Linux: Kubuntu erhält kostenpflichtigen Support
Für Unternehmenskunden wird es kostenpflichtigen Support für Kubuntu geben(öffnet im neuen Fenster). Das britische Unternehmen Emerge Open will die kommerzielle Unterstützung anbieten(öffnet im neuen Fenster). Die Einnahmen werden an das Kubuntu-Projekt weitergeleitet und sollen in die Weiterentwicklung des Projekts fließen.
Emerge Open bietet neben Support für Kubuntu auch die Unterstützung(öffnet im neuen Fenster) für Centos, Debian und Ubuntu sowie für diverse Open-Source-Lösungen an, etwa Samba, OpenLDAP, Zarafa oder Nagios. Außerdem hat sich das Unternehmen auf den Umzug von virtuellen Maschinen von VMware zu der Linux Virtual Maschine (KVM) spezialisiert. Auch für Microsofts Desktop- und Servervarianten bietet das Unternehmen Unterstützung an.
1 Stunde für 95 Euro
Für umgerechnet etwa 95 Euro erhalten Kunden eine Stunde Support, den sie entweder am Stück oder über bis zu einem Jahr verteilt in Anspruch nehmen können. Alternativ kosten 8 Stunden Supportzeit pauschal etwa 590 Euro. Kunden können sich entweder per Telefon, E-Mail, Skype oder über eine Remote-Desktop-Lösung an das Unternehmen wenden.
Seit Canonical seine Unterstützung für Kubuntu zurückgezogen hat, tritt vor allem das deutsche Unternehmen Blue Systems als Sponsor bei der Entwicklung der Ubuntu-Variante mit KDE auf.
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