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IT-Sicherheit

Microsoft startet Sicherheitsprodukt Windows Live OneCare

Virenscanner, Personal Firewall, Anti-Spyware und Backup-Funktion im Paket. Überpünktlich hat Microsoft die Verfügbarkeit von Windows Live OneCare bekannt gegeben. Das Sicherheitsprodukt umfasst einen Virenscanner, eine Personal Firewall und Anti-Spyware sowie Backup-Funktionen für Windows, um das Betriebssystem zu pflegen. Vorerst wird das Produkt nur in den USA angeboten.

Makrovirus nimmt OpenOffice.org ins Visier

Keine starke Verbreitung des Makrovirus ohne Schadfunktion. Im Internet wurde erstmals ein Makrovirus entdeckt, der nicht wie üblich Microsofts Office-Paket, sondern die freie Office-Suite OpenOffice.org angreift. Nach Erkenntnissen des IT-Sicherheitsunternehmens Kaspersky hat sich der Virus aber bislang nicht verbreitet. Da der Virus für OpenOffice.org geschrieben wurde, betrifft er auch StarOffice von Sun, das auf der freien Office-Suite beruht.

Schadcode - Vorgebliches Windows-Update unterwegs

Trojanisches Pferd spioniert Zugangsdaten von Online-Banken aus. Per E-Mail macht derzeit ein Trojanisches Pferd die Runde, das sich als Windows-Update ausgibt. Die in holprigem Deutsch gehaltene E-Mail soll Anwender dazu bringen, das im Anhang enthaltene Archiv zu öffnen, die ausführbare Datei zu starten und sich so das Trojanische Pferd auf den Rechner zu holen. Der Schädling versucht dann an die Zugangsdaten von Online-Bankkunden zu gelangen.

Schaar: Befugnisse der Nachrichtendienste klar regeln

Haben Nachrichtendienste schon zu viele Befugnisse? Anlässlich der teilweisen Veröffentlichung des so genannten "Schäfer-Berichtes" über die Journalisten-Bespitzelung seitens des Bundesnachrichtendienstes (BND) fordert der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar eine kritische Überprüfung der Befugnisse der Nachrichtendienste. Bevor über eine erneute Ausweitung der Befugnisse der Sicherheitsbehörden entschieden werde, müssten Schaar zufolge erst einmal die bestehenden Befugnisse einer kritischen Revision unterzogen werden.

Datenschützer gegen exzessive Datenerhebung bei Arbeitslosen

Ausbesserung des geplanten Grundsicherungsgesetzes gefordert. Dass es um den Datenschutz bei Hilfebedürftigen nicht zum Besten steht, wurde schon des Öfteren bemängelt. Nun haben der Bundesbeauftragte für den Datenschutz sowie Landesdatenschutzbeauftragte den Bundestag und den Bundesrat aufgefordert, den "Entwurf eines Gesetzes zur Fortentwicklung der Grundsicherung für Arbeitsuchende" mit Blick auf das Recht auf informationelle Selbstbestimmung grundlegend zu überarbeiten.

Gültige Schlüssel für Premiere im Netz

Bezahlfernsehen mit geringem Aufwand ausgehebelt. Berichten zufolge kursieren seit kurzem auf düsteren Webseiten gültige Schlüssel für die Abo-Karten des Pay-TV-Senders Premiere. Damit sollen sich die meisten Kanäle ohne großen technischen Aufwand entschlüsseln lassen, auch wenn man für sie nicht bezahlt hat.

Zfone verschlüsselt VoIP-Telefonate nun auch unter Windows

Vom Server unabhängige Verschlüsselung. PGP-Erfinder Philip Zimmermann hat seine Zfone getaufte Anwendung zur Verschlüsselung von Internet-Telefonaten nun auch in einer Version für Windows veröffentlicht. Anders als bei PGP setzt Zfone nicht auf öffentliche Schlüssel und Zertifizierungsstellen, sondern wickelt die Schlüsselüberprüfung direkt zwischen den Clients ab.

