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Barrier Reef: Street View taucht ab

Abtauchen mit Street View : Google hat Unterwasserbilder in sein Panoramaangebot integriert. Nutzer können virtuell an verschiedenen Stellen im Pazifik abtauchen.
/ Werner Pluta
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Abgetaucht: 360-Grad-Unterwasserkamera (Bild: Google /Screenshot: Golem.de)
Abgetaucht: 360-Grad-Unterwasserkamera Bild: Google /Screenshot: Golem.de

Street View geht ins Wasser: Google hat Unterwasseransichten in das Angebot aufgenommen. Nutzer können virtuell vor Australien, den Philippinen und Hawaii tauchen.

Street View unter Wasser
Street View unter Wasser (00:58)

Die Panoramabilder zeigen die Unterwasserwelt des Great Barrier Reef vor der Westküste Australiens, vor der Philippinen-Insel Apo sowie vor Oahu und Maui, zwei hawaiianischen Inseln. Mit dem Angebot könne jeder zum "virtuellen Jacques Cousteau werden und mit Wasserschildkröten, Fischen und Mantarochen tauchen" , schreibt Brian McClendon, Bereichsleiter für Google Maps und Google Earth, im Latlong-Blog(öffnet im neuen Fenster) .

Die Bilder stammen nicht von Googles Fotofahrzeugen, sondern vom Catlin Seaview Survey(öffnet im neuen Fenster) , einem Projekt zur Erforschung der Korallenriffe. Die Forscher haben sie mit einer eigens entwickelten Kamera aufgenommen: Die SVII-Kamera(öffnet im neuen Fenster) zeichnet unter Wasser kontinuierlich 360-Grad-Ansichten auf.

Street View zeigt seit einiger Zeit nicht mehr nur Straßenansichten: Seit kurzem können Nutzer das Kennedy Space Center im US-Bundesstaat Florida und die Amundsen-Scott-Südpolstation über das Angebot erkunden. Außerdem können sie den Amazonas bereisen und mit der Rhätischen Bahn durch die Alpen fahren . Wer Kunst liebt, kann auch einigen renommierten Museen einen virtuellen Besuch abstatten .


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