Abo
  • IT-Karriere:

Transcend: WLAN-SD-Karte mit 32 GByte wird ausgeliefert

Der Speicherkartenhersteller Transcend kann nun seine SD-Karten mit eingebauter WLAN-Technik ausliefern. Die WLAN-SD-Karten bieten im Unterschied zur Konkurrenz recht hohe Kapazitäten.

Artikel veröffentlicht am ,
Transcend liefert seine SD-Karten mit WLAN aus.
Transcend liefert seine SD-Karten mit WLAN aus. (Bild: Transcend)

Transcends WLAN-SD-Karten sind nun verfügbar. Damit können Anwender bereits auf die Daten der SD-Karte zugreifen, während sie beispielsweise noch in einer Kamera steckt. Mit einer Wifi-SD-App von Transcend soll das auch vom Smartphone oder Tablet aus funktionieren. Als Betriebssysteme werden Android und iOS unterstützt.

Stellenmarkt
  1. JENOPTIK AG, Jena
  2. operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg

Für die Kommunikation bieten die SD-Karten von Transcend zwei Modi an. Die eine ist ein ganz normaler Zugriff auf einen Access Point. Der Anwender greift dann direkt auf die Daten auf der Karte zu. Und der andere Modus ist eine Direct Share genannte Verbindung. Dabei schickt die SD-Karte zur direkten Beurteilung der Fotos eben jene zur App. Das sollte mit Tethered Shooting vergleichbar sein, nur ohne Kabel.

Die SD-Karten mit WLAN-Chip gehören zur Klasse 10. Es müssen also konstant Datenraten von 10 MByte/s erreicht werden. Als Verschlüsselung beherrscht die Karte WPA und WPA2. Auch das unsichere WEP wird unterstützt.

Transcend betritt den Markt der WLAN-SD-Karten recht spät. Toshiba präsentierte die von uns getestete Flashair-SD-Karte bereits Mitte 2012. Toshiba arbeitet zudem an einer Transferjet-SD-Karte. Schon viel früher waren die Eye-Fi-Karten auf dem Markt, die kurz nach der Ifa 2011 auch von Sandisk angeboten wurden. Die Karten gibt es bereits seit 2007.

Im Unterschied zur Konkurrenz bietet Transcend seine Karten gleich mit großen Kapazitäten an. So gibt es eine 16-GByte-Karte, das Maximum, was derzeit Eye-Fi liefern kann und doppelt so viel wie Toshiba verbaut, und auch eine 32-GByte-Karte. Letztere kostet laut Hersteller rund 80 Euro. Für das 16-GByte-Modell werden 60 Euro verlangt. Viele Händler listen die Karten bereits unter den Namen TS16GWSDHC10 und TS32GWSDHC10.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 51,95€
  2. 3,99€
  3. 229,00€
  4. (-79%) 12,50€

redbullface 25. Jan 2013

Meine Kamera hat kein WLAN Modul, aber eine Option automatisch hoch zu laden, wenn ein...

redbullface 25. Jan 2013

Die Kamera lädt zwar im Hintergrund die Fotos hoch und wenn es hoch geladen ist, wird...

redbullface 25. Jan 2013

Auf keinen Fall. Das WLAN bei SD Karten sind schon was ganz spezielles und nicht...

redbullface 25. Jan 2013

Mitlerweile ist das doch normal. Krank ist das nicht. Ich nutze ja schon solch eine WLAN...


Folgen Sie uns
       


iOS 13 ausprobiert

Apple hat iOS 13 offiziell vorgestellt. Die neue Version des mobilen Betriebssystems bringt unter anderem den Dark Mode sowie zahlreiche Verbesserungen einzelner Apps.

iOS 13 ausprobiert Video aufrufen
Geothermie: Wer auf dem Vulkan wohnt, muss nicht so tief bohren
Geothermie
Wer auf dem Vulkan wohnt, muss nicht so tief bohren

Die hohen Erwartungen haben Geothermie-Kraftwerke bisher nicht erfüllt. Weltweit setzen trotzdem immer mehr Länder auf die Wärme aus der Tiefe - nicht alle haben es dabei leicht.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Nachhaltigkeit Jute im Plastik
  2. Nachhaltigkeit Bauen fürs Klima
  3. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?

Elektrautos auf der IAA: Die Gezeigtwagen-Messe
Elektrautos auf der IAA
Die Gezeigtwagen-Messe

IAA 2019 Viele klassische Hersteller fehlen bei der IAA oder zeigen Autos, die man längst gesehen hat. Bei den Elektroautos bekommen alltagstaugliche Modelle wie VW ID.3, Opel Corsa E und Honda E viel Aufmerksamkeit.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Elektromobilität Stromwirtschaft will keine Million öffentlicher Ladesäulen
  2. Umfrage Kunden fühlen sich vor Elektroautokauf schlecht beraten
  3. Batterieprobleme Auslieferung des e.Go verzögert sich

Umwelt: Grüne Energie aus der Toilette
Umwelt
Grüne Energie aus der Toilette

In Hamburg wird in bislang nicht gekanntem Maßstab getestet, wie gut sich aus Toilettenabwasser Strom und Wärme erzeugen lassen. Außerdem sollen aus dem Abwasser Pflanzennährstoffe für die Landwirtschaft gewonnen werden. Dafür müssen aber erst einmal die Schadstoffe aus den Gärresten gefiltert werden.
Von Monika Rößiger

  1. Fridays for Future Klimastreiks online und offline

    •  /