Deutschland gehört zu den Ländern, die die meisten Anfragen zu Nutzerdaten an Microsoft stellen. Der Konzern versichert aber, keine Inhaltsdaten an die Ermittler weitergegeben zu haben. Von Notfällen abgesehen.
Jan Krissler hatte wenig Mühe, den Fingerabdruckscanner im iPhone 5S zu überwinden. Im Interview erklärt er, warum Passwörter meist besser sichern als Biometrie.
Mit der Beta von KDE Telepathy 0.7 können über Jabber verbundene Personen gemeinsam an einem Dokument arbeiten. Zudem können Steam-IM und Groupwise-Accounts genutzt werden, und das Chatfenster zeigt auch Latex-Mathe-Formeln.
Microsoft wird künftig Werbung in der Skype-App für die Android-Plattform anzeigen. Das Update auf die Version 4.3 bereitet vielen Nutzern Probleme und bringt dabei kaum neue Funktionen.
Das als freie Skype-Alternative gestartete GNU-Free-Call-Projekt stellt erste Arbeiten am grafischen Client vor. Die VoIP-Anwendung soll verschlüsselte Kommunikation in einem P2P-Netz ohne zentrale Kontenverwaltung ermöglichen und im kommenden Winter verfügbar sein.
Phil Zimmermann hat die E-Mail-Verschlüsselung PGP erfunden. Im Interview fordert er, gegen den Überwachungsstaat zu kämpfen und Dienste wie Whatsapp zu codieren.
Ifa 2013 Mit dem Encore hat Toshiba ein handliches 8-Zoll-Tablet präsentiert, auf dem ein vollwertiges Windows 8.1 läuft. Der eingebaute Intel-Prozessor ist so neu, dass das Modell noch nicht genannt werden darf.
Für Kubuntu gibt es künftig kommerziellen Support. Die Firma Emerge Open bietet verschiedene Unterstützungspakte für die Linux-Distribution mit KDE an. Die Einnahmen sollen Kubuntu zufließen.
Sie kann deutsche Sprachbefehle verstehen, aber schon in Österreich hört die bei der Xbox One mitgelieferte Kinect 2.0 nicht mehr aufs Wort. Laut Microsoft wird die Konsole beim Marktstart gerade mal fünf Sprachen beherrschen. In der Welt der Xbox-Sprache tut sich aber noch mehr.
Die ersten Anwender können Googles Hangouts in HD mit einer Auflösung von 720p nutzen. Doch Google hat nicht nur die Auflösung erhöht, sondern stellt die Hangouts dabei auch auf VP8 und demnächst auf WebRTC um.
Die Entwicklung der nächsten Windows-Version ist abgeschlossen. Microsoft beginnt nun damit, Windows 8.1 an seine Partner zu verteilen. Endanwender müssen aber noch anderthalb Monate auf das kostenlose Update warten.
Noch-Microsoft-Chef Steve Ballmer sieht Windows Vista als seinen größten Fehler an, wie er in einem Interview nach der Bekanntgabe seines geplanten Rücktritts als Konzernchef sagte. Für seine Zukunft hat Ballmer noch keine klaren Pläne.
Update Nach anhaltender Kritik an seiner Unternehmensführung gibt Steve Ballmer die Führung bei Microsoft in 12 Monaten ab. Ein Nachfolger wird gesucht. Bill Gates ist in dem Komitee, das den Umbauprozess lenkt.
Der Partner des NSA-Enthüllers Glenn Greenwald hat eine einstweilige Verfügung gegen die Beschlagnahmung seiner elektronischen Ausrüstung auf dem Flughafen Heathrow durchgesetzt. Es ist ein Teilerfolg.
Google Helpouts steht kurz vor dem Start: Das Unternehmen hat die Seiten für seine Schulungsplattform online gestellt. Nutzer sollen zu Lehrern werden und andere Nutzer unterrichten können. Auch Experten sollen ihre Dienste anbieten können.
