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Drillisch Online

Einheitstarife: 3 und 13 Cent für Prepaid-Tarife (Update)

Mailbox-Anrufe nicht immer kostenlos, Datentarife zum Teil sehr teuer. Eine neue Welle der Preissenkungen hat die deutschen Mobilfunk-Discounter ergriffen: Nach simply und Fonic haben nun auch Aldi Talk, callmobile, Penny Mobil und ja! Mobil ihre Tarife gesenkt. Im Community-Tarif verlangen die vier Letztgenannten in Zukunft nur noch 3 Cent pro Minute innerhalb des Netzes. Telefonate in alle anderen Mobilfunknetze sowie ins Festnetz kosten 13 Cent pro Minute.

Fonic: 9 Cent pro Minute und für jede SMS

Neue Preise gelten für Neu- und Altkunden gleichermaßen. Der O2-Billigableger Fonic senkt die Preise für seinen Prepaid-Tarif Fonic. Ab dem 1. Februar 2008 soll jede Gesprächsminute 9 Cent kosten, eine SMS wird ebenfalls mit 9 Cent abgerechnet. Doch damit ist Fonic noch lange nicht der billigste Anbieter in Deutschland.

Simply: Telefonieren für 8,5 Cent pro Minute

Nur noch zwei Tarife im Angebot. Der Mobilfunk-Discounter simply hat seine Tarifmodelle aufgeräumt: In Zukunft gibt es nur noch zwei Tarife. Bei simply easy zahlt der Nutzer 8,5 Cent pro Minute in alle Netze. Für den Tarif simply partner sind innerhalb der simply-Community Gespräche für 3 Cent pro Minute möglich. Telefoniert wird im T-Mobile-Netz.

United Internet bläst Übernahme von Freenet und Versatel ab

Unternehmen nach Ansicht von United Internet überbewertet. Der Internetprovider United Internet will die Unternehmen Freenet und Versatel nun doch vorerst nicht komplett übernehmen. Grund ist der zu hohe Aktienkurs beider Unternehmen, in denen zu viel Übernahmephantasie stecke, so United-Internet-Chef Ralph Dommermuth.

United Internet steigt bei Versatel ein

Strategische Beteiligung, die ggf. aufgestockt wird. Nachdem die Übernahme von Freenet abgeblasen wurde, ist United Internet (1&1, GMX, Web.de) nun bei seinem Konkurrenten Versatel eingestiegen. Zuvor hatte sich United Internet schon am Mobilfunk-Anbieter Drillisch beteiligt.

United Internet: Freenet-Übernahme überraschend abgeblasen

Gründe bleiben im Dunkeln. United Internet hat am Abend des gestrigen 19. Novembers 2007 die Gespräche über eine strategische Kooperation mit der Freenet AG überraschend abgebrochen. Zuvor war noch die Rede davon, dass die Gespräche zur Übernahme des Unternehmens durch United Internet (1&1, GMX, Web.de) zusammen mit Drillisch weit fortgeschritten waren.

United Internet und Drillisch wollen Freenet übernehmen

Gespräche sind bereits weit fortgeschritten. Es ist schon seit geraumer Zeit kein Geheimnis mehr, dass United Internet (1&1, GMX, Web.de) zusammen mit Drillisch den Konkurrenten Freenet übernehmen will. Nun verkündeten die drei offiziell konkrete Gespräche, die zu einer Übernahme und Aufspaltung von Freenet führen könnten.

Baukastenprinzip: Simply bietet individuelle Minutenpakete

Im Schnitt knapp zehn Cent pro SMS und Gesprächminute. Die Kreativität von Mobilfunkern kennt keine Grenzen, wenn es um neue Tarife geht. Simply hat mit Simply Freestyle nun ein neues Angebot vorgestellt, bei dem sich der Nutzer monatlich seinen individuellen Discount-Tarif zusammenstellen kann. Er muss dazu angeben, wie viele Minuten er telefonieren und wie viele SMS er verschicken will, der Freestyle-Rechner spuckt die Paketsumme aus, die der Nutzer dafür zahlen muss.
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Freenet-Übernahme angeblich zunächst vom Tisch

United Internet und Drillisch wollen Freenet nun in Einzelteilen kaufen. Die geplante Übernahme von Freenet durch United Internet und Drillisch ist vorerst vom Tisch, berichtet die Financial Times Deutschland unter Berufung auf Bankkreise. Angeblich hat die Finanzkraft der beiden Freenet-Konkurrenten nicht ausgereicht, um die Übernahme abzuwickeln.

