Amazon hat die dritte Version seines E-Book-Readers Paperwhite mit Beleuchtung veröffentlicht, das Vorgängermodell ist weiter erhältlich. Golem.de hat die beiden Geräte miteinander und mit dem teureren Kindle Voyage verglichen.
Studenten der niederländischen Universität Eindhoven haben eine neue Version ihres solarbetriebenen, viersitzigen Elektroautos gebaut. Das Solarzellen-Auto heißt Stella Lux und kann im Jahresmittel mehr Strom gewinnen als es benötigt.
Als der umstrittene Provider Santrex vom Netz ging, verlor auch die italienische Polizei plötzlich die Kontrolle über ihre platzierten Trojaner vom Hacking Team. Gemeinsam mit italienischen ISPs übernahmen sie kurzerhand unerlaubt die Santrex-IP-Adressen über das Border-Gateway-Protokoll.
Die Reisezeit war vergleichbar kurz: Neun Jahre hat die Sonde New Horizons für die 4,9 Milliarden Kilometer lange Reise zum Pluto gebraucht. Doch kurz vor dem Ziel wäre die Mission beinahe gescheitert.
San Francisco, Zürich, London, Wien: Während die deutsche Hauptstadt gerade mit Induktionsbussen startet, fahren E-Busse woanders schon lange - und nutzen ganz unterschiedliche Techniken. Hamburg hat eine besonders interessante E-Bus-Treibstoff-Kombination.
Virtualbox in Version 5.0 bietet neben USB 3.0 jetzt auch die Möglichkeit, virtuelle Festplatten zu verschlüsseln. Mit einer ersten Umsetzung der Paravirtualisierung sollen Windows- und Linux-Gastsysteme beschleunigt werden.
Die US-Marine hat sie schon, die Bundeswehr will auch Laserkanonen: Über 80 Millionen Euro soll die Bundesregierung schon in die Forschung gesteckt haben - offensichtlich ohne den Bundestag ausreichend zu informieren.
Mit Hilfe des Yubikeys lässt sich eine verschlüsselte Systempartition unter Linux zusätzlich per Zwei-Faktor-Authentifizierung absichern. In dieser Kombination kann auch ein bequemeres Kennwort genutzt werden.
Dieser Roboter ist ganz schön explosiv: In seinem Inneren werden Sauerstoff und Butan gezündet, worauf der Roboter einen Satz macht. Hergestellt wurde er in einem speziellen 3D-Druck-Verfahren.
BMW hat einen elektrisch betriebenen 40-Tonner für Materialtransporte im öffentlichen Straßenverkehr in Betrieb genommen. Das Fahrzeug stammt vom niederländischen Hersteller Terberg und pendelt achtmal täglich zwischen einem Logistikzentrum und dem Münchener BMW-Werk.
Ein OpenSSL-Update behebt eine kritische Sicherheitslücke. Mittels einiger Tricks kann ein Angreifer damit ein gewöhnliches Zertifikat zu einer Zertifizierungsstelle machen. Betroffen sind vor allem Clients.
Gesegelt wird auf dem Wasser - oder? Nicht nur: Seit einigen Jahren geht das auch im Weltraum, mit dem Sonnenwind als Antrieb. Kürzlich hat die Planetary Society einen Test mit einem Sonnensegler abgeschlossen. Doch früher und weiter segelten die Japaner.
Elektrisch fliegen hat Konjunktur: Einen Tag nach dem Rekordflug von Solar Impulse über den Pazifik sind zwei Stuttgarter mit einem Elektroflugzeug über die Alpen geflogen. Sie schafften es nach Italien und zurück an einem Tag.
Welch ein Kraftakt: IBM hat zusammen mit drei Partnern den bisher einzigen Test-Chip im 7-nm-FinFET-Verfahren hergestellt. Dazu waren neue Materialien und eine Belichtung im Vakuum nötig.
Die App Curfer von Tomtom soll den Fahrstil des Autofahrers analysieren. Ihre Daten erhält sie von einem Bluetooth-Dongle, das in den Diagnoseport des Fahrzeugs gesteckt wird. So lassen sich diverse Daten aufzeichnen - und mit anderen Fahrern vergleichen.
Eine besondere Membran macht Mikrofone so empfindlich, dass sie die Töne von Fledermäusen aufnehmen können. Zusammen mit einem Speziallautsprecher lassen sich mit dem System auch Daten übertragen.