Hintertür durch Word-Sicherheitsloch

Microsoft plant Patch für Mitte Juni 2006. In der Textverarbeitung Word wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, die bereits aktiv von Angreifern ausgenutzt wird. Das Öffnen eines infizierten Word-Dokuments richtet eine Hintertür auf dem betreffenden Rechner ein, worüber Angreifer Kontrolle über ein fremdes System erlangen. Das Sicherheitsloch steckt in Word XP sowie 2003 und wird wohl erst am Juni-Patch-Day geschlossen.
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Skype kann ungefragt und ungewollt Dateien versenden

Neue Version verhindert ungefragte Dateitransfers durch präparierte URLs. Skype hat in seiner beliebten Telefonie-Software für Windows ein Sicherheitsloch ausfindig gemacht und gestopft. Durch die Lücke kann von einem nicht aktualisierten Skype-System eine Datei übertragen werden, welche der Benutzer gar nicht versenden wollte.

BKA warnt vor Phishing bei Telefon-Banking

Neue Form der Phishing-Attacke gegen Postbank-Kunden. Normalerweise warnen Softwarehersteller von Antivirenprogrammen vor Phishing-Attacken, doch diesmal hat das Bundeskriminalamt (BKA) eine Warnung herausgegeben. Ob dies nun auf die besondere Brisanz der Angriffe schließen lässt, sei dahingestellt. Gewarnt wird allerdings vor einer Masche, die eine Verquickung von Onlinebetrug und Telefon-Banking zum Inhalt hat.

Hintertür in Open-Xchange

Vordefinierter Nutzer ermöglicht Angreifern Zugang. Ein vordefinierter Benutzer-Account beim Einsatz der freien Version von Open-Xchange mit LDAP kann Angreifern Zugriff auf das System erlauben. Da nicht explizit auf diesen Benutzer hingewiesen wird, können Administratoren ihn leicht übersehen, so dass die Hintertür nicht geschlossen wird.

Kritische Sicherheitslücke in SSH-Servern

WeOnlyDo! wodSSHServer, freeSSHd und freeFTPd betroffen. Gleich in drei SSH-Servern für Windows steckt eine kritische Sicherheitslücke, über die entfernte Angreifer einen Buffer Overflow erzeugen können. Betroffen sind mehrere Versionen der Programme WeOnlyDo! wodSSHServer, freeSSHd und freeFTPd. Updates für freeFTPd und wodSSHServer sind bereits verfügbar.

Britische Regierung will Schlüssel-Herausgabe erzwingen

ZDNet UK: Bis zu zwei Jahre Haft, wenn Verdächtige Schlüssel nicht preisgeben. Die britische Regierung will die Möglichkeiten der Polizei verbessern, wenn es darum geht, Einblick in verschlüsselte Daten zu erhalten. Organisationen und Einzelpersonen sollen durch eine Gesetzesänderung gezwungen werden können, ihre Daten zu entschlüsseln bzw. die Schlüssel an die Strafverfolgungsbehörden herauszugeben. Andernfalls drohen bis zu zwei Jahre Haft, berichtet ZDNet UK.

Microsoft kauft SSL-VPN-Anbieter Whale

Kaufpreis unbekannt. Microsoft hat das US-amerikanische Unternehmen Whale Communications übernommen, das sich mit sicherer Zugangssoftware beschäftigt, darunter SSL-gesicherte "Virtual Private Networks" (VPN) und Webanwendungs-Firewalls.

Windows XP - Patch senkt Core-Duo-Stromverbrauch

Microsoft behebt entsprechenden Fehler im ACPI-Treiber. Beim Einsatz von USB-2.0-Peripherie an Notebooks mit Intels Core-Duo-Prozessoren konnte auf Grund eines ACPI-Treiberfehlers der Akku unter Windows XP schneller als erwartet geleert werden. Nun hat Microsoft den Fehler endlich beseitigt, ein passender Patch steht zum Download bereit.

