Abo
  • IT-Karriere:

Nokia 9210 Communicator mit Farb-Display und HSCSD Support

Nokia präsentiert die nächste Generation des Communicators

Nokia hat heute ein mobiles "all-in-one"-Multimedia-Gerät präsentiert, das vor allem den Bedürfnissen von professionellen Anwendern und Firmen gerecht werden soll. Der für GSM-Netze entwickelte Nokia 9210 Communicator kann auf seinem hochauflösenden Farbdisplay nicht nur Office-Dokumente erstellen, sondern bietet auch mobile Multimedia-Features.

Artikel veröffentlicht am ,

Nokia 9210 Communicator
Nokia 9210 Communicator
Der neue Nokia 9210 Communicator wurde im Rahmen der Nokia Mobile Internet Conference in Prag und - virtuell - über das Internet der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Produkt soll im Laufe der ersten Jahreshälfte 2001 angeboten werden.

Stellenmarkt
  1. AKDB, München
  2. PAUL HARTMANN AG, Heidenheim an der Brenz

"Mit dem Nokia 9210 Communicator machen wir einen großen Schritt hin zum mobilen Internet. Der neue Communicator umfasst schon heute die Schlüsselfunktionen zukünftiger mobiler Kommunikation, wie einfache Navigation und schnelle Texteingabe, ein hoch auflösendes Farbdisplay, Übertragung von Daten und Mitteilungen mit hoher Geschwindigkeit sowie die Möglichkeit, Bilder und Videoclips darzustellen. Die Unterstützung von PersonalJava und das EPOC-Betriebssystem bieten offene Entwicklungsschnittstellen für eine Vielzahl an zusätzlichen Anwendungen von Drittanbietern", so Anssi Vanjoki, Executive Vice President, Nokia Mobile Phones.

Der Nokia 9210 Communicator ist ein Dualband-Gerät für GSM-900- und GSM-1800-Netze und stellt ein vollwertiges, mobiles Kommunikationsterminal dar, in dem Anwendungen wie Fax, E-Mail, Terminplaner, WAP- und Internetzugang sowie digitale Bildübertragung in einem Gerät zusammengeführt sind. Durch die Unterstützung der gängigsten PC-Office-Anwendungen hat der Benutzer die Möglichkeit, Microsoft-Word- und Excel-Dokumente zu erstellen sowie sich PowerPoint-Präsentationen anzeigen zu lassen. Darüber hinaus erlaubt eine Speicherkarte mit einer Kapazität von 16 MB die Installation neuer Anwendungen.

Der neue Communicator unterstützt zudem den SyncML-Standard, der die Synchronisation von Terminkalender, Adressinformationen und Notizen ermöglicht. Display-Hintergrundbilder und Anwendungssymbole sollen ganz individuell organisiert werden können. Der Web-Browser unterstützt Frames und Java Applets.

Eine mobile Bildverarbeitung soll es zudem ermöglichen, Fotografien in einem persönlichen, digitalen Fotoalbum zu speichern. Dank des im Nokia 9210 Communicator werkelnden Symbian-EPOC-Betriebssystems und PersonalJava kann der Anwender auf eine breit gefächerte Software-Auswahl von Drittanbietern zurückgreifen, die von unternehmensorientierten Anwendungen bis zu Unterhaltung reicht.

Der Nokia 9210 Communicator wiegt nur 244 Gramm und unterstützt die Darstellung von 4096 Farben. Mit seinem Lithium-Ionen-Akku bietet der neue Communicator eine Sprechzeit von bis zu zehn Stunden, bei einer Stand-by-Zeit von bis zu 230 Stunden unter optimalen Bedingungen. Beim Datenfunk unterstützt der mobile Alleskönner auch High Speed Circuit Switched Data (HSCSD) mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 43,2 Kbit/s.

Einen Preis hat Nokia noch nicht bekannt gegeben.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 21,95€
  3. 4,99€

Folgen Sie uns
       


Geforce RTX 2080 Super - Test

Mit der Geforce RTX 2080 Super legt Nvidia die Geforce RTX 2080 als leicht schnellere Version auf.

Geforce RTX 2080 Super - Test Video aufrufen
Hyundai Kona Elektro: Der Ausdauerläufer
Hyundai Kona Elektro
Der Ausdauerläufer

Der Hyundai Kona Elektro begeistert mit Energieeffizienz, Genauigkeit bei der Reichweitenberechnung und umfangreicher technischer Ausstattung. Nur in Sachen Emotionalität und Temperament könnte er etwas nachlegen.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. ACM City Miniauto soll als Kleintransporter und Mietwagen Furore machen
  2. Startup Rivian plant elektrochromes Glasdach für seine Elektro-SUVs
  3. Elektroautos Mehr als 7.000 neue Ladepunkte in einem Jahr

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

Whatsapp: Krankschreibung auf Knopfdruck
Whatsapp
Krankschreibung auf Knopfdruck

Ein Hamburger Gründer verkauft Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen per Whatsapp. Ist das rechtens? Ärztevertreter warnen vor den Folgen.
Von Miriam Apke

  1. Medizin Schadsoftware legt Krankenhäuser lahm
  2. Medizin Sicherheitslücken in Beatmungsgeräten
  3. Gesundheitsdaten Gesundheitsapps werden beliebter, trotz Datenschutzbedenken

    •  /