Symbian-Gründung zugelassen

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Wie Symbian mitteilt, hat die Europäische Kommission nach Prüfung der Firmenstruktur, der Geschäftstätigkeiten und der Eigentumsverhältnisse grünes Licht zur Gründung gegeben. Zuvor hat Brüssel Stellungnahmen anderer bedeutender internationaler Firmen der Branche Wireless Information Device (Anlagen und Ausrüstung der kabellosen Informationstechnik) eingeholt.

Die im Juni diesen Jahres von Ericsson, Nokia und Psion gegründete Gruppe soll für offene Standards im Betrieb kabelloser mobiler Telefonie eintreten und die Entstehung eines Massenmarktes für Anlagen und Geräte dieses Bereichs ermöglichen. Das amerikanische Unternehmen Motorola hat angekündigt Symbian beizutreten.
Colly Myers, CEO von Symbian begrüßte die Entscheidung der EU-Kommission: "Die Zulassung von Symbian bedeutet, daß unsere Partnerschaften innerhalb der Branche Anlagen und Geräte für kabellose Informationstechnik gutgeheißen werden. Wir haben ein durchschaubares Geschäftsmodell etabliert, das darauf abzielt, in der Branche ein ebenes und also für alle gleiches Spielfeld zu schaffen - Förderung offener Standards, Ermöglichung von Innovation und Wettbewerb und letzten Endes, den privaten und gewerblichen Teilnehmern die Verwendung von Smartphones und Communicators an die Hand zu geben."

Die wesentlichen Symbian-Aktivitäten werden darin liegen, EPOC, ein robustes und zuverlässiges Betriebssystem in Echtzeit, zu entwickeln und zu unterstützen und dafür Lizenzen zu vergeben. EPOC ist besonders für Smartphones und Communicators geeignet, da es den Herstellern außerdem ermöglicht, eigene Interfaces für die Teilnehmer entwerfen und geeignete zusätzliche Anwendungen hinzuzufügen.

Nach Meinung von Justin Heys, Chefanalyst bei der The Yankee Group, ist "die Gründung von Symbian ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Wettbewerber eines Produktbereichs ihre Arbeit technologisch miteinander verzahnen, um ihre ganze Branche voranzubringen."

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