Bürgerrechtler: US-Abhörskandal auch für Europa eine Warnung

Deutsche Bürgerrechtsorganisationen fordern Umdenken auch in Europa. Der US-Geheimdienst NSA hat die laut Medienberichten größte Datenbank der Welt im Betrieb - erstellt aus den ohne Verdachtsmoment abgehörten Telefonverbindungsdaten von 200 Millionen Amerikanern, die automatisch auf Auffälligkeiten geprüft werden und "soziale Netzwerke" der Gesprächsteilnehmer offenbaren. Europäischen Bürgern droht Ähnliches, selbst die Musikindustrie soll Plänen zufolge auf die ermittelten Daten zugreifen können, warnen deutsche Bürgerrechtsorganisationen.

BitDefender 10: Vorabversion ist erschienen

Neue Erkennungsroutinen und verbesserter Kinderschutz. Softwin hat eine Vorabversion seiner Antivirensoftware BitDefender 10 zum Download bereitgestellt. Die Betaversion ist natürlich kostenlos erhältlich und mit einer Früherkennungstechnik für unbekannte Viren ausgestattet worden, bietet eine Rootkit-Erkennung und Maßnahmen gegen Spyware.

Raubkopierer erobern die Xbox 360

Verhältnismäßig komplizierter DVD-Laufwerks-Hack verfügbar. Nun kann das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Microsoft und Raubkopierern losgehen: Nachdem Hacker per Video demonstrierten, dass eine modifizierte Version der DVD-Laufwerks-Firmware der Xbox 360 auch Spielekopien abspielt, hat ein Nachahmer nun eine entsprechende Firmware ins Netz entfleuchen lassen.

Computerviren zur Fußball-WM

Interessante Mails verlocken zum sorglosen Anhangöffnen. Auf dem 7. Datenschutzkongress in Berlin warnte Dr. Udo Helmbrecht, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), vor der Verbreitung von Viren und anderen Schadprogrammen zur Fußball-Weltmeisterschaft.

Gesetzesentwurf: Spammer sollen 50.000 Euro Strafe zahlen

Ordnungswidrigkeiten sollen von Bundesnetzagentur verfolgt werden. Ein Gesetzentwurf der Grünen will nationalen Versendern von Spam empfindliche Strafen auferlegen. Der Entwurf eines "Zweiten Gesetzes zur Änderung des Teledienstegesetzes" (Anti-Spam-Gesetz) sieht Bußgelder bis zu 50.000. Euro vor, wenn kommerziell ausgerichtete E-Mails weder den richtigen Absender noch den kommerzielle Charakter offenbaren oder diesen verschleiern.

MacOS-X-Sicherheitsupdate schließt kritische Lücken

Aktuelle Sicherheitspatches für MacOS X 10.3 und 10.4. Apple reagiert mit dem Security Update 2006-003 auf Sicherheitslücken, die dem Unternehmen zum Teil schon seit Anfang 2006 bekannt waren. Die Updates stehen seit heute sowohl für MacOS X Panther sowie Tiger zur Verfügung und beheben Fehler in 16 Anwendungen sowie Komponenten von MacOS X.

Lange Haftzeit für Hacker

"Botmaster" zu 57 Monaten Gefängnis verurteilt. Jeanson James Ancheta, 21 Jahre alt, aus Kalifornien hat zugegeben, tausende von Rechnern unter seine Kontrolle gebracht und dieses "Botnet" an Spyware-Firmen und Spam-Versender vermietet zu haben. Dafür wurde er nun zu 57 Monaten Haft verurteilt.

Sicherheits-Patch für Dreamweaver (Update)

Patch korrigiert Sicherheitsloch in Dreamweaver Server. Adobe hat einen Sicherheits-Patch für Dreamweaver 8 veröffentlicht, um eine Sicherheitslücke im Dreamweaver-Server zu schließen. Darüber können Angreifer beliebige SQL-Kommandos ausführen und so unter Umständen erheblichen Schaden anrichten. Für das gleichfalls betroffene Dreamweaver 2004 gibt es keinen Patch, sondern nur Anweisungen zur Umgehung des Sicherheitsrisikos.

