• IT-Karriere:
  • Services:

Linux: Kubuntu erhält kostenpflichtigen Support

Für Kubuntu gibt es künftig kommerziellen Support. Die Firma Emerge Open bietet verschiedene Unterstützungspakte für die Linux-Distribution mit KDE an. Die Einnahmen sollen Kubuntu zufließen.

Artikel veröffentlicht am ,
Kubuntu erhält von dem britischen Unternehmen Emerge Open kostenpflichtigen Support.
Kubuntu erhält von dem britischen Unternehmen Emerge Open kostenpflichtigen Support. (Bild: Kubuntu)

Für Unternehmenskunden wird es kostenpflichtigen Support für Kubuntu geben. Das britische Unternehmen Emerge Open will die kommerzielle Unterstützung anbieten. Die Einnahmen werden an das Kubuntu-Projekt weitergeleitet und sollen in die Weiterentwicklung des Projekts fließen.

Stellenmarkt
  1. MBDA Deutschland, Schrobenhausen
  2. Telelift GmbH, Maisach bei München

Emerge Open bietet neben Support für Kubuntu auch die Unterstützung für Centos, Debian und Ubuntu sowie für diverse Open-Source-Lösungen an, etwa Samba, OpenLDAP, Zarafa oder Nagios. Außerdem hat sich das Unternehmen auf den Umzug von virtuellen Maschinen von VMware zu der Linux Virtual Maschine (KVM) spezialisiert. Auch für Microsofts Desktop- und Servervarianten bietet das Unternehmen Unterstützung an.

1 Stunde für 95 Euro

Für umgerechnet etwa 95 Euro erhalten Kunden eine Stunde Support, den sie entweder am Stück oder über bis zu einem Jahr verteilt in Anspruch nehmen können. Alternativ kosten 8 Stunden Supportzeit pauschal etwa 590 Euro. Kunden können sich entweder per Telefon, E-Mail, Skype oder über eine Remote-Desktop-Lösung an das Unternehmen wenden.

Seit Canonical seine Unterstützung für Kubuntu zurückgezogen hat, tritt vor allem das deutsche Unternehmen Blue Systems als Sponsor bei der Entwicklung der Ubuntu-Variante mit KDE auf.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

lube 05. Sep 2013

Ich denk bei SUSE sind mehr KDE Entwickler angestellt als bei BlueSystem, schliesslich...

Dystopia 03. Sep 2013

Man darf zumindest hoffen, dass ein paar Fehlerberichte für Debian dabei raus springen :-(


Folgen Sie uns
       


    •  /