Abo
  • Services:
Anzeige
AMDs Trinity-APUs für Desktops verkaufen sich bisher kaum
AMDs Trinity-APUs für Desktops verkaufen sich bisher kaum (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

JPMorgan Chase: AMD soll zum Verkauf stehen

AMDs Trinity-APUs für Desktops verkaufen sich bisher kaum
AMDs Trinity-APUs für Desktops verkaufen sich bisher kaum (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Microsoft, Google, Samsung Electronics, Intel und sogar Facebook sind als mögliche Käufer für AMD im Gespräch. Der Chipentwickler hat Investmentbanker beauftragt, alle Optionen zu prüfen.

AMD hat Investmentbanker von JPMorgan Chase & Co. engagiert, um alle Optionen, darunter auch den Verkauf des Unternehmens zu prüfen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf drei informierte Personen. Der Verkauf des gesamten Unternehmens sei aber nicht das oberste Ziel der Eigner. Eine andere Option ist die Veräußerung der Patente AMDs.

Anzeige

Das Unternehmen kommentierte: "AMD verfolgt zu diesem Zeitpunkt nicht aktiv einen Verkauf des Unternehmens oder wesentlicher Wirtschaftsgüter." Dass JPMorgan Chase von AMD einen Auftrag bekam, dementierte der Sprecher jedoch ausdrücklich nicht.

Microsoft, Google, Samsung Electronics, Intel und Facebook wurden von Wall-Street-Analysten als mögliche Käufer für AMDs Grafiksparte oder für die PC- und Serverchips genannt.

Der Chipentwickler hatte im Oktober 2012 angekündigt, 15 Prozent seiner 12.000 Beschäftigten zu entlassen. Die Restrukturierung soll Einsparungen in Höhe von 190 Millionen US-Dollar bringen. In Dresden wird dabei das Team des "Operating System Research Center" (OSRC) aufgelöst.

AMD von x86-Krise stark betroffen

AMD berichtete für das dritte Quartal 2012 einen Verlust von 157 Millionen US-Dollar. Bereits im November 2011 hatte der Chipentwickler die Entlassung von rund zehn Prozent der Belegschaft bekanntgegeben. AMD-Firmenchef Rory Read sagte, dass der "Druck" auf den PC-Markt "für die absehbare Zukunft, für die nächsten Quartale" anhalten wird. Die gesamtwirtschaftliche Lage, der Windows-8-Start und das Tablet-Phänomen würden AMDs Ergebnisse weiter beeinflussen, sagte Read.

Laut Studien der Marktforschungsunternehmen IDC und Mercury Research sind 9 bis 9,5 Prozent weniger x86-Prozessoren im dritten Quartal verkauft worden. Besonders stark betroffen ist AMD, das nach den leicht voneinander abweichenden Studien nur noch auf einen Anteil von 16,1 bis 17 Prozent kommt. Demnach laufen vor allem die Opterons schlecht, und auch der Hoffnungsträger Trinity startet noch schwach. Im dritten Quartal 2012 konnte AMD vor allem noch die älteren Designs Llano, Ontario und sogar K8/10 verkaufen.


eye home zur Startseite
anwelti 21. Nov 2012

"Schneller" ist relativ. Die meisten Programme, Benchmarks etc. sind einfach besser auf...

Lala Satalin... 17. Nov 2012

Es ist sogar die gleiche Grafikkarte verbaut wie in den meisten anderen Workstations...

jack-jack-jack 16. Nov 2012

dass der e350 gar nicht schlecht ist aber wenn man Kunden einmal vertrieben hat (z.b. mit...

Sharra 15. Nov 2012

1. Darf Intel AMD nicht komplett kaufen. Denn dann wären sie im x86-Bereich quasi...

catb 15. Nov 2012

Ich fände es gut, wenn nVidia AMD übernehmen würde, da die Produkte beider Firmen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Mentis International Human Resources GmbH, Nordbayern
  2. MICHELFELDER Gruppe über Baumann Unternehmensberatung AG, Raum Schramberg
  3. GK Software AG, Schöneck/Vogtland, Berlin
  4. Wolters Kluwer Deutschland GmbH, Hürth bei Köln


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Makita Bohrhammer HR2470 94,90€, Makita Akku-Bohrschrauber uvm.)
  2. (u. a. HP 15,6 Zoll 299,00€, Lenovo Ideapad 15,6 Zoll 499,00€, Acer 17,3 Zoll 499,00€)
  3. 44,90€ statt 79,90€

Folgen Sie uns
       


  1. ZTE

    Chinas großes 5G-Testprojekt läuft weiter

  2. Ubisoft

    Far Cry 5 bietet Kampf gegen Sekte in und über Montana

  3. Rockstar Games

    Waffenschiebereien in GTA 5

  4. Browser-Games

    Unreal Engine 4.16 unterstützt Wasm und WebGL 2.0

  5. Hasskommentare

    Bundesrat fordert zahlreiche Änderungen an Maas-Gesetz

  6. GVFS

    Windows-Team nutzt fast vollständig Git

  7. Netzneutralität

    Verbraucherschützer wollen Verbot von Stream On der Telekom

  8. Wahlprogramm

    SPD fordert Anzeigepflicht für "relevante Inhalte" im Netz

  9. Funkfrequenzen

    Bundesnetzagentur und Alibaba wollen Produkte sperren

  10. Elektromobilität

    Qualcomm lädt E-Autos während der Fahrt auf



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Quantencomputer: Nano-Kühlung für Qubits
Quantencomputer
Nano-Kühlung für Qubits
  1. IBM Q Mehr Qubits von IBM
  2. Quantencomputer Was sind diese Qubits?
  3. Verschlüsselung Kryptographie im Quantenzeitalter

XPS 13 (9365) im Test: Dells Convertible zeigt alte Stärken und neue Schwächen
XPS 13 (9365) im Test
Dells Convertible zeigt alte Stärken und neue Schwächen
  1. Schnittstelle Intel pflegt endlich Linux-Treiber für Thunderbolt
  2. Atom C2000 & Kaby Lake Updates beheben Defekt respektive fehlendes HDCP 2.2
  3. UP2718Q Dell verkauft HDR10-Monitor ab Mai 2017

Calliope Mini im Test: Neuland lernt programmieren
Calliope Mini im Test
Neuland lernt programmieren
  1. Arduino Cinque RISC-V-Prozessor und ESP32 auf einem Board vereint
  2. MKRFOX1200 Neues Arduino-Board erscheint mit kostenlosem Datentarif
  3. Creoqode 2048 Tragbare Spielekonsole zum Basteln erhältlich

  1. Re: Diese ganzen Online DLCs nerven langsam!

    Proctrap | 01:57

  2. Re: Überschrift

    486dx4-160 | 01:35

  3. Re: gesamtwirtschaftlich gesehen günstiger...

    486dx4-160 | 01:29

  4. Re: F-Zero

    Bujin | 01:25

  5. Re: Was habe ich von Netzneutralität als Kunde?

    thbth | 01:11


  1. 17:40

  2. 16:40

  3. 16:29

  4. 16:27

  5. 15:15

  6. 13:35

  7. 13:17

  8. 13:05


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel