Mitglieder des Spieleportals Origin berichten über gekaperte Accounts, der Verdacht eines Hacks liegt in der Luft. Betreiber Electronic Arts sagt trotzdem, es gebe kein Sicherheitsproblem.
Update Microsoft hat das Zurücksetzen des Skype-Kennworts deaktiviert. Damit soll verhindert werden, dass eine Sicherheitsgefahr in Skype weiterhin ausgenutzt werden kann. Angreifer konnten ohne große Mühe an die Skype-Zugangsdaten gelangen.
Wer seine Playstation 3 etwa mithilfe des kürzlich veröffentlichten LV0-Key hackt, muss ab sofort mit dem dauerhaften Ausschluss aus dem Playstation Network (PSN) rechnen.
Die Schadsoftware Stuxnet verbreitete sich vor einigen Jahren aus iranischen Atomanlagen über das Netz. Der US-Ölkonzern Chevron hat erklärt, seinerzeit betroffen gewesen zu sein.
Für den Flash Player hat Adobe einen Patch veröffentlicht, der sieben Sicherheitslücken schließt. Alle lassen sich zur Ausführung von Schadcode missbrauchen. Auch für AIR gibt es ein Sicherheitspatch.
Ein Patentantrag von Microsoft zeigt einen Anwendungszweck für die Kinect-Kamera, der außerhalb der Spielewelt liegt. Sie und andere Sensoren könnten die Zuschauer vor dem Fernseher zählen und falls notwendig auch das Alter der Anwesenden schätzen.
Das sichere Peer-to-Peer-Framework GNUnet ist in Version 0.9.4 um eine dezentrale Alternative zum Domain-Name-System erweitert worden, dem GNU Alternative Domain System.
Die Owncloud-Apps für Android und iOS wurden deutlich im Funktionsumfang erweitert. Sie können nun mehrere Gigabyte große Dateien auch mit Smartphones und Tablets in die private Cloud übertragen und aus ihr herunterladen.
Anonymous ist in eine Reihe von Websites eingedrungen. Anlass für die konzertierte Aktion, mit der das Kollektiv unter anderem gegen Überwachung protestiert, ist das Datum: Heute wird in England einer historischen Verschwörung gedacht.
Skype hat ohne Gerichtsbeschluss die Daten eines 16-jährigen Benutzers an Sicherheitsunternehmen weitergeleitet. Das Unternehmen gab die Daten an die Behörden weiter. Der Wikileaks-Sympathisant hatte sich an der DDoS-Attacke unter dem Namen Operation Payback beteiligt.
Telefónica hat auf die Kritik an dem geplanten Verkauf von Bewegungsdaten reagiert: Smart Steps werde in Deutschland nicht eingeführt, hat das Unternehmen mitgeteilt.
Zahlreiche Websites, darunter auch sehr große, geben jedem Einblick in den Status ihrer Apache-Server, bei wenigen tauchen dort auch Passwörter von Nutzern auf.
Die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) hat die in Ubuntu integrierte Amazon-Suche heftig kritisiert. Ergebnisse einer lokalen Suche werden unverschlüsselt übertragen und einer IP-Adresse zugeordnet.
Wie lange hat ein Mensch vor einem Geschäft gestanden? Wie alt ist er und welchen Geschlechts? Solche Daten will O2 verkaufen - wenn auch anonymisiert. Datenschützer und Bundesregierung halten das für unzulässig.
Ein 11,6 Zoll großer Touchscreen, lange Laufzeiten und Kompatibilität zu allen Windows-Programmen - die Erwartungen an Intels neue Plattform Clover Trail für Windows 8 sind groß. Der Smart PC XE500T1C von Samsung erfüllt sie jedoch nur zum Teil.
Höchstens jede zweite Drohne des US-Militärs funkt derzeit verschlüsselt. Alle anderen kommunizieren im Klartext mit der Bodenstation und können abgehört werden. Erst 2014 soll das Problem behoben sein.
Dotcoms neuer Sharehoster soll am ersten Jahrestag der Durchsuchungsaktion gegen Megaupload in Betrieb gehen. Das US-Justizministerium hat für den Start von Mega schon neue Anklagen gegen Dotcom und sein Team angekündigt.
