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Netzwerkhardware

Linksys-Router WRT54G (Bild: Linksys) (Linksys)

Cisco: Belkin kauft Linksys

Cisco hat offenbar einen Käufer für Linksys gefunden: Belkin. Das Unternehmen will mit der Übernahme von Linksys seine Marktposition bei Heimnetzwerken stärken.
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Cern-Mitarbeiterin Evangelia Gousiou sprach auf der EHSM über Open Hardware (Bild: Christian Klaß/Golem.de) (Christian Klaß/Golem.de)

Cern: Verlässlichkeit und Spaß mit freier Hardware

Hardware-Hersteller, die mit dem Cern zusammen arbeiten wollen, sollten besser umdenken: Um für mehr Sicherheit und Verlässlichkeit zu sorgen, setzt das europäische Kernforschungszentrum auf offene Hardware. Die Abkehr von geschlossener Hardware vor allem in kritischen Bereichen wie der Netzwerkinfrastruktur hat laut Cern-Mitarbeiterin Evangelia Gousiou nur Vorteile.
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Silicon Image Ultragig 6400 (Bild: Silicon Image) (Silicon Image)

Silicon Image Ultragig 6400: Smartphones funken bald in Full-HD

Der WirelessHD-Standard ist nicht auf Notebooks und Projektoren beschränkt, doch kleinere Endgeräte wie Tablets und Smartphones konnten aufgrund der Größe der Funkmodule und ihres Strombedarfs damit nicht ausgerüstet werden. Das Ultragig 6400 von Silicon Image ist ein Baustein, der das ändern soll.
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GET-Requests in einer E-Mail ändern die DNS-Einstellungen eines Routers. (Bild: Bogdan Calin/Acunetix) (Bogdan Calin/Acunetix)

Angriff von innen: Router per E-Mail hacken

Mit einer einfachen E-Mail, die der Adressat öffnet, ohne darin etwas anzuklicken, lassen sich Router verschiedener Hersteller kompromittieren. Schuld daran seien aber nicht die Routerhersteller, sondern die Anbieter der E-Mail-Clients, allen voran Apple, so der Entdecker der Sicherheitslücke.
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Standardpasswörter in Routern sollten ausgetauscht werden. (Bild: Belkin) (Belkin)

Belkin: Standard-WPA2-Passwörter sind unsicher

Erneut gibt es einen Fall, bei dem die Standardpasswörter trotz WPA2 unsicher sind. Einige Belkin-Router verwenden für das Passwort einen Algorithmus, der leicht zurückgerechnet werden kann. Alles, was der Angreifer braucht, ist die Mac-Adresse.
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