Sicherheitsloch in ICQ erlaubt Code-Ausführung

Noch kein Patch für ICQ zu haben. Im Instant Messenger ICQ wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, worüber Angreifer beliebigen Script-Code ausführen und damit eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System erlangen könnten. Bislang gibt es keinen Patch, um diesen Fehler zu korrigieren.

Patch-Day: Microsoft schließt zwei Windows-Sicherheitslecks

Gefährliche Sicherheitslücke im Exchange Server wird mit Patch korrigiert. Wie angekündigt, hat Microsoft am diesmonatigen Patch-Day insgesamt drei Security Bulletins veröffentlicht. Überraschenderweise behandelt eines dieser Bulletins zwei seit langem geschlossene Sicherheitslücken in Adobes Flash-Player, während nur die beiden anderen Security Bulletins aktuellen Sicherheitslecks in den Microsoft-Produkten Windows und Exchange Server gelten.

Patch-Day: Microsoft schließt Windows-Sicherheitslücken

Vorabinformation zu Microsofts Patch-Day am 10. Mai 2006. Microsofts allmonatlicher Patch-Day steht wieder einmal bevor, an dem diesmal Sicherheitslecks in Windows und Exchange geschlossen werden. Während für die Windows-Plattform zwei Security Bulletins geplant sind, wird es am 10. Mai 2006 eines für Exchange geben. Die betreffenden Sicherheitslecks stuft Microsoft als kritisch ein.

Trojaner klaut Passwörter von World of Warcraft

Verbreitung per Filesharing und IE-Sicherheitslücke. Der Hersteller von Antivirus-Software MicroWorld warnt vor einem neuen Schädling, der gezielt das beliebte Online-Rollenspiel World of WarCraft angreift. Das Programm soll Passwörter ausspionieren, mit deren Hilfe die Angreifer virtuelle Gegenstände aus dem Spiel offenbar in echtes Geld verwandeln wollen.

Schwere Sicherheitslücke in X.org entdeckt

Automatische Code-Analyse deckte Fehler auf. Bei einer automatischen Fehleranalyse des X Window Systems wurde die größte Sicherheitslücke in X.org seit sechs Jahren entdeckt. Lokale Benutzer können unter Ausnutzung dieses Fehlers Programmcode mit Root-Rechten ausführen. Die Überprüfung des Quellcodes mit der Analyse-Software Coverity fand im Auftrag des US-Heimatschutzministeriums statt, die Entwickler haben die Lücke bereits geschlossen.

Firefox 1.5.0.3 schließt offenes Sicherheitsloch

JavaScript-Lücke im Browser beseitigt. Nachdem vor rund einer Woche ein JavaScript-Sicherheitsloch in Firefox bekannt wurde, wird dieses mit der aktuellen Firefox-Version nun geschlossen. Weitere Neuerungen bringt die aktuelle Fassung des Browsers nicht. Bis Ende Mai 2006 wird Firefox 1.5.0.4 mit weiteren Fehlerbereinigungen erwartet.

Apache überholt Microsoft bei SSL-Webservern

Microsoft IIS war jahrelang unangefochtener Marktführer. Apache ist nun auch in Sachen SSL-Webserver Marktführer. Laut Netcraft hat Apache hier Microsofts IIS mit einem Marktanteil von 44 Prozent überholt, Microsoft kommt demnach auf 43,8 Prozent.

Vier Bücher von O'Reilly zum kostenlosen Download

"Die GPL kommentiert und erklärt" und das "Linux Praxishandbuch". Der O'Reilly-Verlag bietet ab sofort vier neue OpenBooks zum kostenlosen Download an. Dazu zählen die Titel "Die GPL kommentiert und erklärt" und "Linux Firewalls". Ein weiteres Buch beschäftigt sich mit der Spam- und Virenbekämpfung mit Open Source, während es sich beim vierten Buch um das "Linux Praxishandbuch" handelt.

