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Internet

Lokale Verteilung der IEEE.org-Passwörter (Bild: Radu Dragusin) (Radu Dragusin)

IEEE.org: 100.000 Klartext-Passwörter im Netz

Rund 100.000 Passwörter von Nutzern der Website IEEE.org sollen auf dem FTP-Server des Institute of Electrical and Electronics Engineers im Klartext für jeden zum Download bereitgestanden haben. Das meldet der rumänische Entwickler Radu Dragusin.
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undefined (Jerod Harris/Getty Images)

IMHO: Kann Myspace wiederbelebt werden?

Die Myspace-Eigner, zu denen auch Popstar Justin Timberlake gehört, planen ein neues Design des ehemals größten sozialen Netzwerks. Schaffen sie es, Myspace wiederzubeleben? Branchenbeobachter sind positiv überrascht, bloggt Süddeutsche.de-Redakteur Pascal Paukner.
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Facebook hat keine privaten Nachrichten geleaked. (Bild: Mladen Antonov/AFP/Getty Images) (Mladen Antonov/AFP/Getty Images)

Privatsphäre: Facebooks Datenpanne ist gar keine

Facebook hat sich für eine Datenpanne rechtfertigen müssen, die keine war: Private Nachrichten von Nutzern würden öffentlich sichtbar auf deren Timeline erscheinen, lautete der Vorwurf. Stimmt nicht, so Facebook. Es handele sich bei den Beiträgen lediglich um alte Wallposts aus den Jahren vor 2009.
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Iranerin in einem Internetcafé in Teheran: Sicherheit durch Abschottung? (Bild: Atta Kenara/AFP/Getty Images) (Atta Kenara/AFP/Getty Images)

Zensur: Iran will Google und Gmail blockieren

Iranische Internetnutzer sollen ohne Google und Gmail auskommen. Die Behörden wollen den Zugang zu den Diensten sperren. Angeblich haben Nutzer sie wegen eines auf Youtube veröffentlichten antiislamischen Videos dazu aufgefordert.
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Datenschützer Thilo Weichert (Bild: ULD) (ULD)

Facebook: Deutscher Datenschützer verwundert über irische Kollegen

Der irische Datenschutzbeauftragte hat mit seinem Prüfbericht zu Facebook seine deutschen Kollegen verärgert. Dieser erklärte, es sei nur schwer zu verstehen, warum die irischen Datenschützer den Eindruck hätten, Facebook habe die meisten Empfehlungen der Datenschützer "vollständig zur vollen Zufriedenheit umgesetzt".
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Harald Koh (2006): Internationales Recht gilt auch im Cyberspace. (Bild: Chip Somodevilla/Getty Images) (Chip Somodevilla/Getty Images)

Cyberwar: Ein Cyberangriff kann ein kriegerischer Akt sein

Der Rechtsberater des US-Außenministeriums hat bekräftigt, dass die USA eine Cyberaktion, durch die Menschen zu Schaden kommen, als militärischen Akt behandeln werden. Die US-Regierung behalte sich das Recht vor, darauf auch mit konventionellen militärischen Maßnahmen zu antworten.
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Autorin Julia Schramm im April 2012 (Bild: Carsten Rehder/AFP/Getty Images) (Carsten Rehder/AFP/Getty Images)

"Klick mich": Geplapper einer Internet-Exhibitionistin

"Privilegienmuschi" nennt sich Julia Schramm, Vorstandsmitglied der Piratenpartei, selbst. Ihr erstes Buch "Klick mich" trägt den ebenso gewollt provokanten Untertitel: "Bekenntnisse einer Internet-Exhibitionistin." Darin erzählt sie angeblich von sich und der digitalen Welt - eigentlich aber nur von sich.
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Red Hat nutzt die GPl zur Gegenklage. (Bild: GlusterFS) (GlusterFS)

Patente: Red Hat nutzt GPL für Gegenklage

In dem Patentprozess zwischen Red Hat und Twin Peaks Software hat Red Hat dem Softwarehersteller Verletzungen der GPL vorgeworfen. Zuvor hatte Twin Peaks Software den Linux-Distributor Red Hat wegen einer Patentverletzung verklagt.
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Frank-Walter Steinmeier (Bild: Johannes Simon/Getty Images) (Johannes Simon/Getty Images)

Frank-Walter Steinmeier: "Ich bin für die Gema"

Im Interview mit iRights.info fordert SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier, den "Wahnsinn des Abmahnmissbrauchs" zu beenden, die Förderung der Digitalwirtschaft besser abzustimmen und Laptops und Tablets für Schulen - und eine Einigung mit der Gema.
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Ein Fehler in der Nameserver-Software Bind kann zum Absturz eines DNS-Servers führen. (Bild: Cert.at) (Cert.at)

Bind: Fehler führt zum Absturz von DNS-Server

In der freien Nameserver-Software Bind ist ein Fehler, der bei manipulierten Datensätzen zum Absturz führen kann. Bereits verfügbare Updates beheben ihn. Das österreichische Cert schließt nicht aus, dass sich Angreifer über die Schwachstelle Zugriff auf betroffene DNS-Server verschaffen.
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