Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Security

Julian Assange (2011): Stellvertreter in den Senat entsenden (Bild: Leon Neal/AFP/Getty Images) (Leon Neal/AFP/Getty Images)

Wikileaks Party: Assange will ins Parlament

Julian Assange will Senator in einem australischen Bundesstaat werden. Er ist dabei, eine Partei zu gründen, die sich unter anderem für einen besseren Schutz der Privatsphäre einsetzt. Umfragen zufolge hat er Chancen, gewählt zu werden.
US-Drohne Predator: rund 400 Einsätze seit 2002 (Bild: General Atomics) (General Atomics)

Dronestream: Jeder Angriff ein Tweet

In Zukunft gilt: Wenn eine US-Drohne in Pakistan, Somalia oder dem Jemen zuschlägt, gibt es einen Tweet auf Dronestream. Mit dem Feed will Josh Begley den Drohnenkrieg der USA dokumentieren. Eine entsprechende App von ihm wollte Apple nicht zulassen.
FBI-Beamter (Symbolbild): Ermittlungshilfe von Facebook (Bild: FBI) (FBI)

Botnetz: Facebook hilft der Polizei

Facebook hat dem FBI dabei geholfen, das Botnetz Butterfly unschädlich zu machen. Über das Netz, zu dem 11 Millionen Computer gehörten, ist laut FBI ein Schaden von 850 Millionen US-Dollar entstanden.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Drohne Reaper: im Luftraum von Nevada, Kalifornien und Utah geflogen (Bild: US Department of Defense) (US Department of Defense)

EFF: Drohnen über den USA

Die Bürgerrechtsorganisation EFF hat von der Luftfahrtbehörde FAA Daten über den Einsatz von Drohnen im US-Luftraum bekommen. Danach lassen Militär, Polizei und Wissenschaftler unbemannte Fluggeräte in den USA fliegen, darunter auch Kampfdrohnen.
Hike-Logo (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Messenger: Whatsapp-Konkurrent Hike ist da

Mit Hike ist ein plattformübergreifender Instant Messenger in Deutschland veröffentlicht worden, der mit Whatsapp konkurriert. Auch wenn der Dienst einen guten ersten Eindruck hinterlässt, gibt es noch keinen Grund zu wechseln - denn Nachrichten werden bislang unverschlüsselt übertragen.
GET-Requests in einer E-Mail ändern die DNS-Einstellungen eines Routers. (Bild: Bogdan Calin/Acunetix) (Bogdan Calin/Acunetix)

Angriff von innen: Router per E-Mail hacken

Mit einer einfachen E-Mail, die der Adressat öffnet, ohne darin etwas anzuklicken, lassen sich Router verschiedener Hersteller kompromittieren. Schuld daran seien aber nicht die Routerhersteller, sondern die Anbieter der E-Mail-Clients, allen voran Apple, so der Entdecker der Sicherheitslücke.