Abo
  • Services:
Anzeige
Meraki: Cisco kauft Google-Startup für 1,2 Milliarden US-Dollar
(Bild: Meraki)

Meraki: Cisco kauft Google-Startup für 1,2 Milliarden US-Dollar

Meraki: Cisco kauft Google-Startup für 1,2 Milliarden US-Dollar
(Bild: Meraki)

Meraki, der Hersteller von Security Appliances, Switches und Access Points, wird ein Teil des Cisco-Konzerns. Das MIT-Startup wurde von Google mitfinanziert.

Cisco übernimmt Meraki für 1,2 Milliarden US-Dollar. Das gab Meraki bei Twitter bekannt. Das sechs Jahre alte Startup aus San Francisco wurde von Google und den Risikokapitalgebern Sequoia Capital, Northgate Capital und DAG Ventures finanziert.

Anzeige

Meraki begann seinen Geschäftsbetrieb als Anbieter von Hardware für Mesh-Netzwerke. Gegenwärtig entwickelt Meraki Ausrüstung für sogenanntes Cloud Networking. Dazu zählen Security Appliances, Switches, Access Points und Enterprise-Class-Wireless-Netzwerke. Die Gigabit-Ethernet-Switches versprechen mittels Virtual Stacking das zentrale Management von Tausenden von Switch Ports.

Gegründet wurde das Unternehmen 2006 von den drei Doktoranden Sanjit Biswas, John Bicket und Hans Robertson des Massachusetts Institute of Technology (MIT) Laboratory for Computer Science. Sie erhielten von den Geldgebern rund 80 Millionen US-Dollar. Das Privatunternehmen hat 300 Beschäftigte.

Die Produkte von Meraki zeichnen sich nach Angaben von Händlern durch einen relativ günstigen Preis aus. Rob Soderbery, Senior Vice President von Cisco Enterprise Networking Group, erklärte, Cisco könne durch den Zukauf seinen mittelständischen und großen Kunden weltweit "einfaches, gesichertes Cloud Networking" anbieten, die keine Ressourcen für die Integration komplexer IT-Lösungen haben.

Die Übernahme soll im Januar 2013 abgeschlossen sein. Meraki wird bei Cisco als neuer Konzernbereich Cloud Networking Group eingegliedert.

Firmenchef Biswas erklärte, dass Meraki erst das Übernahmeangebot von Cisco ablehnen und das Unternehmen an die Börse bringen wollte. Schließlich hätten die Eigner aber wegen des Preises und der Möglichkeit, weiter von San Francisco aus als unabhängige Cisco-Sparte zu operieren, zugestimmt.


eye home zur Startseite
quantummongo 19. Nov 2012

Ich lese ständig das in USA irgendwelche Erfindungen oder Projekte aus dem Uniumfeld oder...

pholem 19. Nov 2012

Ich bin immer wieder erstaunt, dass das Geschäftsmodell von Risikokapitalgebern so gut...

cloudius 19. Nov 2012

Find ich schon OK! Ich verschenke auch immer Zeug für 1,2 Mrd.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Vorwerk & Co. KG, Düsseldorf
  2. Landeshauptstadt München, München
  3. über Ratbacher GmbH, Raum Nürnberg
  4. LEDVANCE GmbH, Garching bei München


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 246,94€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Folgen Sie uns
       

Anzeige
Whitepaper
  1. Mehr dazu im aktuellen Whitepaper von Freudenberg IT
  2. Wissens-Guide und Kaufberatung für Cloud-Sicherheit


  1. Matrix Voice

    Preiswerter mit Spracherkennung experimentieren

  2. LTE

    Telekom führt Narrowband-IoT-Netz in Deutschland ein

  3. Deep Learning

    Wenn die KI besser prügelt als Menschen

  4. Firepower 2100

    Cisco stellt Firewall für KMU-Bereich vor

  5. Autonomes Fahren

    Briten verlieren Versicherungsschutz ohne Software-Update

  6. Kollisionsangriff

    Hashfunktion SHA-1 gebrochen

  7. AVM

    Fritzbox für Super Vectoring weiter nicht verfügbar

  8. Nintendo Switch eingeschaltet

    Zerstückelte Konsole und gigantisches Handheld

  9. Trappist-1

    Der Zwerg und die sieben Planeten

  10. Botnetz

    Wie Mirai Windows als Sprungbrett nutzt



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Limux: Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
Limux
Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
  1. Limux München prüft Rückkehr zu Windows
  2. Limux-Projekt Windows könnte München mehr als sechs Millionen Euro kosten
  3. Limux Münchner Stadtrat ignoriert selbst beauftragte Studie

Wacoms Intuos Pro Paper im Test: Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
Wacoms Intuos Pro Paper im Test
Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
  1. Wacom Brainwave Ein Graph sagt mehr als tausend Worte
  2. Canvas Dells Stift-Tablet bedient sich bei Microsoft und Wacom
  3. Intuos Pro Wacom verbindet Zeichentablet mit echtem Papier

Bundesnetzagentur: Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
Bundesnetzagentur
Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
  1. My Friend Cayla Eltern müssen Puppen ihrer Kinder zerstören
  2. Matoi Imagno Wenn die Holzklötzchen zu dir sprechen
  3. Smart Gurlz Programmieren lernen mit Puppen

  1. Re: Interessante Idee...

    IchBIN | 04:01

  2. Re: So funktioniert die App:

    Komischer_Phreak | 03:55

  3. Re: Es gibt keinen kostenlosen Google-Service

    divStar | 03:39

  4. Re: Dazu bräuchte es vor allem eine vernünftige...

    divStar | 03:37

  5. Re: Ein Beweis ist das trotzdem nicht...

    bombinho | 03:34


  1. 17:37

  2. 17:26

  3. 16:41

  4. 16:28

  5. 15:45

  6. 15:26

  7. 15:13

  8. 15:04


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel