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Mirai-Botnetz

Mirai ist ein Botnetz aus unsicher konfigurierten Internet-of-Things-Geräten wie Kaffemaschinen, Toastern und IP-Kameras. Mit dem Botnetz wurde das Blog des Journalisten Brian Krebs angegriffen, außerdem der DNS-Dienst Dyn. Die Angriffe hatten im Oktober 2016 zu größeren Ausfällen oder Störungen zahlreicher populärer Dienste wie Amazon, Netflix, Twitter und Github geführt.

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  1. S3 Cloud Storage: AWS-Ausfall legt zahlreiche Dienste über Stunden lahm

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    AWS-Ausfall legt zahlreiche Dienste über Stunden lahm

    Amazon wollte zuerst nicht von einem Ausfall sprechen, die Nutzer schon: Das AWS-Rechenzentrum US-East-1 meldete "erhöhte Fehlerraten" beim Cloud-Dienst S3. Zahlreiche Webdienste waren nicht erreichbar, auch die Fire-TV-Dienste und Amazon Music konnten nicht genutzt werden.

    28.02.201779 KommentareVideo

  2. Botnetz: Wie Mirai Windows als Sprungbrett nutzt

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    Eine Windows-Variante von Mirai? Nicht ganz. Tatsächlich wird das Botnetz neuerdings aber auch über verwundbare Windows-Rechner erweitert. Dabei spielen sowohl verwundbare SQL-Server als auch Taylor Swift eine Rolle.

    23.02.20173 Kommentare

  3. Krebs on Security: Googles Erfahrungen mit dem Mirai-Botnetz

    Krebs on Security

    Googles Erfahrungen mit dem Mirai-Botnetz

    Ein Google-Ingenieur hat seine Erfahrungen im Umgang mit dem Mirai-Botnetz beschrieben. Um das Blog von Brian Krebs zu schützen, verlässt Google sich unter anderem auf die eigene Größe - auch, wenn 175.000 IP-Adressen gleichzeitig angreifen.

    03.02.20178 Kommentare

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  1. Usenix Enigma: Mit Sensorenmanipulation das Internet of Things verwirren

    Usenix Enigma

    Mit Sensorenmanipulation das Internet of Things verwirren

    Autonome Systeme verlassen sich auf Sensoren, um ihre Umwelt zu verstehen. Ein Wissenschaftler hat auf der Sicherheitskonferenz Usenix Enigma demonstriert, wie sich Drohnen und medizinische Systeme mit Lasern und Schallwellen manipulieren lassen. Künftig will er sich um autonome Autos kümmern.

    31.01.201712 KommentareVideo

  2. Router-Schwachstellen: 100.000 Kunden in Großbritannien von Störungen betroffen

    Router-Schwachstellen

    100.000 Kunden in Großbritannien von Störungen betroffen

    Der Angriff auf Router der Telekom ist kein rein deutsches Problem gewesen. Rund 100.000 Kunden in Großbritannien waren betroffen, bei einigen sind die Störungen noch nicht behoben und erfordern manuelle Eingriffe.

    02.12.20161 Kommentar

  3. Botnetz: Telekom-Routerausfälle waren nur Kollateralschaden

    Botnetz  

    Telekom-Routerausfälle waren nur Kollateralschaden

    Eine Variante des Mirai-Botnetzes auf Routern hat zahlreiche Ausfälle bei Telekom-Kunden verursacht. Allerdings waren die Telekom-Router selbst nicht Teil des Botnetzes, sie wurden lediglich durch die Angriffsversuche lahmgelegt.

    29.11.2016150 Kommentare

  1. Nach DDOS: Oracle übernimmt DNS-Anbieter Dyn

    Nach DDOS

    Oracle übernimmt DNS-Anbieter Dyn

    Übernahme im Cloud-Geschäft: Oracle sichert sich für rund 600 Millionen US-Dollar den Zugriff auf die DNS-Dienste von Dyn. Das Unternehmen war im Oktober Ziel eines großen DDoS-Angriffs, der auch Amazon, Twitter und Github betraf.

    23.11.20163 Kommentare

  2. Mirai-IoT-Botnet: IP-Kamera nach 98 Sekunden mit Malware infiziert

    Mirai-IoT-Botnet

    IP-Kamera nach 98 Sekunden mit Malware infiziert

    Droht die Netzwerkapokalypse, sobald ein unsicheres IoT-Gerät im Heimnetzwerk angeschlossen wurde? Der Sicherheitsforscher Rob Graham hat es ausprobiert - und sich innerhalb von 98 Sekunden die erste Infektion abgeholt.