FTD: Drillisch und United Internet prüfen Freenet-Übernahme

Steht die fusionierte Freenet wieder vor der Zerschlagung? Die Telekommunikationsunternehmen Drillisch und United Internet erwägen die Übernahme von Freenet und haben dazu das Joint Venture MSP gegründet. Nach Informationen der Financial Times Deutschland werden die Bücher von Freenet bereits geprüft.

Die ARD kommt aufs Handy

Tagesschau und Harald Schmidt Show für unterwegs. Der Inhalteanbieter MFD Mobiles Fernsehen Deutschland fügt seinem mobilen TV-Dienst Watcha mit der ARD einen weiteren Sender hinzu. Tagesschau, Harald Schmidt Show, Verbotene Liebe und Bundesliga im Ersten sollen helfen, mobiles Fernsehen attraktiver zu machen. Voraussetzung für den Empfang ist neben einem Handy, das für DMB gerüstet ist, auch eine Vertragsoption für Handy-TV.
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Billiger handyfonieren: Internet-Telefonie mit dem Nokia E60

Übergangsloses Roaming zwischen VoIP-Gesprächen und GSM-Netz. Eteleon lockt Kunden mit dem Nokia E60 und der Möglichkeit, Handytelefonate per Internet zu führen. Mit Hilfe von Voice over IP sollen die Kunden via WLAN in die weite Welt hinaus anrufen können. Der WLAN-Service ist voreingestellt, mit dem dazugehörigen Mobilfunktarif von eteleon kann der Kunde über das Internet lostelefonieren - allerdings nicht völlig kostenlos.

Weitere Flatrate von Victorvox

Telefonieren und Surfen für 39,95 Euro im Monat. Victorvox baut seine Flatrate-Angebote aus und bietet neben einer reinen Telefon-Flat für 19,59 Euro pro Monat nun auch einen kombinierten Handy- und Internet-Alles-Inklusive-Tarif für 39,95 Euro im Monat. Die Flatrates, die ursprünglich "Fair ESAB" heißen sollten, musste Victorvox nun umbenennen. E-Plus, gleichfalls Anbieter von Flat-Tarifen, hat eine einstweilige Verfügung erwirkt; er sah sich wegen des Namens in seinen Markenrechten verletzt.

Mobilfunker locken mit 0 Cent pro Minute

Aldis Mobilfunkangebot sorgt für Reaktionen. Der jüngst angekündigte Einstieg des ersten Lebensmittel-Discounters in den Mobilfunkmarkt hat die Branche aufgeschreckt: Zumindest temporär gibt es jetzt Angebote von Simply, simyo und easyMobile.de. Der T-Mobile-Reseller Simply und easyMobile.de bieten für ein paar Monate gar kostenlose Gespräche und SMS zwischen ihren Kunden an - bis zum 28. Februar 2006.

simply macht beim Preiskarussell mit: 15 Cent pro Minute

Drillisch-Angebot mit 11 Cent pro SMS. Die Drillisch-Tochter simply passt sich den Preissenkungen des Mobilfunkwettbewerbs an und geht nun ebenfalls auf 15 Cent pro Minute rund um die Uhr in alle Netze herunter. Vorher kosteten 60 Sekunden allerdings mit 15,5 Cent auch nicht viel mehr.

Simply unterbietet easyMobile.de

15,5 Cent pro Gesprächsminute, 11,5 Cent pro SMS. Die Drillisch-Tochter Simply reagiert auf die aggressiven Preise von easyMobile.de und unterbietet sie minimal. So kosten die Gesprächsminute ins Festnetz und auch die SMS jeweils 0,5 Cent weniger als bei easyMobile.de.

