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Formel-E-Bolide von Venturi (bei einem Test in Donington Park 2014): Jacques Villeneuve ersetzt Nick Heidfeld.
Formel-E-Bolide von Venturi (bei einem Test in Donington Park 2014): Jacques Villeneuve ersetzt Nick Heidfeld. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Elektroauto: Der neue Klang der Formel E

Formel-E-Bolide von Venturi (bei einem Test in Donington Park 2014): Jacques Villeneuve ersetzt Nick Heidfeld.
Formel-E-Bolide von Venturi (bei einem Test in Donington Park 2014): Jacques Villeneuve ersetzt Nick Heidfeld. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Neue Saison, neue Fahrer, neuer Sound: In Donington Park testen die zehn Formel-E-Teams ihre Boliden für die kommenden Rennen. Da sie nicht mehr mit einem Einheitsmotor starten, hat sich der Sound der Autos verändert.

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Sie fahren wieder: Die Teams der Formel E sind zu den ersten Tests für die kommende Saison 2015/16 in Donington Park in Mittelengland. In dieser zweiten Saison dürfen die Teams das Auto modifizieren. Das hat schon einen Effekt. Zudem erhält die Formel E einen prominenten Neuzugang.

Starteten die Fahrer in der Premieren-Saison noch in einem Einheitsauto, dürfen die Teams in diesem Jahr einen eigenen Antriebsstrang bauen. Dazu zählen nach dem Reglement des Weltauto- und Motorsportverbands Fédération Internationale de l'Automobile (FIA) Motor, Wechselrichter, Getriebe und Kühlsystem. Das ermöglicht auch neuen Unternehmen den Einstieg in die Elektrorennserie. Entsprechend klingen die Autos nicht mehr alle gleich, wie ein Video von den Tests beweist.

Fast alle Teams haben einen neuen Antrieb

Die neuen Möglichkeiten wurden angenommen: Acht der zehn Teams treten mit einem eigenen Antriebsstrang an. Das US-Team Dragon Racing übernimmt den des monegassischen Teams Venturi - die FIA sieht eine solche Kundenregelung vor. Lediglich das japanische Team Aguri schickt seine Fahrer wieder mit dem Spark-Renault SRT_01E ins Rennen.

Die neue Saison startet am 17. Oktober, wieder in der chinesischen Hauptstadt Peking. Der Rennkalender 2015/16 unterscheidet sich nur wenig von dem der ersten Saison: Nach Peking folgt Putrajaya in Malaysia am 7. November. Am 19. Dezember fährt die Formel E in Punte del Este in Uruguay und am 6. Februar 2016 in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. In den USA ist zunächst nur ein Rennen geplant: in Long Beach am 2. April.

Die Saison endet wieder in London

Die letzten fünf Rennen werden in vier europäischen Metropolen ausgetragen: am 23. April in Paris, am 21. Mai in Berlin, am 4. Juni in Moskau. Den Saisonabschluss werden wieder zwei Rennen in London bilden, wobei der Termin noch nicht feststeht. Geplant ist noch ein Rennen am 19. März, dessen Austragungsort aber noch unklar ist. Im Gespräch ist Miami, wo in der ersten Saison gefahren wurde.

Anders als in den meisten anderen Serien wurden in der ersten Saison der Formel E die Fahrer häufig gewechselt. Die Tabelle listet 35 Fahrer für 20 Autos. Einige nahmen sogar nur an einem Rennen teil. Aber wie in anderen Serien wird auch in der Formel E am Ende einer Saison über das Personal nachgedacht. So wechselt etwa Jean-Eric Vergne von Andretti zu Virgin und Nick Heidfeld von Venturi zum indischen Mahindra-Team. Heidfelds Nachfolger bei Venturi wird ein bekannter Name aus der Formel 1: der Kanadier Jacques Villeneuve, der 1997 Formel-1-Weltmeister wurde.


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Ach 16. Aug 2015

@ Jo-1 Du lebst in großen Zügen eine hedonistische Weltanschauung, ich eine...

Vollstrecker 14. Aug 2015

Flash? Gibt's das noch?

derKlaus 14. Aug 2015

Ich hab ein paar Rennen gesehen und die waren durchaus unterhaltsam. + ich finde den Fan...

Ach 14. Aug 2015

Also ich weiß nicht so recht. Was mir bei vielen dieser Comments doch immer wieder ins...

packansack 14. Aug 2015

Aber sie kann auch viel bewirken. Noch tausend mal hoeren und mein Unterbewusstsein ist...



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