentwicklung für die systemübergreifende Intent Media Platform der Tao Group vorgestellt. Das auch als Herz von Amigas AmigaDE bzw. Amiga Anywhere fungierende Intent erlaubt das Ausführen von plattformunabhängigem Binärcode auf jeder unterstützten Hard- und Softwareplattform - etwa auf PDAs, Mobiltelefonen, Videorekordern und DVD-Playern.
Nach einer auf der CeBIT verkündeten Kooperation wollen Nokia und RealNetworks künftig zusammenarbeiten, um mobilen Geräten auf Basis der Nokia-Symbian-Plattform zu ermöglichen, Real-Videos abzuspielen.

Neben zwei neuen Handy-Modellen und einem Smartphone auf Symbian-Basis zeigte Sony Ericsson auch die PCMCIA-Card GC75, die mit allen aktuellen Funknetzen Verbindung aufnehmen kann.

Sony Ericsson stellte mit dem P800 ein GPRS-Smartphone mit TriBand-Technik, Bluetooth und integrierter Digitalkamera vor, das als Betriebssystem auf Symbian 7.0 setzt und auf der CeBIT gezeigt wird. Das mit einem farbigen Touchscreen ausgestattete Gerät soll aber erst im dritten Quartal dieses Jahres auf den Markt kommen.
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Borland kündigte jetzt ein C++-Rapid-Application-Development-(RAD-)Paket für Linux an. Die Software soll noch im ersten Halbjahr 2002 auf den Markt kommen.
Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas hat der TV-Set-Top-Boxen-Hersteller Tivo und RealNetworks zwei digitiale Videorekorder angekündigt, die gestreamte Realvideo- und Realaudio-Inhalte empfangen, darstellen und speichern können.
Extended Systems, ein Hersteller für mobiles Datenmanagement- und drahtlose Verbindungstechnologien, kündigte an, dass seine Datensynchronisierungs- und Management-Software XTNDConnect Server nun auch den Nokia 9210 Communicator unterstützt.
Mit einem Source Code SDK unterstützt Macromedia Hardware-Hersteller bei der Implementation des Flash-5-Players auf Endgeräte aller Art. Der SDK ist aber auch für Flash-Entwickler interessant.
Die aktuelle Version 6.0 des Virenscanners VirusScan von McAfee enthält eine überarbeitete Oberfläche und eine Blockade-Routine, um unerwünschten E-Mail-Versand abzufangen und so die Verbreitung von E-Mail-Würmern einzudämmen. Ferner gehört das bisher separat angebotene VirusScan Wireless ab sofort mit zum Lieferumfang.
SSH Communications Security kündigte jetzt eine SSH Secure Shell für Handhelds an. Das Secure-Shell-Produkt auf Basis von SymbianOS bietet gesichterte IP-Verbindungen für drahtlose Endgeräte.

