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Hackathon for Kids: Löten und Coden mit dem Nachwuchs

Die Opentechschool lädt Ende April in Berlin zum Eltern-Kind-Hacken ein. Kids und ihre Eltern können das Hacken von Soft- und Hardware lernen. Mentoren dafür werden noch gesucht.
/ Kristina Rehl
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Löten, basteln, Krach machen: Beim Hackathon for Kids können sich Eltern und Nachwuchs austoben. (Bild: Arne Nordmann/CC BY-SA 3.0)
Löten, basteln, Krach machen: Beim Hackathon for Kids können sich Eltern und Nachwuchs austoben. Bild: Arne Nordmann/CC BY-SA 3.0

Löten, basteln, programmieren: Die Opentechschool will am Sonntag, dem 28. April 2013 mit Kindern Hard- und Software hacken. Das Projekt Hackathon for Kids sucht noch nach Mentoren mit Projektideen. Wie aus Kartoffeln Strom gewonnen wird und eine Kassette geloopt werden kann, haben 8- bis 15-Jährige bereits am Ostermontag beim HacKIDemia(öffnet im neuen Fenster) Event im Fab Lab in Berlin gelernt.

Hackidemia – TEDxYouth
Hackidemia – TEDxYouth (03:00)

Bisher angedacht ist zum Beispiel, die Luftbedingungen mit Hilfe von Arduino-Platinen zu visualisieren und eigene interaktive Spiele zu schaffen sowie mit Tönen zu experimentieren. Coaches, die ein eigenes Projekt am Hackathon for Kids in den Räumen von Immobilienscout24 in Berlin-Friedrichshain betreuen wollen, können sich registrieren(öffnet im neuen Fenster) und es in einem ersten Meeting am 10. April 2013 vorstellen.

Vorkenntnisse brauchen die Kinder nicht. Eine Anmeldung im Voraus ist notwendig und wird in Kürze auf dem Blog der Opentechschool(öffnet im neuen Fenster) möglich sein.

Die Opentechschool ist eine Community-Initiative. Sie bietet kostenlose Programmierworkshops und -meetups für alle Zielgruppen an, die an der Tech-Welt interessiert sind. Außerdem erarbeitet sie Lernmaterialien, die der Community dann zur freien Nutzung und Weiterentwicklung zur Verfügung gestellt werden.


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