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Mirai-Botnetz

Mirai ist ein Botnetz aus unsicher konfigurierten Internet-of-Things-Geräten wie Kaffemaschinen, Toastern und IP-Kameras. Mit dem Botnetz wurde das Blog des Journalisten Brian Krebs angegriffen, außerdem der DNS-Dienst Dyn. Die Angriffe hatten im Oktober 2016 zu größeren Ausfällen oder Störungen zahlreicher populärer Dienste wie Amazon, Netflix, Twitter und Github geführt.

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Ob Torii auch in diesem IoT-Toaster steckt? (Bild: David Becker/Getty Images) (David Becker/Getty Images)

Torii: Neues IoT-Botnetzwerk ist gekommen, um zu bleiben

Die Schadsoftware Torii befällt eine große Bandbreite an Architekturen und versucht im Gegensatz zu vielen anderen Botnetzen, auf den Geräten zu verbleiben. Die IT-Sicherheitsfirma Avast hält das Programm für besonders ausgereift, weiß aber noch nicht, welchem Zweck es dient.
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DDoS-Angriffe nehmen weiter zu, besonders mit Erpressungsversuchen. (Bild: Gregory Maxwell) (Gregory Maxwell)

Link11: DDoS-Angriffe nehmen wegen IoT-Botnetzen weiter zu

Zunehmende Professionalisierung, Erpressung, höhere Bandbreiten und spezialisierte Angriffe: Die Gefahren durch DDoS-Angriffe bleiben unvermindert hoch. Im ersten Quartal 2017 nahmen die Angriffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz verglichen mit dem Vorjahreszeitraum sogar um zwei Drittel zu.
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Die Oracle-Zentrale in Redwood-Shores in Kalifornien (Bild: Tim Dobbelaere) (Tim Dobbelaere)

Nach DDOS: Oracle übernimmt DNS-Anbieter Dyn

Übernahme im Cloud-Geschäft: Oracle sichert sich für rund 600 Millionen US-Dollar den Zugriff auf die DNS-Dienste von Dyn. Das Unternehmen war im Oktober Ziel eines großen DDoS-Angriffs, der auch Amazon, Twitter und Github betraf.
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Zeigen mal wieder die Best-Practices der IT-Industrie: die Admins von Pornhub. (Bild: Michael Coghlan, Flickr.com) (Michael Coghlan, Flickr.com)

DDoS auf DynDNS: Pornhub zeigt, wie's besser geht

Essenziell für den erfolgreichen DDoS-Angriff auf Dyn war nicht nur das total kaputte Internet of Things, sondern auch die Verwendung eines DNS-Dienstleisters als einzigem Anbieter durch Hunderte Seiten. Ausgerechnet große Online-Porno-Portale haben das wesentlich besser gelöst.
/ 57 Kommentare / Ein IMHO von Sebastian Grüner