Auf der Nokia Mobile Internet Conference in Barcelona zeigte Nokia mit dem 7650 ein Symbian-Handy, das erstmals mit einer integrierten Digitalkamera ausgestattet ist. Die übrigen Ausstattungsdetails entsprechen dem heutigen Stand der Technik.
AT&T Wireless, Cingular Wireless, MMO2, NTT DoCoMo, Telefonica Moviles, Vodafone, Fujitsu, Matsushita, Mitsubishi Electric, Motorola, NEC, Nokia, Samsung, Sharp, Siemens, Sony Ericsson, Toshiba und Symbian gaben anlässlich der in Las Vegas stattfindenen Comdex ihre Übereinkunft für die Gründung eines weltweit offenen Marktes für mobile Dienste und Software bekannt.
Wie Nokia auf der Comdex 2001 in Las Vegas bekannt gab, will der finnische Handy-Bauer mit anderen Unternehmen Software entwickeln, die man später an andere Hersteller lizenzieren wird.
Borland hat auf seiner jährlichen Borland Developer Conference Borcon in Paris die Ausweitung seiner Beziehungen zu Nokia angekündigt. Die beiden Unternehmen haben verabredet, das Nokia Developer Suite for the PersonalJavaApplication Environment in den Borland JBuilder zu integrieren.
Intel hat auf dem IDF ein Programm zur Unterstützung von Entwicklern vorgestellt, die sich auf dem Markt von Drahtlos-Lösungen auf Basis der firmeneigenen Personal Internet Client Architecture (Intel PCA) engagieren wollen. Dazu gehören neben Techniksupport und der Bereitstellung von Softwaretools auch Hilfen bei der Vermarktung der Produkte und Dienstleistungen.
Intel und Symbian wollen bei der Entwicklung von Software für drahtlose Geräte auf Basis der Intel Personal Internet Client Architecture (Intel PCA) und dem Symbian-Betriebssystem enger zusammenarbeiten. Symbian und Intel portierten dazu das Betriebssystem Symbian OS auf die Intel PCA.
Symbian will die Anbindung Epoc-basierter Mobiltelefone an den PC verbessern und kooperiert dazu mit Extended Systems, die eine Synchronisationssoftware für entsprechende Geräte anbieten. So will Symbian die Integration zukünftiger mobiler Endgeräte in die Unternehmensinfrastruktur vereinfachen.
Nach einer intensiven Überprüfung ihrer Geschäftsbereiche hat sich die Psion PLC entschlossen, ihre strategische Ausrichtung auf drei Bereiche zu refokussieren.
Die Kölner Knowledge Intelligence AG hat ein Programm entwickelt, das die GPRS-basierte Datenübertragung mit Psion-Geräten ermöglicht. Die Lösung kann gratis von der Unternehmens-Website heruntergeladen werden.
Opera und Symbian unterzeichneten jetzt eine Übereinkunft, dass Opera künftig als Standard-Browser zum Referenz-Design von Symbian-Smartphones gehört. Derzeit befindet sich Opera 5 für Symbian noch in der Beta-Phase.
Das Softwareunternehmen Metrowerks, eine Tochter von Motorola, ist eine Kooperation mit Ericsson, Motorola und Siemens eingegangen und will für deren in Entwicklung befindliche "Universal Mobile Games Platform" Entwicklungstools anbieten. Metrowerks bietet seine Games-Middleware Codewarrior bereits für die Mobilplattformen Palm OS, Symbian sowie Suns Java 2 Micro Edition (J2ME) für drahtlose Geräte an.
Symbian präsentiert auf der CeBIT eine neue, vollintegrierte Plattform für GPRS-fähige Handys. Die Symbian platform v6.1 bietet neben GPRS zudem auch Unterstützung von WAP 1.2 und Bluetooth und soll somit alle Funktionen bieten, die zur Serviceerstellung für Handys und andere mobile Geräte nötig sind.
Citrix, ein Anbieter von Application Server Software, stellt auf der CeBIT 2001 seine Vision für drahtlosen Applikations-Zugriff vor. Mit der Citrix-Technologie kann nun auch von mobilen Kommunikationsgeräten, die drahtlos mit dem Internet verbunden sind, auf voll-funktionsfähige Applikationen zugegriffen werden.
AvantGo und Symbian haben den Abschluss einer Partnerschaft bekannt gegeben, die es AvantGo ermöglicht, auf den webbasierenden Services Contents und Unternehmensanwendungen auf Symbian-Endgeräten zur Verfügung zu stellen. AvantGo zeigt die auf der Symbian-Plattform laufenden Mobilfunklösungen auf der CeBIT.
Siemens verkündete auf dem 3GSM World Congress in Cannes, bei künftigen Smartphones auf Symbian zu setzen. Symbian stellt eine neue Plattform für Handys der nächsten Generation dar, womit auch moderne Kommunikationsformen wie drahtloser Internet-Zugang möglich sein sollen.
Sun Microsystems hat die sofortige Verfügbarkeit der Java 2 Platform Micro Edition für Linux bekannt gegeben. Zusammen mit weiteren Softwarekomponenten soll damit eine Entwicklungsplattform für vernetzte Haus-, Auto- und Produktionsanlagen geschaffen werden.
Im Rahmen ihrer Zusammenarbeit kündigen die Motorola-Tochter Metrowerks und Symbian ein komplettes Set an CodeWarrior-Tools an, die speziell auf die Symbian-Plattform abgestimmt sind. Die CodeWarrior-Tools sollen Lizenznehmern der Symbian-Technologie und den 35.000 unabhängigen Software-Anbietern die Entwicklung von Produkten, Applikationen und Services für drahtlose Informationsgeräte auf der Symbian-Plattform erleichtern. Zur Ausstattung der Symbian-Plattform gehören ein Betriebssystem, individuell anpassbare Benutzeroberflächen sowie Farb-Unterstützung.