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Intel XScale löst StrongARM ab

XScale soll hohe Performance bei geringem Stromverbrauch bieten

Intel stellte mit XScale eine neue, auf StrongARM basierende Chip-Mikroarchitektur vor, die mit extrem geringem Stromverbrauch und verhältnismäßig hoher Performance ideal für mobile Endgeräte wie Handys und andere Internet-Appliances sein soll.

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Die Weiterentwicklung der StrongARM-Technolgie wird in einem 0,18-Micron-Prozess gefertigt und soll je nach Belastung zwischen einem Zehntausendstel Watt und 1,6 Watt bei Taktfrequenzen von bis zu einem Gigahertz verbrauchen.

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Damit sei die XScale-Technologie nicht nur für mobile Endgeräte sondern auch für Infrastrukturprodukte wie Netzwerk und I/O-Prozessoren geeignet, so Intel in einer Ankündigung.

Intel hat dazu sein "Dynamic Voltage Management" und "Media Processing Technology" auf die XScale-Mikroarchitektur übertragen. Das dynamische Spannungsmanagement soll es Entwicklern erlauben, die Taktfrequenzen und Spannungsversorgung dynamisch der benötigten Performance anzupassen, während die Media Processing Technology einen Co-Prozessor darstellt, der in der Lage ist, spezielle Multimedia-Operationen bei effizienter Stromnutzung auszuführen.

Der XScale-Kern verwendet zudem Erweiterungen von der ARM-Architektur wie ARM-Thumb-Instruktionen, die das Code-Volumen verringern sollen sowie ARM media Extensions, die dem Chip DSP-Funktionalitäten verleihen. Dabei ist der Intel-XScale-Kern kompatibel zur Version 5 der ARM-Architektur, so dass sich entsprechende Betriebssysteme und Tools auch auf Intels Chips verwenden lassen.

Die Intel-XScale-Mikroarchitektur soll von diversen Betriebssystemen wie Microsoft Windows CE, VXWorks und IxWorks von WindRiver, EPOC von Symbian und Embedded Linux unterstützt werden.

Um für eine schnelle Unterstützung der neuen Plattform durch Applikationen zu sorgen, bietet Intel zudem die Intel Integrated Performance Primitives (IPP) für Intel-StrongARM-, Intel-XScale- und Intel-IA-32- und IA-64-Prozessoren an. IPP soll es Entwicklern erlauben, Applikationen zu entwickeln, die auf jedem Intel-Prozessor laufen.



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