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Java:
Nicht die Bohne veraltet

Vor einem Vierteljahrhundert kam das erste Java Development Kit heraus. Relevant ist die Programmiersprache aber heute noch.
/ Boris Mayer
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Zwei der wichtigsten Jubilare (hier im Jahr 2009): Scott McNealy (li.), der Gründer von Sun Microsystems, und James Gosling, der als der Erfinder von Java gilt. (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)
Zwei der wichtigsten Jubilare (hier im Jahr 2009): Scott McNealy (li.), der Gründer von Sun Microsystems, und James Gosling, der als der Erfinder von Java gilt. Bild: Justin Sullivan/Getty Images

Java gilt als leicht zu lernen und ist wie fürs Internet gemacht. Beides war vermutlich dafür ausschlaggebend, dass die Programmiersprache sich mit der Veröffentlichung des ersten Java Development Kit (JDK) am 23. Mai 1995 sofort schnell verbreitete. Noch heute ist sie eine der am häufigsten verwendeten Sprachen – und das nicht nur in der Pflege lange laufender Großprojekte, sondern auch in der Neuentwicklung.

Sie wird fast überall verwendet: serverseitig im Internet oder Intranet in Form eines Application Servers mit den darauf laufenden Diensten, in Desktop-Anwendungen, ohne dass der Benutzer wirklich merkt, dass diese in Java geschrieben sind, auf Mobiltelefonen, in Steuergeräten für Haushaltsgeräte, in Unterhaltungselektronik, Autos, Aufzügen oder anderen Maschinen und sogar auf Chipkarten.

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