Gehackte DVD-Firmware für Xbox

Für Xbox 360 in Arbeit, Entwicklung soll schnell vorankommen. Die Xbox-Szene hat eine gehackte Laufwerks-Firmware für die alte Microsoft-Spielekonsole Xbox hervorgebracht, die das Ausführen von unerlaubt vervielfältigten Spielen erlaubt. Auch an der Laufwerks-Firmware der Xbox 360 sind Tüftler immer noch dran, nachdem der Hacker "The Specialist" die Machbarkeit demonstrierte, aber seinen Hack aus rechtlichen Gründen nicht veröffentlichte.

Gefährliches Sicherheitsleck im Internet Explorer

Angreifer können beliebigen Programmcode ausführen. Über eine neu entdeckte Sicherheitslücke im Internet Explorer können Angreifer schadhaften Programmcode ausführen und sich so eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System verschaffen. Bislang bietet Microsoft keinen Patch gegen das Sicherheitsloch an.

Korrigierter Sicherheits-Patch für Windows ist fertig

Erneute Patch-Einspielung nur bei Problemen erforderlich. Die bereits angekündigte Neuauflage des fehlerhaften Sicherheits-Patches für die Windows-Plattform ist nun fertig und steht als Download bereit. Damit werden die bekannt gewordenen Probleme mit älterer HP-Software oder Nvidia-Grafikkartentreibern beseitigt.

JavaScript-Sicherheitsleck in Firefox

Angreifer können Programmcode einschleusen. In der aktuellen Firefox-Version 1.5.0.2 wurde ein Sicherheitsleck entdeckt, das unter Umständen die Ausführung von Programmcode erlaubt. Bislang steht noch kein Patch bereit, um den Fehler zu korrigieren.

Thunderbird 1.0.8 veröffentlicht

Letzte Version von Thunderbird 1.0.x schließt Sicherheitslücken. Wie auch für Firefox 1.0.x hat die Mozilla-Stiftung dem E-Mail-Client Thunderbird 1.0.x ein letztes Sicherheits-Update verpasst. Mit Thunderbird 1.0.8 werden insgesamt 17 Sicherheitslücken geschlossen, wovon allerdings nur zwei als gefährlich eingestuft werden. Die Mehrzahl der Sicherheitslecks klassifiziert Mozilla als mittelschwer.

Neun Sicherheitslecks in MacOS X

Apple seit Anfang 2006 informiert, aber keine Patches verfügbar. Das Anfang April 2006 veröffentlichte MacOS X 10.4.6 enthält eine Reihe von Sicherheitslücken, die zum Teil als gefährlich eingestuft werden. Unter anderem genügt die Anzeige von HTML-Seiten oder das Öffnen von BMP-, JPG- respektive ZIP-Dateien, damit Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können.
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Thunderbird erfährt mit 1.5.0.2 ein Sicherheitsupdate

Als Komplettpaket oder inkrementelles Update verfügbar. Wie schon der Firefox erfährt nun auch der Thunderbird mit der neuen Version 1.5.0.2 ein Sicherheitsupdate. Die neue Version des E-Mail-Clients ist für Windows, MacOS X und Linux zu haben. Auch die Mozilla-Suite wurde aktualisiert.

Sicherheits-Patch für Outlook Express fehlerhaft?

Fehlerberichte nach Patch-Einspielung häufen sich. Wie verschiedene Anwender von Outlook Express berichten, ist der aktuelle Sicherheits-Patch für Microsofts E-Mail-Client fehlerhaft. Nach der Patch-Einspielung lassen sich mehrere Funktionen in Outlook Express nicht mehr nutzen. Damit würde ein zweites Sicherheits-Update von Microsoft vom April 2006 nicht korrekt arbeiten.

Fehlerhafter Windows-Patch wird korrigiert

Überarbeiteter Sicherheits-Patch für Windows für 25. April 2006 geplant. Microsoft gab bekannt, am kommenden Dienstag eine neue Version des fehlerhaften Sicherheits-Patches für die Windows-Plattform zu veröffentlichen. Bis zum 25. April 2006 müssen sich Anwender noch mit Übergangslösungen behelfen, falls der betreffende Patch Probleme mit HP-Software oder Nvidia-Grafikkartentreibern macht.

