• IT-Karriere:
  • Services:

Kickstarter: Macbook-Air-Hülle Brydge für das iPad ist fertig

Die Tastaturhülle Brydge, mit der das iPad optisch zum Macbook Air mutiert, wird nun ausgeliefert, nachdem sie erfolgreich über die Crowdfundingplattform Kickstarter finanziert wurde. Die Tastatur sieht der von Apples Notebooks zum Verwechseln ähnlich.

Artikel veröffentlicht am ,
Brydge
Brydge (Bild: Brad Leong)

Nicht jedes Kickstarter-Projekt ist erfolgreich, selbst bei ausreichender Finanzierung, - aber das Brydge geht nun tatsächlich an die zahlreichen Unterstützer, die für die Aluminium-Tastaturhülle zwischen 150 und 180 US-Dollar bezahlt haben. Brydge ist ein Projekt eines kleinen Teams rund um Brad Leong, das eigentlich nur 90.000 US-Dollar Anschubfinanzierung benötigte. Zum Ende waren fast 800.000 US-Dollar zusammengekommen.

Stellenmarkt
  1. JACKON Insulation GmbH, Arendsee
  2. Schaeffler Automotive Aftermarket GmbH & Co. KG, Langen

Mit dem Brydge lässt sich ein iPad optisch in ein Apple-Notebook verwandeln. Über eine Steckverbindung wird das iPad mit der Aluminiumhülle mechanisch verbunden - die eigentliche Anbindung der Tastatur erfolgt aber über Bluetooth.

  • Brydge (Bild: Brad Leong)
  • Brydge (r.) im Vergleich zum Macbook Air (Bild: Brad Leong)
  • Brydge wird per Bluetooth angeschlossen. (Bild: Brad Leong)
  • Brydge (Bild: Brad Leong)
  • Brydge (Bild: Brad Leong)
Brydge (Bild: Brad Leong)

Die integrierte QWERTY-Tastatur ähnelt der aus Apples Notebooks. Zusammengeklappt erinnert die Alukonstruktion an ein Macbook Air. Beim Aufklappen sorgt der Scharniermechanismus dafür, dass die Tastatur leicht angehoben wird, um eine ergonomischere Eingabe zu ermöglichen. Über die Tastatureinstellungen des iPads lassen sich auch andere Tastaturlayouts einstellen.

Leichter als ein Macbook Air

Das Gehäuse von Brydge besteht aus gefrästem Aluminium und wiegt nach Herstellerangaben zusammen mit dem iPad ungefähr 1,17 kg. Brydge kostet 150 US-Dollar ohne Lautsprecher und 180 US-Dollar mit eingebauter Tonausgabe.

Eigentlich sollten ersten Geräte nach Angaben der Entwickler im Oktober 2012 ausgeliefert werden. Die Auslieferung hat sich jedoch etwas verzögert, so dass nun die ersten Modelle an die Besteller verschickt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Philips 55PUS7354 für 588€ statt 716,90€ im Vergleich)
  2. 249,90€ inkl. Versand mit Gutschein: ASUS-VKFREI (Vergleichspreis 290€)
  3. 29,99€ + 4,99€ Versand oder kostenlose Marktabholung (Bestpreis mit Amazon)
  4. 29,99€ (Bestpreis mit Saturn)

Reinard 22. Nov 2012

Woher nehmt Ihr eigentlich den Glauben zu wissen, wozu etwas gut ist, mit dem ihr noch...

Cmd. Data 20. Nov 2012

Ja, das Fräulein Pozzan ist schon eine Süße.. :-*

hubie 20. Nov 2012

das mit dem Design sehe ich ähnlich, es sieht nicht wirklich toll aus :-/. Klar, besser...

hubie 20. Nov 2012

Also mit dem Preisargument kommen bei Applekunden ist vlt etwas fehl am Platz. Aluminium...

mattsick 20. Nov 2012

Wer kauft sich sowas? Entweder ich hab ein Laptop oder ein Tablet. Diese angesteckten...


Folgen Sie uns
       


Huawei Mate Xs im Test

Das Mate Xs von Huawei ist ein Smartphone mit faltbarem Display - und für uns das erste, das vom Design her alltagstauglich ist. Das dürfte allerdings zu Lasten der Widerstandsfähigkeit gehen.

Huawei Mate Xs im Test Video aufrufen
DSGVO: Nicht weniger als Staatsversagen
DSGVO
Nicht weniger als Staatsversagen

Unterfinanziert und wirkungslos - so zeigen sich die europäischen Datenschutzbehörden nach zwei Jahren DSGVO gegenüber Konzernen wie Google und Facebook.
Eine Analyse von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Datenschutzverstöße EuGH soll über Verbandsklagerecht entscheiden
  2. DSGVO Proton vergisst Git-Zugang auf Datenschutzwebseite
  3. DSGVO Iren sollen Facebook an EU-Datenschützer abgeben

Ikea Trådfri im Test: Das preisgünstige Smart-Home-System
Ikea Trådfri im Test
Das preisgünstige Smart-Home-System

Ikea beweist, dass ein gutes Smart-Home-System nicht sündhaft teuer sein muss - und das Grundprinzip gefällt uns besser als bei Philips Hue.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Ikea Trådfri Fehlerhafte Firmware ändert Schaltverhalten der Lampen
  2. Fyrtur und Kadrilj Ikeas smarte Rollos lernen Homekit
  3. Trådfri Ikeas dimmbares Filament-Leuchtmittel kostet 10 Euro

Maneater im Test: Bissiger Blödsinn
Maneater im Test
Bissiger Blödsinn

Wer schon immer als Bullenhai auf Menschenjagd gehen wollte - hier entlang schwimmen bitte. Maneater legt aber auch die Flosse in die Wunde.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Mount and Blade 2 angespielt Der König ist tot, lang lebe der Bannerlord
  2. Arkade Blaster 3D-Shooter mit der Plastikkanone spielen
  3. Wolcen im Test Düster, lootig, wuchtig!

    •  /