United Internet bläst Übernahme von Freenet und Versatel ab

Unternehmen nach Ansicht von United Internet überbewertet

Der Internetprovider United Internet will die Unternehmen Freenet und Versatel nun doch vorerst nicht komplett übernehmen. Grund ist der zu hohe Aktienkurs beider Unternehmen, in denen zu viel Übernahmephantasie stecke, so United-Internet-Chef Ralph Dommermuth.

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Dommermuth sagte gegenüber dem Handelsblatt, dass man sich deshalb eine Übernahme nicht komplett vorstellen könne. Dies beträfe sowohl Versatel als auch Freenet. United Internet hatte Ende November 2007 eine Beteiligung von 20 Prozent an dem Telekommunikationsunternehmen Versatel erworben. Der Durchschnittspreis je Aktie belief sich auf 14,46 Euro, womit United Internet also rund 127 Millionen Euro zahlte.

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United Internet hatte im Vorfeld des Versatel-Börsengangs und auch danach Gespräche mit dem Versatel-Hauptaktionär über einen Beteiligungserwerb geführt, diese kamen allerdings nicht zum Abschluss.

Gleichzeitig hält United Internet zusammen mit dem Mobilfunker Drillisch über ein Gemeinschaftsunternehmen 20,05 Prozent an Freenet. United Internet wolle zunächst nur "am wirtschaftlichen Erfolg" der beiden Beteiligungen teilhaben, so Dommermuth gegenüber dem Handelsblatt.

Nach Angaben des Managers ist es nicht geplant, die Synergien der drei Unternehmen zu erschließen.

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