    21.11.201676 Kommentare

  3. Playstation Network: Gamer soll für DDOS auf Dyn verantwortlich sein

    Playstation Network

    Gamer soll für DDOS auf Dyn verantwortlich sein

    Das eigentliche Ziel des DDoS-Angriffs, der Dienste wie Twitter, Amazon, Spotify und Netflix zeitweise lahmgelegt hat, soll Sonys Playstation Network gewesen sein. Diese Theorie äußert der Netzbetreiber Level 3 - Dyn selbst ist noch nicht überzeugt.

    17.11.201612 Kommentare

  1. DDOS: Malware soll infizierte IoT-Geräte unschädlich machen

    DDOS

    Malware soll infizierte IoT-Geräte unschädlich machen

    Ein Hacker hat eine Sicherheitslücke im Quellcode des Mirai-Botnets gefunden, mit der infizierte IoT-Geräte lahmgelegt werden könnten - allerdings würden auch legitime Nutzer ausgesperrt. Legal wäre dieses Vorgehen aber nicht.

    31.10.201612 Kommentare

  2. Mirai-Botnetz: DDoS-Angriff auf Dyn nur Arbeit von Amateuren?

    Mirai-Botnetz

    DDoS-Angriff auf Dyn nur Arbeit von Amateuren?

    Nach den verheerenden DDoS-Angriffen gegen Dyn am 21. Oktober spekulierten viele Analysten, es handle sich um einen möglicherweise durch Russland finanzierten Cyberangriff. Die Sicherheitsfirma Flashpoint hat nun eine ganz andere Theorie entwickelt.

    27.10.201621 Kommentare

  3. DDoS auf DynDNS: Pornhub zeigt, wie's besser geht

    DDoS auf DynDNS

    Pornhub zeigt, wie's besser geht

    Essenziell für den erfolgreichen DDoS-Angriff auf Dyn war nicht nur das total kaputte Internet of Things, sondern auch die Verwendung eines DNS-Dienstleisters als einzigem Anbieter durch Hunderte Seiten. Ausgerechnet große Online-Porno-Portale haben das wesentlich besser gelöst.
    Ein IMHO von Sebastian Grüner

    24.10.201657 Kommentare

  1. DDoS für 7.500 US-Dollar: Hacker verkaufen Zugang zu IoT-Botnetz im Darknet

    DDoS für 7.500 US-Dollar  

    Hacker verkaufen Zugang zu IoT-Botnetz im Darknet

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    24.10.201667 Kommentare

  2. DDOS: Was Cloudflare vom Mirai-Botnetz sieht

    DDOS

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    11.10.201610 Kommentare

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    Brian Krebs

    Wer die Hersteller des IoT-DDoS-Botnets sind

    Das IoT-DDoS-Botnetz Mirai sorgt derzeit für die größten bekannten DDoS-Angriffe mit einer Kapazität von mehr als 1 Tbit/s. Der Sicherheitsforscher Brian Krebs hat analysiert, wer die unsicheren Geräte herstellt.

    04.10.201631 Kommentare

  1. DDoS: Das Internet of Things gefährdet das freie Netz

    DDoS

    Das Internet of Things gefährdet das freie Netz

    Der Denial-of-Service-Angriff gegen den Journalisten Brian Krebs zeigt, welche Gefahren das Internet der Dinge für die Meinungsfreiheit birgt. Bislang deutet alles darauf hin, dass es noch viel schlimmer wird.
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    26.09.2016106 Kommentare

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    Hilfe von Google

    Brian Krebs' Blog ist nach DDoS-Angriff wieder erreichbar

    Der größte bislang bekannte DDoS-Angriff hat Brian Krebs nur kurzzeitig offline genommen. Das Blog des Sicherheitsforschers wird künftig von Googles Project Shield geschützt.

    26.09.201615 Kommentare

  3. Security: Ein Botnetz aus Überwachungskameras

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    Ein Botnetz aus Überwachungskameras

    Überwachungskameras schränken nicht nur die Privatsphäre vorbeilaufender Menschen ein - sie können auch als Basis für DDoS-Angriffe missbraucht werden. Dazu nutzen Kriminelle in einem aktuellen Fall mehr als 900 unsicher konfigurierte Geräte aus, wie eine Sicherheitsfirma jetzt bekanntgegeben hat.

    26.10.20157 Kommentare


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