USA und China spammen am meisten

Trendverschiebung bei unerwünschten Werbemails. Laut einer Untersuchung des Security-Unternehmens Sophos kommen die meisten Spammer aus den USA, dicht gefolgt von China. Während die USA bei diesem zweifelhaften Markt Anteile verlieren, sind Asien und Europa stark auf dem Vormarsch.

NIST meldet Quanten-Kryptographie-Rekord

Rohschlüssel mit 4 MBit/s über 1 km übertragen. Das zum US-Wirtschaftsministerium gehörende "National Institute of Standards and Technology" (NIST) hat einen neuen Rekord in Sachen Quanten-Kryptographie aufgestellt. Die Forscher um Physiker Xiao Tang konnten Quanten-Schlüssel mit einer Geschwindigkeit von 4 MBit/s über eine Glasfaserstrecke von 1 km übermitteln.

Fahrscheinbezahlung per RFID geht in Regelbetrieb

RFID soll Griff zur Geldbörse überflüssig machen. Nach einem seit Anfang 2005 laufenden Pilotprojekts hat der Rhein-Main-Verkehrsverbund in Hanau den Kauf von Bustickets per RFID-Chip offiziell begonnen. Der Regelbetrieb erlaubt Kunden nun, über ein mit RFID-Technik bestücktes Handy Fahrscheine für den öffentlichen Personennahverkehr zu erwerben. Als neuer Partner hat sich Vodafone dem Projekt angeschlossen.

Sicherheits-Updates für Apples Java-Fassung

Update schließt zwei Sicherheitslücken in Java-Engine. Für die Java-Engine von MacOS X 10.4.5 hat Apple ein Sicherheits-Update veröffentlicht, mit dem zwei Sicherheitslecks in der Java 2 Platform Standard Edition (J2SE) 5.0 geschlossen werden. Beide Sicherheitslöcher erlauben die Ausweitung von Rechten, was unter anderem den vollen Zugriff auf das Dateisystem erlaubt.

Service Pack 1 für SQL Server 2005 erschienen

Microsoft bringt auch Service Pack für SQL Server 2005 Express Edition. Microsoft hat für den SQL Server 2005 ein Service Pack veröffentlicht, mit dem einige neue Funktionen in die Software Einzug halten. So erhält der aktuelle SQL Server durch das Service Pack 1 eine Datenbankspiegel-Funktion für den Production-Ready-Einsatz und die SQL Server Express Edition erhält mit SQL Server Management Studio Express eine grafische Bedienoberfläche.

Linux-Patch für Multiplattform-Virus

Virus pflanzt sich nur unter bestimmten Kernel-Versionen fort. Der kürzlich aufgetauchte Windows- und Linux-Virus verbreitet sich nicht unter jeder Kernel-Version selbst, fand Newsforge.com heraus. Linux-Erfinder Linus Torvalds bekam die Gelegenheit diese Tests nachzuvollziehen und schrieb einen Patch für Linux.

Sicherheits-Patch für Windows Explorer macht Probleme

Fehler bringt Windows Explorer aus dem Tritt. Einer der in diesem Monat veröffentlichten Sicherheits-Patches verursacht einen Fehler, der mit älteren Nvidia-Grafikkartentreibern oder älterer HP-Software auftreten kann. Der Fehler verhindert den Zugriff auf Verzeichnisse wie "Eigene Dateien" und kann sich auch negativ auf den Internet Explorer auswirken.

Microsoft umgeht Hosts-Datei

Domains von Microsoft werden trotz anderer Hosts-Einträge korrekt aufgelöst. Wer unter Windows versucht, mit Hilfe der Hosts-Datei die Auflösung von Domain-Namen nach den eigenen Wünschen umzubiegen, stößt bei ausgewählten URLs auf Widerstand. Alle gehören Microsoft selbst.