Eine Gesetzesergänzung des Bundesinnenministeriums soll Telekommunikationsbetreiber verpflichten, dynamische IP-Adressen, PIN-Codes oder E-Mail-Passwörter jederzeit an Geheimdienste und Polizei herauszugeben. Dazu soll der Verdacht auf Bagatellstraftaten ausreichen.
Mit dem Pilotprojekt "Public Wifi Berlin" bieten Kabel Deutschland und die Medienanstalt Berlin-Brandenburg kostenloses WLAN in der Hauptstadt an. Technisch ist der Anbieter auf dem aktuellen Stand - die Verbindung ist gut, wenn auch nicht immer so schnell wie versprochen.
Google und auch andere große Unternehmen nutzen zu kurze DKIM-Schlüssel, entdeckte der Mathematiker Zach Harris. Er schickte eine E-Mail an die beiden Google-Gründer mit der Adresse des jeweils anderen als Absender.
In Wien werden morgen die Big Brother Awards verliehen. Für die Negativauszeichnung ist auch Google-Chef Larry Page nominiert. Die neuen Datenschutzregelungen seines Unternehmens werden nach wie vor kritisiert.
Ilse Aigner bemängelt, dass bei Smartphones und Apps die Sicherheitsvorkehrungen oft vernachlässigt würden. Ein Viertel der Befragten würde deswegen kaum Apps herunterladen.
Durch einen Fehler beim Austausch von Girocards ist es vielen Commerzbank-Kunden nicht mehr möglich gewesen, ihren alten PIN-Code zu nutzen. Wer die alte Karte noch nicht zerstört hatte, konnte zumindest diese weiterverwenden.
Die deutschlandweite Computerhandelskette K&M Elektronik ist 20 Jahre nach ihrer Gründung zahlungsunfähig und hat beim Amtsgericht Stuttgart Insolvenzantrag gestellt.
Wissenschaftler haben 13.500 kostenlose Android-Apps aus dem Play Store auf ihren Umgang mit verschlüsselten Daten untersucht. Die Ergebnisse sollen zeigen, dass manche Apps es mit der Sicherheit der Nutzerdaten nicht so genau nehmen.
Ein Programmierer des Android-Betriebssystems Cyanogenmod hat eine Sicherheitslücke im Quellcode des Systems bemerkt. Nach einem kürzlich erfolgten Update wird das individuelle Entsperrmuster des Sperrbildschirms aufgezeichnet und auf dem Gerät gespeichert.
Das "steam://"-Protokoll enthält eine Sicherheitslücke, über die Angreifer Zugriff auf den Rechner des Spielers bekommen könnten. Besonders betroffen sind Nutzer von Safari.
In einer Stellungnahme hat Julian Assange das Spendenbanner auf Wikileaks-Seiten verteidigt. Außerdem attackierte er Anonymous scharf und warf dem Kollektiv vor, vom FBI infiltriert zu sein.
Natalya Kaspersky, die zusammen mit ihrem Exmann Eugene Kaspersky das russische Sicherheitsunternehmen Kaspersky Labs gründete, beteiligt sich am deutschen Softwarehersteller G Data.
Mozilla hat wie angekündigt eine korrigierte Version von Firefox 16 veröffentlicht. Zuvor hatte Mozilla Firefox 16 zurückgezogen, da Angreifer die besuchten URLs eines Nutzers auslesen konnten.
Mozilla hat seinen aktuellen Browser Firefox 16 wegen einer Sicherheitslücke am Morgen zurückgezogen. Noch heute soll eine korrigierte Version erscheinen.
Deutschland soll den Handel mit Überwachungssoftware stärker kontrollieren. Sie müsse in die Exportbestimmungen über Waffen und Rüstungsgüter aufgenommen werden, fordert Reporter ohne Grenzen.
Update Wikileaks will Nutzern den Zugang zu den Daten des US-Sicherheitsunternehmens Stratfor nur noch gegen eine Spende gewähren. Das Kollektiv Anonymous, das die Daten Wikileaks zur Verfügung gestellt hat, wehrt sich dagegen.