In einer symbolischen Machtdemonstration haben Geheimdienstler den britischen Guardian gezwungen, Festplatten zu zerstören, um die Berichterstattung aus dem Snowden-Archiv zu beenden. "Wir können die schwarzen Hubschrauber wieder zurückziehen", witzelte ein GCHQ-Agent.
Der Sealed-Cloud-Betreiber Uniscon hat sein Hochsicherheitssystem nun auch mit einem Chat ausgestattet. Sender und Empfänger benötigen einen IDGard Account.
Offenbar um Glenn Greenwald einzuschüchtern, ist sein Partner auf der Rückreise von Berlin am Londoner Flughafen neun Stunden lang verhört worden. Seine gesamte elektronische Ausrüstung wurde einbehalten. Brasiliens Regierung protestierte.
Microsoft wird mit Windows 8.1 auch die mitgelieferten Apps aktualisieren und eine neue hinzufügen: Skype wird fest in Windows 8.1 integriert, so dass jeder Nutzer des Betriebssystems per Skype erreichbar ist.
Nach Angaben von Whatsapp gibt es 20 Millionen aktive Anwender in Deutschland. Whistle.im will eine 2.048-Bit-End-To-End-verschlüssselte Alternative sein, bei der das Adressbuch nicht bei der NSA abgegeben wird.
Ab heute können die 300 Millionen aktiven Whatsapp-Nutzer Sprachnachrichten ohne zeitliches Limit verschicken. Die Funktion bietet die Firma mit nur 45 Mitarbeitern für alle mobilen Plattformen gleichzeitig an.
Mit Tox soll eine freie Alternative zu Skype entstehen, die sicherer für die Nutzer ist. Das will das Team durch verschlüsselte Peer-to-Peer-Kommunikation erreichen. Noch ist das Programm aber in der Entstehung.
Die Enthüllungen von Edward Snowden zur NSA und anderen Geheimdiensten bringen eine Fülle von Abkürzungen und Namen von Einrichtungen und Personen mit sich. Golem.de hat die wichtigsten Erklärungen kompakt zusammengefasst.
Die Erde aus großer Distanz zeigen aktuelle Fotos der Raumsonden Messenger und Cassini. Für die Cassini-Bilder hatte die US-Raumfahrtbehörde Nasa die Erdbewohner eigens zum Winken aufgerufen.
Vodafone darf nicht mit "grenzenlosem Surfen" für seinen Smartphone-Tarif Red M werben, weil P2P nur gegen Aufpreis von 9,95 Euro im Monat nutzbar ist. Das hat das Landgericht Düsseldorf entschieden.
In einem Interview mit der ARD hat der Journalist Glenn Greenwald bekräftigt, dass er noch weitere Enthüllungen zur NSA plant, die aus den Dokumenten Edward Snowdens hervorgehen. 9.000 bis 10.000 Unterlagen lägen ihm noch vor.
IPhone-Besitzer müssen jetzt auch eine jährliche Nutzungsgebühr für Whatsapp zahlen. Bereits gekaufte Lizenzen bleiben davon unberührt. Chat-Verläufe können nun per iCloud gespeichert werden.
Seit Anfang Juni hält Whistleblower Edward Snowden mit seinen Enthüllungen über die Spähprogramme der Geheimdienste die Welt in Atem. Golem.de dokumentiert die wichtigsten Ereignisse im Überblick.
Nur mit Verschlüsselung könnten Anwender ihre Daten vor den Abhöraktionen der weltweiten Geheimdienste schützen, sagen Aktivisten. Hilft sie aber wirklich überall?
Microsoft hat erneut Berichte zurückgewiesen, dass die NSA oder andere Geheimdienste uneingeschränkt und ohne Durchsuchungsbefehl Zugriff auf Kundendaten haben. Dass Geheimdienste Daten direkt bei Microsoft abgreifen, wird allerdings nicht dementiert.