Drillisch steigert Gewinn

EBITDA wächst um 31 Prozent auf 3,6 Millionen Euro. Der Telekommunikations-Dienstleister Drillisch konnte im ersten Halbjahr 2003 in allen operativen Kennzahlen eine positive Entwicklung der Ergebnisse aufweisen. Das EBITDA stieg von 2,7 Millionen Euro im Vergleichzeitraum des Vorjahres auf 3,6 Millionen Euro. Drillisch erhöhte damit das EBITDA im Halbjahresvergleich um 31 Prozent.

Drillisch übernimmt Mehrheit an Victorvox

Übernahme soll Verdreifachung des Marktanteils bringen. Drillisch übernimmt die Mehrheit am Krefelder Mobilfunk-Service-Provider Victorvox AG. Damit hält die Drillisch AG jetzt einen Anteil von 71,9 Prozent an Victorvox. Über den Kaufpreis haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.

Mobilfunk-Deaktivierungsgebühr laut vzbv unzulässig

Klage gegen Victorvox erfolgreich. Die "Verbraucherzentrale Bundesverband e.V." (vzbv) hält es für unzulässig, für die Deaktivierung von Anschlüssen im Falle einer Kündigung eine Gebühr zu verlangen, wie es in der Mobilfunkbranche seit Jahren gängige Praxis ist. Bereits wiederholt hat der Verbraucherschutzverein, Rechtsvorgänger des vzbv, Unternehmen abgemahnt oder mit einer Klage zur Unterlassung aufgefordert. Jüngst erfolgreich war die Klage gegen die Victorvox AG. In einem nicht rechtskräftigen Urteil hat das Landgericht Düsseldorf die Erhebung einer Deaktivierungsgebühr für unzulässig erklärt (Urteil vom 11.07.2001, Az.: 12 O 506/00).

Drillisch AG: Umsatzsteigerung auf 365 Millionen DM

Steigerung der Teilnehmerzahlen um 86,3 Prozent. Die Drillisch AG hat im vorangegangenen Geschäftsjahr ihr Wachstum weiter fortgesetzt. Die Umsatzerlöse erhöhten sich im Jahr 2000 um mehr als 30 Prozent von 280,5 Millionen DM auf etwa 365 Millionen DM und erreichten damit die vorgegebene Planung.

Drillisch AG gewinnt 49.000 neue Mobilfunk-Teilnehmer

Zuwachs im Vergleich zu 1999 um 104 Prozent. Die Drillisch AG konnte im Mobilfunkbereich im Jahr 1999 insgesamt 138.000 neue Mobilfunkkunden gewinnen. Das machte eine Steigerung von über 104 Prozent aus. Im 1. Quartal 2000 konnten rund 49.000 neue Mobilfunk-Teilnehmer dazugewonnen werden, dies bedeutet einen Zuwachs im Vergleich zum 1. Quartal 1999 um + 104,2 Prozent.

Drillisch AG mit erheblichem Gewinneinbruch

Umsatz steigt um 48,6 Prozent. Die Drillisch AG gab heute die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr bekannt. Die Umsatzerlöse stiegen um 91,7 Millionen DM auf 280,5 Millionen DM, während das Unternehmen nur noch einen Gewinn von 1 Million DM machen konnte - im Vorjahr waren es 13,3 Millionen DM.

TelDaFax - Strategische Neuausrichtung

Schwerpunkt E-Commerce für den Mittelstand. Das Telekommunikationsunternehmen TelDaFax AG legt heute seine Finanzzahlen für 1999 vor und erläutert seine Unternehmensstrategie für die Jahre 2000 und 2001.

Suchmaschine für WAP-Handys und Web-Terminals

Drillisch übernimmt Suchmaschine Acoon. Die Drillisch AG hat die Mehrheit an der Betreiberfirma der Suchmaschine Acoon übernommen. Damit bietet Drillisch die erste Suchmaschine, die sowohl im Internet unter www.acoon.de als auch im WAP-Handy unter www.acoon.de/wap funktioniert.