Abo
  • Services:

Netgear XS708E: 10-Gigabit-Ethernet-Switch für unter 1.000 Euro

Mit dem XS708E hat Netgear einen vergleichsweise günstigen Switch vorgestellt, der alle seine Ports mit 10 Gigabit/s betreiben kann. Der einfache 10GbE-Switch setzt hauptsächlich auf Kupfer als Trägermedium. Auch ein SFP+-Port ist verbaut worden.

Artikel veröffentlicht am ,
Günstiger 10GbE-Switch mit SFP+-Schacht
Günstiger 10GbE-Switch mit SFP+-Schacht (Bild: Netgear)

Netgears XS708E ist ein einfacher 10-Gigabit-Ethernet-Switch (10GbE), der recht günstig angeboten wird. Für rund 1.000 Euro gibt es acht 10GbE-Ports, die Kupferkabel (RJ45) aufnehmen können. Bei dem 8-Port-Switch handelt es sich eigentlich um einen 7+1-Switch. Der Anwender kann entweder acht Kupferanschlüsse nutzen oder nur sieben und stattdessen den SFP+-Anschluss verwenden. Der kann etwa einen Glasfaser-Transceiver aufnehmen, um weitere Wege per 10GbE zu überbrücken. Allerdings sind solche Module sehr teuer. Ein entsprechend schnelles SFP+-Modul von Netgear (LC) kostet über 400 Euro.

  • XS708E
  • XS708E
  • XS712T
  • XS712T
XS708E
Stellenmarkt
  1. Gentherm GmbH, Odelzhausen
  2. ColocationIX GmbH, Bremen

Netgear empfiehlt Cat6-Kabel für Distanzen über 55 Meter. Der Switch ist zudem verwaltbar und unterstützt unter anderem VLAN, das Zusammenschalten von Ports und das Spiegeln von Ports. Ein Spanning Tree Protocoll wird nicht unterstützt. Laut PDF-Datenblatt wird auch ein Rack-Kit mitgeliefert. Der Switch kann also in einem 19-Zoll-Netzwerkschrank befestigt werden und nimmt eine Höheneinheit ein.

Wer mehr 10GbE-Anschlüsse braucht, kann zum XS712T greifen. Der hat zehn reguläre RJ45-Buchsen und zwei Shared-Anschlüsse, die entweder mit SFP+-Modulen oder über RJ45-Kabel betrieben werden können. Der XS712T beherrscht ein paar Funktionen mehr als der XS708E.

Laut Netgear wird der XS708E bereits ausgeliefert und kostet 1.015 Euro. Der Handel listet ihn sogar für Preise um die 900 Euro, kann aber noch nicht liefern. Deutlich teurer, auch pro Port, ist der X712T genannte 12-Port-Switch. Er kostet rund 1.800 Euro.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 119,90€

narfomat 24. Jan 2013

was ist genab.de?

narfomat 24. Jan 2013

ja aber in den meisten KMUs wird das nicht eingesetzt oder kennst du ein unternehmen mit...

Wary 24. Jan 2013

Gefällt mir! Habe erst diesen Herbst ein Kabel vom "Serverraum" im Keller in mein Büro...

feuerball 24. Jan 2013

also ich finde es gerade für zuhause völlig sinnlos eich einen 10GB switch hinzustellen...

Casandro 24. Jan 2013

Naja, ein 486DX50 mit Netzwerkkarte, jetzt noch was Unixoides drauf, und Du hast einen...


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Show (2018) - Test

Wir haben den neuen Echo Show getestet. Der smarte Lautsprecher mit Display profitiert enorm von dem größeren Touchscreen - im Vergleich zum Vorgängermodell. Die Bereitstellung von Browsern erweitert den Funktionsumfang des smarten Displays.

Amazons Echo Show (2018) - Test Video aufrufen
Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

Battlefield 5 im Test: Klasse Kämpfe unter Freunden
Battlefield 5 im Test
Klasse Kämpfe unter Freunden

Umgebungen und Szenario erinnern an frühere Serienteile, das Sammeln von Ausrüstung motiviert langfristig, viele Gebiete sind zerstörbar: Battlefield 5 setzt auf Multiplayermatches für erfahrene Squads. Wer lange genug kämpft, findet schon vor der Erweiterung Firestorm ein bisschen Battle Royale.

  1. Dice Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen
  2. Dice Zusatzinhalte für Battlefield 5 vorgestellt
  3. Battle Royale Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

Interview Alienware: Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!
Interview Alienware
"Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"

Selbst bauen oder Komplettsystem kaufen, die Zukunft von Raytracing und was E-Sport-Profis über Hardware denken: Golem.de hat im Interview mit Frank Azor, dem Chef von Alienware, über PC-Gaming gesprochen.
Von Peter Steinlechner

  1. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden
  2. Dell Intel Core i9 in neuen Alienware-Laptops ab Werk übertaktet

    •  /