Skype-Nutzer werden seit Ende September 2012 mit sogenannten Lol-Links angegriffen. Symantec hat nun Zahlen veröffentlicht, wie viele Reaktionen es auf den einfachen Social-Engineering-Angriff gab. Über die Anzahl tatsächlicher Infektionen sagt das aber nichts aus.
Adobe muss erneut den Flash Player aktualisieren. Die neuen Versionen beseitigen gefährliche Sicherheitslücken in den Versionen für Windows, Mac OS X, Linux sowie Android. Anwender sollten möglichst schnell ihren Flash Player austauschen.
Er hackte Telefongesellschaften und wurde dafür dreimal verurteilt. Für Steve Jobs entwickelte er eine der ersten Textverarbeitungen. Captain Crunch war einer der ersten Hacker - und er hat noch viel vor. Golem.de hat ihn interviewt. Vielmehr: Wir ließen ihn erzählen.
Für Amazons neuen Kindle Paperwhite gibt es bereits einen Jailbreak. Er basiert auf einem Kindle-Touch-Hack und eröffnet neue Anwendungsgebiete für den E-Book-Reader.
Update Ein nicht vom eigentlichen Entwicklerstudio stammendes Chrome-Spiel mit dem Namen Bad Piggies ist gefälscht und stellt ein massives Sicherheitsrisiko dar. Auch andere Programme von Rovio sind betroffen.
Man nehme einen billigen Mikrocontroller, einen Nintendo-Controller, etwas Anleitung durch erfahrene Hacker - und heraus soll eine Spielekonsole kommen. Das ist die Idee des neuen u23-Wettbewerbs des Chaos Computer Clubs.
Apple hat zwei Supplemental Updates für Mac OS X veröffentlicht. Vor allem das Update für die ältere Version 10.7.5 ist interessant, da es die Backup-Funktion von Mac OS reparieren soll. Auch Mac OS X 10.8.2 bekommt diese Aktualisierung mit anderen Fehlerbehebungen.
Das US National Institute of Standards and Technology (NIST) hat den Hash-Algorithmus SHA-3 festgelegt. Von 63 eingereichten Kandidaten kamen 5 in die finale Auswahl, aus der "Keccak" als Sieger hervorging.
Kriminellen ist es laut Kaspersky Labs seit 2011 mehrfach gelungen, nahezu unbemerkt unterschiedliche DSL-Modem-Router in Brasilien anzugreifen. Dank einer Schwachstelle in der Firmware konnten neue Einstellungen vorgenommen und das Passwort neu gesetzt werden.
Mehrere Mac-Nutzer klagen seit dem letzten Lion-Update über verlangsamte Backups. Bei einigen bricht das Backup sogar ab. Viele Möglichkeiten, das Problem zu umgehen, gibt es nicht. Apple soll aber bereits an einer Lösung arbeiten.
Der Ex-FIA-Chef Max Mosley will verhindern, dass Sexbilder von ihm weiter über Google auffindbar sind. Was er fordert, betrachtet Google als Vorzensur. Heute beginnt der Prozess.
Avira hat neue Versionen der eigenen Sicherheitslösungen mit einigen Verbesserungen veröffentlicht. Mit dabei ist auch ein Update von Free Antivirus, das öfter als bisher mit neuen Virensignaturen versorgt wird.
Angreifern ist es offenbar gelungen, Malware mit einem Zertifikat von Adobe zu signieren, so dass bei deren Installation unter Windows keine Warnungen auftreten. Adobe hat angekündigt, das entsprechende Zertifikat zurückzuziehen.
Mozillas Logindienst Persona alias BrowserID geht in die Betaphase. Persona soll die Anmeldung im Web vereinfachen, so dass Nutzer nur noch ein Passwort benötigen, ohne dabei Kompromisse in Sachen Datenschutz oder Privatsphäre machen zu müssen.
Facebook hat damit begonnen, Fake-Accounts zu löschen, berichtet die US-Website The Verge. Damit verschwinden auch deren Likes. Manche Fanseiten von Künstlern wie Shakira und Lady Gaga verloren gleich mehrere zehntausend Likes.