Abo
  • Services:

Mobilfunker locken mit 0 Cent pro Minute

Aldis Mobilfunkangebot sorgt für Reaktionen

Der jüngst angekündigte Einstieg des ersten Lebensmittel-Discounters in den Mobilfunkmarkt hat die Branche aufgeschreckt: Zumindest temporär gibt es jetzt Angebote von Simply, simyo und easyMobile.de. Der T-Mobile-Reseller Simply und easyMobile.de bieten für ein paar Monate gar kostenlose Gespräche und SMS zwischen ihren Kunden an - bis zum 28. Februar 2006.

Artikel veröffentlicht am ,

Alle anderen innerdeutschen Gespräche kosten bei Simply 14 Cent pro Minute, aber auch nur bis Ende Februar 2006. Der Einstiegspreis liegt bei 15,50 Euro, wobei 10,- Euro davon für das Gesprächsguthaben gutgeschrieben werden.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. Hays AG, Frankfurt

Simyo nimmt zwar weiterhin 16 Cent pro Minute und 11 Cent pro SMS, aber bis Ende 2005 gibt es ein Angebot für Freundschaftswerbung: Wer als Simyo-Kunde einen neuen Kunden wirbt, erhält nicht wie bisher 5 Euro, sondern 10 Euro Bonus-Guthaben für seine Gespräche. Auch der Neugeworbene bekommt 10 Euro.

Außerdem hat Simyo nun eine Guthaben-Aufladung per SMS im Repertoire, die man online aktivieren kann. Nach der selbsthändigen Vergabe einer vierstelligen PIN und der Höhe des gewünschten Aufladebetrages für die SMS-Aufladung ist die SMS-Guthaben-Aufladung aktiviert. Mit einer SMS und der entsprechenden PIN an die Kurzwahlnummer 74696 kann man dann sein Guthaben um den zuvor festgelegten Betrag erhöhen. Dies ist nur möglich, wenn man per Kreditkarte bezahlt.

Ab dem 7. Dezember werden auch bei easyMobile.de die Preise durcheinander gewürfelt: Der Minutenpreis sinkt für Gespräche innerhalb Deutschlands auf 14 Cent pro Minute, die SMS wird mit 12 Cent pro Stück berechnet. Untereinander telefonieren Easymobile.de-Kunden dann kostenlos. Auch SMS sind kostenfrei. Ende Februar ist damit allerdings auch hier Schluss. Für einen neu geworbenen Kunden kriegen beide jeweils 5,- Euro Bonusguthaben. Bis 31. Dezember bietet easyMobile.de zusätzlich das Starterpaket für nur 10,- Euro statt 16,- Euro an.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Logitech G Pro Gaming-Maus für 37€)
  2. (u. a. Samsung Galaxy S8 für 469€ und S8+ für 569€)
  3. 55,11€ (Bestpreis!)
  4. 17,49€

Jo Katterturm 10. Nov 2007

gibt es schon lange nicht mehr. Die Mailbox läßt sich schon seit Ewigkeiten deaktivieren.

schna 09. Dez 2005

lest euch doch einfach mal "Mankiw - Grundzüge der Volkswirtschaftslehre" durch dann is...

klarmobilianer2000 07. Dez 2005

Hi, ich habe mir gerade bei klarmobil.de zwei Karten bestellt eine für mich und eine für...

unkompliziert 07. Dez 2005

sorry, aber discounter-kunden wollen keine ponys, tauschzeugs, rückzahlungen oder...

leow 07. Dez 2005

Etwas Transparenz gibt es bei http://www.telefontarif.de/i/prepaid-discounter.html Dabei...


Folgen Sie uns
       


Steam Spy vor dem Aus - Bericht

Das Tool Steam Spy kann nach Valves Änderungen bei den Privatsphäre-Einstellungen des Onlineshops nach Angaben des Erfinders nicht länger funktionieren.

Steam Spy vor dem Aus - Bericht Video aufrufen
Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  2. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden
  3. Materialforschung Stanen - ein neues Wundermaterial?

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /