HP arbeitet weiter an seinem ehrgeizigen Konzept des Nanostore: Prozessor, Memristor und Vernetzung sollen in einem Chipwürfel untergebracht werden. In drei Jahren könnte das für Server vorgesehene Konzept marktreif sein.
Toshiba hat mit der MG03xxx400-Reihe seine ersten 3,5-Zoll-Server-Festplatten mit bis zu 4 Terabyte Speicherplatz angekündigt. Auch Konkurrent Western Digital fertigt 4-TByte-HDDs.
Der digitale Stift Inkling von Wacom ist jetzt auch mit Adobe Photoshop und Illustrator CS6 sowie Autodesk Sketchbook Pro 6 kompatibel. Ein Update ermöglicht die Nutzung der Daten auch mit der Profisoftware - direkt darin zu arbeiten, funktioniert aber nicht.
Speichern auf dem heimischen NAS ist nicht nur in der Umweltwirkung der Cloud überlegen und spart Energie und Treibhausgase. Dezentral soll auch billiger sein, hat das Öko-Institut berechnet.
OCZ hat die neue SSD-Serie Vector vorgestellt. Dank eines selbst entwickelten Controllers soll das Laufwerk auch bei schlecht komprimierbaren Daten sehr schnell sein. Ersten Händlerangeboten zufolge lässt sich das OCZ aber auch gut bezahlen.
Update Das US-Cert warnt vor einer Hintertür in Druckern von Samsung sowie einigen Druckern von Dell, die von Samsung gefertigt werden. Sie verfügen über einen fest eingebauten Adminstrator-Account mit einem einheitlichen, nicht änderbaren Passwort.
Sharp will ab Anfang 2013 ein Display in Igzo-Bauweise anbieten, das eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln bei einer Bildschirmdiagonalen von 32 Zoll erreicht. Dennoch ist die Punktdichte deutlich niedriger als bei kleinen Displays.
Optoma hat zwei neue DLP-Projektoren vorgestellt, die ohne traditionelle Hochdrucklampen auskommen. Stattdessen sind LEDs und Laser als Beleuchtungsquellen eingebaut, die trotz fehlender grüner Primärlichtquelle alle drei Grundfarben erzeugen können.
Buffalo hat eine externe SSD mit Alugehäuse vorgestellt, die wahlweise über Thunderbolt oder USB 3.0 an den Rechner angeschlossen wird und ohne externes Netzteil auskommt. Die Speicherkapazität reicht von 128 bis 256 GByte.
Mit einfachen Klicks sollen die Module des Smartduino-Projekts zusammengefügt werden können. Dadurch lassen sich beispielsweise vier Mikroprozessoren nutzen. An die offene Schnittstelle lassen sich Erweiterungsplatinen für das Arduino anschließen.
Mit der ersten 14-Nanometer-Generation "Broadwell" will Intel unbestätigten Gerüchten zufolge die Prozessorsockel abschaffen - auch für Desktop-PCs. Dann soll es die CPUs nur noch im BGA-Gehäuse geben, wodurch sie nicht vom Anwender wechselbar wären.
In einem Video wird ein erster Prototyp der für das Raspberry Pi entwickelten Kamera gezeigt. Sie soll eine Auflösung von 5 Megapixeln haben und Videos aufnehmen können.
Nicht erst Ende 2013, wie kürzlich bekanntwurde, sondern schon in der Mitte des nächsten Jahres könnte Intel seine generalüberholten Atom-Chips vorstellen. Das berichtet Digitimes unter Berufung auf Gerätehersteller.
Microsoft beantragt ein Patent für eine Datenbrille, die ähnliche Funktionen wie Google Project Glass bieten soll. Doch die Brille bietet weit weniger als das Konkurrenzprodukt.
Erneut gibt es einen Fall, bei dem die Standardpasswörter trotz WPA2 unsicher sind. Einige Belkin-Router verwenden für das Passwort einen Algorithmus, der leicht zurückgerechnet werden kann. Alles, was der Angreifer braucht, ist die Mac-Adresse.
US-Medien haben Nintendos neue Konsole Wii U zerlegt und ein ungewöhnliches Design mit einem Multi-Chip-Modul gefunden. Die Chips darin sind sehr klein, benötigen aber auch wenig Energie. Viel Rechenleistung gibt es nicht, wie auch Spieleentwickler feststellen.
Nachdem die Quartalsergebnisse überraschend nach unten korrigiert wurden, hat die US-Börsenaufsicht SEC eine Untersuchung beim SSD-Hersteller OCZ eingeleitet. Das Unternehmen ist sich keiner Schuld bewusst und will kooperieren.
Mit der GEN hat Spacecontrol eine Maus für dreidimensionale Eingaben vorgestellt, die ohne Zusatzknöpfe auskommt und dennoch sechs Freiheitsgrade übermitteln kann.
Wing-Commander-Schöpfer Chris Roberts will mit seinem hardwarefordernden Weltraumspiel Star Citizen das PC-Gaming retten. Doch muss es überhaupt gerettet werden? Wir fragten bei Nvidia nach, dessen Grafikchips nicht nur in vielen PCs stecken.
Razer hat seine Spielemaus Deathadder mit einem neuen Infrarotsensor ausgestattet, mit dem eine Abtastauflösung von 6.400 dpi erzielt werden soll. Eine texturierte Gummifläche an den Mauskanten soll die Griffigkeit erhöhen.
Mit der WD4001FAEX bietet Western Digital seine erste Festplatte der Serie Black mit 4 Terabyte an. Anders als die schon länger erhältlichen RE-Versionen des Laufwerks ist die Black-Version nicht für den Dauerbetrieb vorgesehen; dafür kostet sie weniger.
Gleich aus zwei Quellen gibt es Roadmap-Folien von Intels Ende 2013 erwarteter Plattform "Bay Trail". Die Atom-Kerne darin arbeiten mit neuer Architektur, und auch die Grafik soll endlich konkurrenzfähig werden.
Die Tastaturhülle Brydge, mit der das iPad optisch zum Macbook Air mutiert, wird nun ausgeliefert, nachdem sie erfolgreich über die Crowdfundingplattform Kickstarter finanziert wurde. Die Tastatur sieht der von Apples Notebooks zum Verwechseln ähnlich.
Die Hoffnungsträger bei AMD für das Jahr 2013 und darüber hinaus hießen bisher Steamroller, Excavator und Kaveri - alles abgesagt, wenn man US-Gerüchten glauben will. AMD dementiert.
Die Video Electronics Standards Association (Vesa) und die Wigig-Alliance haben ihre Zusammenarbeit ausgeweitet. Ziel ist die Zertifizierung von Geräten, die Displays und Projektoren drahtlos ansteuern können.
Die im Oktober 2012 begonnene Umstrukturierung bei AMD ist noch nicht abgeschlossen. Bereits im Januar 2013 sollen weitere Mitarbeiter ihren Job verlieren, wie aus den USA berichtet wird. Damit sollen unter anderem Fehler der ersten Maßnahmen korrigiert werden.
Meraki, der Hersteller von Security Appliances, Switches und Access Points, wird ein Teil des Cisco-Konzerns. Das MIT-Startup wurde von Google mitfinanziert.
Damit ein Touchscreen weitere Eingabemöglichkeiten akzeptieren kann, haben ihm Forscher das Hören beigebracht. So lassen sich auch Fingernägel und Knöchel erkennen, die auf die Bildschirmoberfläche treffen.
Belkin hat eine Tastaturhülle für das neue iPad Mini angekündigt, die per Bluetooth mit dem kleinen Tablet kommuniziert und beim Transport Vorder- und Rückseite schützt.
Gestic heißt die Technik, mit der Microchip Technology die dreidimensionale Gestensteuerung in mobilen Geräten, Smartphones und Tablets etablieren will. Das größte Manko: Die Sensoren erkennen die Hände maximal aus 15 cm Entfernung.
Ohne externe Festplatte hat die preisgünstigere Basic-Version der Wii U ein Problem: Wie Nintendo selbst mitteilt, bleiben von den 8 GByte Speicher gerade mal 3 GByte übrig - zu wenig, selbst für Spiele wie Nintendo Land.
Von HP gibt es zwei neue Rackserver, die sich für aufwendige Berechnungen oder Big-Data-Anwendungen eignen. Der Proliant SL270s G8 kann bis zu 8 GPU-Karten aufnehmen, der Proliant SL4500 G8 dafür bis zu 60 Festplatten. Beide Server liegen preislich im mittleren vierstelligen Bereich.
Update LG Electronics hat ein 23-Zoll-Display für die Touch-Bedienung von Windows 8 angekündigt. Der LG ET83 - auch Touch-10-Monitor genannt - ermöglicht im Unterschied zum Konkurrenz-Touchscreen von Dell auch den Einsatz eines Stiftes.
Tablet- und Smartphonehersteller müssen bald ohne die OMAP-Serie von ARM-SoCs auskommen. Neuentwicklung wird es in dem Bereich nicht mehr geben, 1.700 Menschen verlieren ihren Job bei Texas Instruments.
Der US-Hersteller Vuzix kündigt für Anfang 2013 eine eigene Augmented-Reality-Brille an. Das Gerät soll Android 4.0 installiert haben und per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden können. Dabei soll es egal sein, ob ein Android-Telefon oder ein Apple-Gerät angeschlossen wird.
Ohne weitere Ankündigung hat Intel den Core i7-3970X als Nachfolger des Modells 3960X auf den Markt gebracht. Der Prozessor läuft mit 3,5 bis 4,0 GHz, braucht dafür aber mehr Energie als sein Vorgänger.
Microsoft, Google, Samsung Electronics, Intel und sogar Facebook sind als mögliche Käufer für AMD im Gespräch. Der Chipentwickler hat Investmentbanker beauftragt, alle Optionen zu prüfen.
Für ihre Geforce- und Radeon-Grafikkarten haben AMD und Nvidia neue Betatreiber bereitgestellt. Sie sollen vor allem bei Black Ops 2 für mehr Tempo sorgen, aber auch bei älteren Spielen höhere Bildraten ermöglichen.
Der Druckerserver XPrintserver von Lantronix ist nun in einer Firmenversion erschienen. Damit lassen sich Drucker mit Netzwerk- und USB-Anschluss über WLAN mit der Airprint-Funktion ausrüsten.
Was früher Larrabee hieß, wird nun wirklich zu einem kaufbaren Produkt: Intel hat zwei GPU-Beschleuniger der Serie Xeon Phi angekündigt. Der erste soll Ende Januar 2013 erscheinen, eine sparsamere Variante einige Monate später. Nvidia schießt sich schon einmal ein.
US-Augenärzte haben herausgefunden, dass Menschen mit einer bestimmten Sehschwäche auf einem iPad schneller lesen als auf Papier. Die Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms erzeugt einen hohen Kontrast, was das Lesen erleichtert.
Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland weitet sein WLAN-Angebot aus: auf Restaurants, Cafés, Arztpraxen, Friseur- oder Waschsalons. Diese erhalten für 19,90 Euro WLAN-Hardware inklusive Installation.
Wie erwartet, rechnet sich die US-Supercomputer Titan mit Nvidia-GPUs an die Spitze der neuen Top-500-Liste. Der Münchner Rechner SuperMUC wird knapp von einer anderen deutschen Maschine geschlagen.
Nicht nur eine, sondern gleich zwei GPUs der Serie GK110 stellt Nvidia für Rechenanwendungen vor. Bis zu 2.688 sogenannte Cuda-Cores besitzen die GPUs, die unter anderem den Supercomputer Titan antreiben.
Einige Nutzer beklagen sich über das Touch Cover von Microsofts Tablet Surface RT. Es soll an den Seiten in einigen Fällen bereits ausfransen. Microsoft hat das Problem nun einer US-Nachrichtenseite bestätigt.
Kurzfristig hat AMD mit der Firepro S10000 die erste GPU-Karte mit zwei Tahiti-Chips vorgestellt. Sie soll für Rechenanwendungen die Tesla K10 von Nvidia übertrumpfen, benötigt dafür aber deutlich mehr Energie.
Im dritten Quartal 2012 sind weltweit rund 9 Prozent weniger x86-CPUs verkauft worden. Zu diesem Ergebnis kommen übereinstimmend die Marktforscher von Mercury Research und IDC. Besonders schwer trifft es AMD.
Wer eine Grafikkarte mit Nvidia-GPU der Geforce-GTX-600-Serie kauft, erhält derzeit kostenlos das aktuelle Action-Adventure Assassin's Creed 3 dazu. Damit reagiert Nvidia auf eine ähnliche Aktion von AMD.