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Handys werden Java-fähig

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Sun und Symbian wollen gemeinsam Handys Java-tauglich machen. Das kündigten die Unternehmen anläßlich der CeBIT an. Dem Memorandum-of-Understanding nach wird Suns's Personal Java Technologie sowie in Zukunft andere Javatechnologien in Symbians Betriebssystem EPOC für drahtlose Endgeräte integriert.

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Die Unternehmen erwarten, bis zum Jahre 2005 etwa 40 bis 60 Millionen Kunden zu erreichen. Zu den Lizenznehmern von Symbian gehören Ericsson, Motorola, Nokia, Philips und Psion, die Symbian als Joint-Venture gründeten.

"Das drahtlose Informations-Endgerät wird eines der wichtigsten Netzwerkgeräte sein, das die Kunden in die Post-PC-Ära begleiten wird, die einen schnell wachsenden Markt drahtloser Netzwerk-Dienste und Anwendungen darstellen wird," so Scott McNealy, CEO, Chairman und Präsident von Sun Microsystems.

Neben einfacher Informationsübermittlung und Darstellung auf den verschiedensten Endgeräten sind auf den Java-fähigen Clients auch ferngesteuerte Software Updates möglich.

Die Java Plattform gewinnt somit nicht nur an Reichweite, sondern hält in neue Marksegmente Einzug. So sollen nach den Vorstellungen von McNealy in Zukunft die gleichen Anwendungen auf nahezu allen Endgeräten laufen, von der Smartcard über das Handy und die Settopbox bis hin zu PC's und Autos. Außer Schlafen, Golf und dem Tod soll es keine Möglichkeiten mehr geben, Java zu entkommen, bemerkt McNealy. Zudem betont McNealy das frei Lizenzmodell von Java, das im Gegensatz zu "Plug+Pay" steht. In Bezug auf Microsoft stellte McNeay die Formel "Java + Gift = Windows" auf und meinte damit Microsofts Verquickung von Java mit Windows.

Zudem wird NTT DoCoMo, das größte Handynetzbetreiber Japan's, seinen 23 Millionen Kunden Mobilfunkkunden Javatechnologien anbieten.



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