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Spammer zu 11,2 Milliarden US-Dollar verurteilt

Klagender ISP rechnet nicht damit, das Geld auch zu erhalten

Wie die US-Lokalzeitung Iowa City Press-Citizen berichtet, konnte sich der aus Clinton (Iowa) stammende ISP CIS Internet Services vor Gericht gegen den Spammer James McCalla durchsetzen. Dem Urteil zufolge muss der Spammer 11,2 Milliarden US-Dollar zahlen.

McCalla habe Adressen von CIS als Absender für Spam verwendet, so dass rund 280 Millionen E-Mails an den ISP zurückgingen. Dafür wurde McCalla nun verurteilt. Dem Bericht zufolge darf McCalla zudem Internet in den nächsten drei Jahren nicht nutzen.

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Zwar freut man sich auf Seiten des ISP über das Urteil, rechnet aber nicht damit, auch nur einen Cent des Geldes zu erhalten. Dennoch ist es bislang wohl das "größte" Urteil gegen einen Spammer.


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CPU-Brain 18. Jan 2006

Dann wird,s Zeit, dass die E-Mail Briefmarke erfunden wird. Blondinen werden sie dann auf...

Himuralibima 09. Jan 2006

Faktor 1000 ist Dir entgangen. Und so viel hat Spammy hoffentlich doch nicht verdient...

kressevadder 09. Jan 2006

Da bist du aber nocht in der untersten Lohngruppe ;-)

Karl-Heinz 08. Jan 2006

Oooch... ich finde Finger abhaken gar nicht so schlimm, jedenfalls nicht so schlimm wie...

humi 08. Jan 2006

So geht das: Durch übertriebene Schadensersatzforderungen (Fugen-s rulz) vertreiben wir...



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