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Nokia und Palm entwickeln stiftbasierte Handys

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Palm Computing kündigte heute gemeinsam mit Nokia eine breit angelegte Entwicklungs- und Lizenzierungsvereinbarung an, die die Entwicklung von stiftbasierten Handy vorantreiben soll.

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Nokia lizenziert dabei das Palm Computing Betriebssystem (Palm OS), um dessen Benutzeroberfläche und die vielfältigen Anwendungen auf der Nokia-eigenen Betriebssystem-Plattform Symbian lauffähig zu machen. Auf künftigen Geräten sollen dann sowohl Palm- als auch Symbian-Applikationen laufen.

Nokia wird erste stiftbasierte Produkte zunächst auf dem US-Markt vorstellen und fortschreitend weltweit anbieten. Durch diese Kooperation sollen Anwender künftig von den Vorteilen stiftbasierter und drahtloser Geräte, die Telefonie, Datenapplikationen, Information, Management-Tools und weitere Zusatzdienste in sich vereinen, profitieren.

Nokia bringt in die Kooperation mit Palm Computing die Schlüsseltechnologien für drahtlose Sprachkommunikation, Telefonie-Applikationen, aktuelle Datenprotokolle und drahtlosen Zugriff auf Unternehmens-Applikationen ein. Zusätzlich werden die Produkte eine Unterstützung des standardisierten WAP-Protokolls (Wireless Application Protocol) und des Bluetooth-Protokolls bieten. Die neuen Geräte unterstützen zudem die Palm Web Clipping Technologie für den drahtlosen Zugriff auf Inhalte im Internet und Intranet, die zumindest in den USA schon mit dem Palm VII nutzbar sind.

Nokia und Palm Computing wollen dabei einen hohen Grad der Rückwärtskompatibilität für bestehende Palm-Applikationen gewährleisten, damit existierende Anwendungen von den nächsten Produktgenerationen unterstützt werden.

Zudem kündigte Palm Computing zusammen mit Symbian an, gemeinsam im wachsenden Bereich des Mobilfunks zusammen zu arbeiten. Dazu will man Gespräche über die gegenseitige Lizensierung der entsprechenden Technologien aufnehmen.



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