Das Startup Vufine will mit seiner gleichnamigen Brille eine günstige Alternative zur Google Glass sein - dem auf eine herkömmliche Brille montierbaren Bildschirm liegt aber ein gänzlich anderes Bedienkonzept zugrunde. Die Crowdfunding-Kampagne hat mittlerweile viele Unterstützer gefunden.
Um die Leistung der Javascript-Engine V8 zu erhöhen, wollen die Chrome-Entwickler vollständig auf den neuen Compiler Turbofan setzen. Dieser ist erst seit etwa einem Jahr öffentlich, wird aber bereits für bestimmten Code aktiv in dem Browser getestet.
Linker Haken, rechter Haken - und der tonnenschwere Gegner geht krachend zu Boden. So stellt sich der Chef des japanischen Unternehmens Suidobashi den Ausgang eines Kampfes seines Roboters gegen den Megabot aus den USA vor. Angefangen haben schließlich die anderen: Megabots Inc wollte den Kampf.
Update Microsoft hat einen weiteren Stellenabbau im Konzern angekündigt. Betroffen ist hauptsächlich der Bereich Mobile-Hardware, so Konzernchef Satya Nadella in einem Schreiben an die Belegschaft.
Wer hat eigentlich Schuld, wenn ein autonomes Auto einen Unfall verursacht? Das Bundesjustizministerium meint, dass der Fahrer fahrlässig handelt, wenn er sich auf sein Auto verlässt. Das lässt nichts Gutes erahnen, auch wenn nun Förderprogramme aufgelegt werden.
Nach ersten Experimenten mit einem HTML-UI wollen die Firefox-Macher nun offiziell die alte Eigenentwicklung XUL ersetzen. Noch ist aber nicht klar, wie genau das geschehen soll. Das Team stellt sich deshalb auf hitzige Diskussionen ein.
Die Daimler-Tochter Mytaxi macht mit ihrer Halber-Preis-Aktion weiter - mit Ausnahme von Stuttgart. Eine Taxizentrale hat den Preisnachlass dort per einstweiliger Verfügung verbieten lassen.
Volkswagen plant nach Angaben seines Chefs Martin Winterkorn einen dreirädrigen Roller, der elektrisch angetrieben ist. Der Fahrer steht darauf und steuert den City-Surfer mit einer Lenkstange. So soll der Weg vom Parkplatz zum Ziel überbrückt werden.
Ein Akamai-Mitarbeiter beschreibt, wie mit einfachen Rechenaufgaben DDoS-Angriffe durch Clients auf TLS-Verbindungen minimiert werden könnten. Die Idee ist zwar noch ein Entwurf, könnte aber als Erweiterung für TLS 1.3 standardisiert werden.
Auf einer Baustelle gibt es viele schwere Gerätschaften - ein Exoskelett soll es Arbeitern künftig erleichtern, diese zu stemmen. Das ausgeklügelte System kommt ohne Motoren aus.
BMW hat auf seinen Innovationstagen 2015 einen BMW 5er Gran Turismo vorgestellt, der mit einem Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb läuft. Damit will BMW zeigen, wie es sich die Zukunft dieser Technologie für seine Marke vorstellt.
Zum Zahlen per Apple Pay ist bisher ein Kassenterminal erforderlich. Das könnte sich ändern, wenn Apple seine Idee realisiert, Transaktionen zwischen iPhones zuzulassen. Einen entsprechenden Patentantrag hat Apple bereits gestellt.
Die Berliner Verkehrsbetriebe haben ihre neue Induktionsbusflotte vorgestellt, die bald leise und sauber durch die Innenstadt rollen soll. Wir waren auf einer (viel zu kurzen) Testfahrt und haben erfahren, dass es nicht der Motor ist, der viel Energie verschwendet.
SSLv3 ist aus Firefox 39 endgültig entfernt worden, und RC4 ist nur noch temporär für einige wenige Seiten erlaubt. Das Mozilla-Team erweitert den Schutz des Browsers vor Malware, daneben gibt es noch viele kleinere Neuerungen.
Update Nach fünf Tagen und fünf Nächten ist André Borschberg mit dem Solarflugzeug Si2 auf Hawaii gelandet. Auf dem Weg über den Pazifik hat er einige Weltrekorde eingestellt.
Mastercard experimentiert mit einer besseren Absicherung von Kreditkartenzahlungen und will ab Herbst mittels Smartphone Gesichtsscans durchführen. Das soll Betrügern das Handwerk legen. Die Selfie-Begeisterung soll dabei helfen.