Neue Snowden-Dateien beschreiben die Zusammenarbeit von NSA, FBI und Microsoft, um bestimmte Produkte für Prism zugänglich zu machen. Ziel war es, "Daten vor der Verschlüsselung einzusammeln."
Microsoft hat ein Update für Skype 4.0 für Android veröffentlicht. Mit dem Update reagiert der Anbieter auf die Beschwerden der Nutzer. Damit wird das Abmelden von Skype vereinfacht, in der neuen Hauptversion war das Abmelden nur vergleichsweise umständlich möglich.
Peter Sunde sammelt Geld ein, um einen Messenger mit End-to-End-Verschlüsselung zu schaffen. Der Pirate-Bay-Mitbegründer hat noch keine funktionerende Version von Hemlis.
Der Mobilfunknetzbetreiber O2 hat das Blackberry Q5 ins Sortiment genommen. Es hat wie das Q10 eine Hardwaretastatur, kostet aber weniger. Dafür ist die Hardwareausstattung auch weniger gut.
Viele Consumer-Geräte lassen sich per Web-Interface bequem konfigurieren, doch sie haben teilweise haarsträubende Sicherheitslücken. Insbesondere die Router sind angreifbar. Aber die Hersteller reagieren kaum, sagt Sicherheitsexperte Michael Messner.
Der Gründer und Hauptentwickler von Cryptocat wollte eigentlich die Vorzüge seines Projekts auf der Sigint 2013 vorstellen. Stattdessen musste sich Nadim Kobeissi aber rechtfertigen - für eine gefährliche Sicherheitslücke in seinem Chatsystem.
In seinen Funkmodulen will Qualcomm bald eine neue Technik namens "CnE" anbieten. Damit ausgestattete Smartphones sollen nicht nur alle erreichbaren WLANs und 3G-Netze nutzen, sondern diejenigen auswählen, die für den Anwender am sinnvollsten sind.
Update Microsoft hat die Version 4.0 von Skype für die Android-Plattform veröffentlicht. Mit dem Update gibt es eine komplett neu gestaltete Oberfläche, die das Chatten und Telefonieren vereinfachen soll. Viele Nutzer sind unzufrieden mit dem Update.
Offenbar geben IT-Unternehmen in den USA die Daten ihrer Kunden in größerem Ausmaß an das FBI und die NSA weiter, als sie zugeben. Bislang behaupten die Firmen, dass die Daten nur nach Anfrage übermittelt werden.
Samsung hat einen OLED-Fernseher mit 55-Zoll-Bildschirm auf den Markt gebracht. Sein Full-HD-Bildschirm ist nicht plan wie bei anderen Flachbildfernsehern, sondern gekrümmt. Preiswert ist er nicht gerade.
Kunden in Deutschland haben "neuerdings ein mulmiges Gefühl, wenn es darum geht, Daten in die Cloud zu verlagern", sagt Bitkom-Chef Dieter Kempf. Das liege an den jüngsten Überwachungsskandalen.
Seit den Jugendunruhen in London hat die Metropolitan Police eine Einheit gebildet, die Tweets, Youtube-Videos, Facebook-Profile und Postings auswertet. Bei der Überwachung der sozialen Netzwerke durch Socmint geht es um Aufstandsbekämpfung.
Sharp hat einen 70 Zoll großen Fernseher mit 4K-Auflösung vorgestellt, der eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln erreicht und das erste THX-zertifizierte Gerät sein soll. Der Preis liegt bei rund 8.000 US-Dollar.
Microsoft hat zum Start seiner Entwicklerkonferenz Build eine Preview-Version von Windows 8.1 zum Download freigegeben. Dass Windows 8.1 schon ein Jahr nach Windows 8 erscheint, kündigte Microsoft-Chef Steve Ballmer mit den Worten "Rapid Release! Rapid Release!" an.