Videokameras, die das Geschehen rund um den Aufnahmestandort aufzeichnen können, erleben einen Boom. Nun will Jaunt mit der Neo eine Kamera für Profifilmer anbieten, deren Bildmaterial mit Schnittprogrammen bearbeitet werden kann. Besonders die Lichtfeldtechnik könnte interessant werden.
Zusammen mit dem Hersteller der Street-View-Kameras will das vom Star-Trek-Erfinder gegründete Roddenberry Entertainment künftig 360-Grad-Inhalte für mobile Geräte entwickeln. Den Anfang macht der Film White Room: 02B3, der auch mit Cardboard-Betrachtern angeschaut werden kann.
Das Rücklicht als Lebensretter: Bei Garmins neuem System Varia tastet ein Radar die Umgebung 140 Meter hinter dem Fahrrad ab und warnt den Radler vor Gefahr, das Rücklicht wird heller und warnt die nachfolgenden Autofahrer.
Die freundliche Maschine vom Empfang: In wenigen Jahren werden viele humanoide Roboter im Service arbeiten, weil junge Arbeitskräfte fehlen, prophezeit Jong Lee, Chef von Hanson Robotics. Und je mehr eine Gesellschaft sie braucht, desto weniger gruseln sich die Menschen vor ihnen.
Cruise Automation hat einen Umrüstsatz entwickelt, mit dem ganz gewöhnliche Autos autonom fahren können. Er kostet rund 10.000 US-Dollar und wird mittlerweile auf den Straßen von Kalifornien mit zwei Audis auch schon getestet. Fraglich ist nur, wann sie auf den Markt kommen.
Erfahrene IT-Experten wollen in Startups 3.580 Euro im Monat verdienen. Doch tatsächlich wird weniger gezahlt. Für fast 80 Prozent der Startups ist die Suche nach Software-Experten "zeitaufwändig".
Wo können wir landen? Luftbilder von der Marsoberfläche sollen Aufschluss darüber geben, welche Stellen sich für die Landung von Astronauten eignen. Aufnehmen soll sie ein Gleitflugzeug, das die US-Raumfahrtbehörde Nasa derzeit entwickelt.
Mit Super Vectoring sind 400 MBit/s auf einer Kupferleitung von rund 300 Metern möglich. Telekom-Deutschland-Chef Niek Jan van Damme hat bei der Bundesnetzagentur angekündigt, diese Technik bald einzusetzen. Doch es gibt einen Konflikt.
Nutzer eines iPhone 6 oder iPhone 6 Plus mit iOS 8.4 können ab sofort Voice over LTE (VoLTE) nutzen - also schnellere und akkuschonende Telefonie über das LTE-Netz. Für erste Android-Geräte wurde die Unterstützung bereits im März 2015 freigeschaltet.
Wer über viele verschiedene Geräte im Haushalt im Tor-Netzwerk surfen will, muss nicht auf jedem das Browser-Bundle installieren. Ein zentraler Tor-Proxy auf einem Minirechner ist schnell eingerichtet.
Hat Europa die Netzneutralität geopfert, damit die Roaming-Gebühren fallen können? Während bezahlte Priorisierung von Traffic verboten wird, sind Spezialdienste und Zero Rating erlaubt. Nach der Einigung zum elektronischen Binnenmarkt bleiben aber viele Fragen offen.
Nach vielen Gerüchten hat Meizu sein neues Android-Smartphone präsentiert: Das MX5 hat ein 5,5-Zoll-Display, einen Mediatek-Prozessor und Fingerabdruck-Scanner. Die Preise liegen je nach Ausstattung umgerechnet zwischen 260 und 345 Euro.
Uber sucht neue Geldgeber und legt dafür Zahlen vor, nach denen der operative Verlust höher ist als der Umsatz von 415 Millionen US-Dollar. Doch das seien angeblich ganz alte Geschäftsberichte, erklärt das Unternehmen selbst dazu.
Bruchsicher, flexibel und vor allem viel günstiger in der Herstellung: US-Forscher haben ein neues Verfahren für die Produktion von Akkus entwickelt. Sie sollen sich unter anderem für Elektroautos eignen.
Update Werden 2015 wegen der Schaltsekunde wieder weite Teile des Internets zusammenbrechen? Nein, sagten die Linux-Entwickler und behielten Recht. Distributoren gaben dennoch Tipps, wie sich Ausfälle wie 2012 vermeiden lassen.